Gestern war mein zweiter Tag im Praktikum und dieses mal war ich in der Schulsozialarbeit tätig. Einer meiner 2 Anleiter arbeitet nämlich nicht nur in der Caritas in der Sozialpädagogische Familienhilfe, sondern auch als Schulsozialarbeiter im Technischen Schulzentrum HN tätig.
Dieses Schulzentrum, umfasst 2 Schulen, die WMS und die JJWS, d.h. zusammen umfassen sie circa 5000 Schüler und 130 Lehrer. Wies der Name schon sagt, dort geht es technisch zu. Viele Azubis aus technischen Berufen haben dort ihren 1 Tag die Woche Unterricht, dort befindet sich auch das Technische Gymnasium (TG), das Beruf-Vorbereitungs-Jahr (BVJ), das Berufs-Einstiegs-Jahr (BEJ), das Berufskolleg usw.
Dementsprechend könnt ihr euch vielleicht ausmalen wir groß das ganze ist und wie gut ich mich dort zurecht finde…
Ok - einmal den Weg gezeigt, habe ich sofort wieder ins Schulsozialarbeits-Zimmer gefunden! Aber ich möchte dort nicht irgendwo ausgesetzt werden, nach dem Motto: Finde mal den Ausgang.
Es ist einfach nicht mit “normalen” Schulen vergleichbar.
Auch nicht mit der Vielzahl an unterschiedlichen Schülern, die dort lernen. Aber ok, darum gehts ja auch eigentlich gar nicht:
Gestern war alles sehr theoretisch, ich habe viel über die allgemein Schulsozialarbeit erfahren, konnte mich einlesen, Fragen stellen usw. Es ist halt ziemlich trocken ohne Schüler, denn die Glücklichen sind ja in den Faschingsferien. Aber ab nächster Woche gehts anders zu, unter anderem bin ich bei einem Bewerbungstraining und und und dabei
Da kann ich dann auch hoffentlich mehr spannenderes erzählen.I
Ich weiß gar nicht, ob ich das jetzt schon mal so erwähnt habe, aber es gibt 3 Schwerpunkte aus denen sich mein Praktikum zusammen setzt, da wäre:
- SPFH - Sozialpädagogische Familienhilfe
- SLB - Sozial- und Lebensberatung
- Schulsozialarbeit
Dadurch, dass ich 2 Anleiter habe, habe ich das Glück, dass ich in diese 3 Bereiche hineinschnuppern kann. Mein Praktikum wird dadurch sehr abwechslunsgreich und spannend
Ich kann natürlich in nichts intesiver hineinschauen, sondern nur von allem ein wenig mitnehmen, aber ich denke, dass das nach dem 1. Semester auch völlig ausreicht.
Und heute bin ich wieder in der SLB dabei 

Hier bloggt: Nadine, 22 Jahre alt, glücklich vergeben und studiert an der Hochschule Darmstadt "Soziale Arbeit". 
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