Bloggen als Nebenjob?

11. Februar 2008 in Weblog

Nachdem ich mit Erstaunen feststellen musste wieviel Geld man mit Bloggen verdienen kann, muss ich mich doch fragen ob das nicht auch was für mich wäre. Als armer Student, der ja sowieso nie Geld hat, wäre das ja eigentlich ein netter Nebenjob.

Nur leider kenne ich mich mit der Materie überhaupt nicht aus. Ich hab schon mal was von Google Adsense gehört und beim Trigami bin ich auch registriert,… aber Geldverdienen im Internet ist immer noch was, was mir überhaupt nichts sagt. Und da kommt ihr ins Spiel.

Ich nehme an, dass der eine oder andere von euch, doch auch bei Trigami registriert ist und mir sagen kann, was genau ich schreiben muss, dass die mich mal auswählen. Auf was soll ich eingehen, soll ich was über meinen Blog schreiben, Besucherzahlen? Ich weiß es einfach nicht was die hören wollen.

Und dann mal so allgemein: Wenn man Geld verdient muss man das doch irgendwie ab einem bestimmten Betrag steuerrechtlich irgendwie irgenwas machen? Also wenn ich jetzt in meinem Nebenjob arbeite, dann hat ja mein Arbeitgeber meine Lohnsteuerkarte und gibts sowas auch irgendwie wenn ich hier Geld verdienen würde?

Boah sorry, wenn das jetzt total dämlich klingt, aber ich kenne mich da überhaupt nicht aus und wäre über hilfreiche Links sehr froh Ihr könnt natürlich auch sagen: “Bei deinen Wissenslücken, lass das lieber sein.” Das ist auch ok für mich, hauptsache ihr helft mir das ein wenig einzuschätzen.

Also, wer Links, Ideen, Seiten rund ums Weblog Geld verdienen hat, möge sie mir bitte mitteilen.
Auch Tipps rund um Trigami sind erwünscht. Wenn ich mich da dann durchkämpfe, kann ich eventuell einen kleinen Erfahrungsbericht schreiben um so wiederrum anderen unerfahrenen Bloggern zu helfen. Wir werden sehen. Und jetzt bin ich auf eure Mithilfe angewiesen.

Und noch eine kleine Umfrage:

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17 Kommentare zu “Bloggen als Nebenjob?”

  1. Kommentar von juliaL49 am 11. Februar 2008

    Überleg dir das nochmal! Du hast Blogschrott als Beispiel gebracht, das ist überhaupt nicht mit dir vergleichbar! Yannick macht das nur zum Geld verdienen und schreibt ganz andere Beiträge, er verdient hauptsächlich mit vermieteten Links. All das ist für dich nicht relevant. Und es wäre auch schade drum, wenn du plötzlich anfingst, von Pornodarstellern zu faseln, nur um Traffic zu bekommen.
    Zu Trigami kann ich nicht viel sagen, nur dass es sich meiner Meinung nach nicht lohnt. Im Vergleich zum Aufwand wird es nicht gut genug bezahlt. Und außerdem wird dadurch dein Blog “gestört”. Ich bin zwar nicht so rigoros, dass ich Blogs, die Rezensionen schreiben, aus meinem Feedreader werfe, aber lesen tue ich die Beiträg nicht.

  2. Kommentar von Kathi am 11. Februar 2008

    Oder mach einen zweiten Blog auf der nur zum Geldverdienen da is. Ich kenn mich da allerdings auch net wirklich aus

  3. Kommentar von Suriel am 11. Februar 2008

    naja drüber nachgedacht hab ich auch schon mal, allerdings ist mir mein Blog so lieb, wie er ist und da will ich nichts dran ändern, nur weil ich meine Beiträge so schreiben muß, dass Kohle rumkommt

  4. Kommentar von yannick am 11. Februar 2008

    Nachdem man mir hier mal wieder anhängen will, dass ich nur Geld verdienen will – das ist nicht ganz richtig. Als ich vor 3 Jahren im Web anfing, zu publizieren, tat ich es nur weil es mir Spaß macht. Dann habe ich gemerkt, dass ich mit dem Spaß Geld verdienen kann. Geld verdienen und Spaß schließt sich nicht aus.

    Außerdem: Wenn es mir nur ums Geld gehen würde, würde ich nicht bloggen, weil es weitaus lukrativere Sachen gibt.

  5. Kommentar von Liliana am 11. Februar 2008

    Im trigami Blog gab es mal nen Beitrag zu, was man berücksichtigen muss.
    Ich glaube bei trigami wird es jetzt auch schwerer Aufträge zu bekommen, weil einfach zu viele “gute” Blogs dabei sind – die wären ja auch doof, ein kleines privates zu nehmen, wenn da einer mit Technorati Rang 230 und gutem PR ankommt. Da muss das Thema schon super passen und deine Bewerbung interessant sein.

    Aus Spaß machen wir das ja auch – verdienen tust du nicht wirklich etwas.

    Platzierte Werbeanzeigen finde ich auch nicht toll – Google Adsense bringt zwar manchmal lustige Ergebnisse, aber es nimmt Platz weg und stört schon etwas … So viel Geld wirst du da wohl auch nicht bekommen – wir haben jetzt erstmals seit 3 Jahren die 100 Dollar zusammen. Die betreffende Seite dürfte zwar etwas weniger frequentiert sein als mein Blog, aber auch nicht viel weniger.

    Stell dir doch einfach die Frage, wo du schonmal auf Werbung geklickt hast?

  6. Kommentar von yannick am 11. Februar 2008

    Das ist eine Frage, die man sich nicht stellen muss. Ich habe auch fast nie auf Werbung geklickt.

  7. Kommentar von mig am 11. Februar 2008

    Mit Google Adsense kommst du nicht weit. Die meisten Internetnutzer können schon Werbung von wriklichem Inhalt unterscheiden und klicken da nicht aus purem Interesse drauf…

  8. Kommentar von yannick am 11. Februar 2008

    Kommt auf den Inhalt drauf an. Habe Projekte, wo die Klickrate durchaus bei 8 – 10% liegt.

  9. Kommentar von flash am 11. Februar 2008

    Also jemand mit noch mehr Einnahmen als Yannick melde ich mich auch mal zu Wort.
    Aus meiner Sicht ist Geld verdienen eine tolle Sache und es gibt auch kein Universalrezept wie man dies erreichen kann. Einfach mal ausprobieren. Blogschrott ist wegen der Ausrichtung sicher ein schlechtes Beispiel.
    A und O beim Geld verdienen sind die Besucher, wenn du die nicht hast brauchst du dir auch keine Hoffnungen machen. Wobei die Stammleser auch wenig Geld bringen und die Perversen über Suchmaschinen kommenden auch öfter mal auf die Werbung klicken.
    Für mich persönlich sind Adsense und Layer-Ads das Optimale. Linkverkauf hat mir persönlich nicht gefallen und das Paid Blogging halte ich für den komplett falschen Weg. Es macht für den Blog unglaubwürdig und seitdem ich jemanden kenne der wegen negativer (aber vollkommen sachlichen) Äußerung in der Review eine Abmahnung kassierte.

  10. Kommentar von Nadine am 11. Februar 2008

    Vielen Dank für eure Meinungen und Anregungen. Ich glaube ich schreibe mir mal eine pro / contra Liste

    Weitere Kommentare sind natürlich erwünscht.

  11. Kommentar von Conny am 12. Februar 2008

    Also man sollte bloggen, was man bloggen möchte und nicht das was man hofft, was Trigami Auftraggeber gern hätten.
    Ich verdien mir ein Taschengeld mit meinem Blog dazu aber es passiert einfach so ohne dass ich mich da drum prügel oder so.
    Steuerrechtlich muss es natürlich angegeben werden. Ich hab mir für meine Trigami-Auftragsarbeiten eine extra Steuernummer geben lassen beim Finanzamt.

  12. Kommentar von Verena am 12. Februar 2008

    seit einigen Monaten bin ich bei Adsense, aber verdient habe ich damit erst etwas über 5 Dollar… -.- wäre schön, wenn ich so Geld verdienen würde..

  13. Kommentar von Paul am 12. Februar 2008

    “Geld verdienen und Spaß schließt sich nicht aus.”

    Meiner Meinung nach kann man dieses Zitat stark unterstreichen. Keiner wird durch die Einnahmen super Reich. Dennoch kann man die liebe zum, Blog auch indirekt monetisieren. Aber bitte dann so, das Stammleser, die eh nie auf WErbung klciken (Werbeblind) bitte nicht genervt werden. Also auf gute Plugins setzen, ist die Primise.

    Was Traffic Artikel an geht! Ich persönlich schriebe gerne über solche Themen, die viel Traffic bringen, aber nicht nur um diese grundsätzlich zu monetiseren, sondern weil sie mich und meine Leser einfach interessieren, deren Entwicklung, der Potenzial (Monetisierungsgrad, SERPS und so weiter). Es gibt wesentlich schlimmere Blogs, die wirklich nur auf solche Themen sich spezialisieren.

    Meiner Meinung nach ist das wichtigste: NIE DAS ZIEL VERFEHLEN!

    Man repräsentiert immer sich selber.

    Ich hoffe ich konnte dir helfen

    Mfg

  14. Kommentar von iKArus am 13. Februar 2008

    Ich kenne genügend Leute, die zumindest privat, wie ich u.a. auch, Werbung entweder komplett ausblenden oder, was noch schlimmer ist, gleich wieder gehen und Feeds erst gar nicht abonnieren …

    Soll heißen, ich pers. halte Werbung in privaten Blogs (A-Blogger ausgenommen, aber das ist ein anderes Thema) für kontraproduktiv.

  15. Kommentar von Christian am 16. Februar 2008

    Im Internet gibts zu den Themen genug Seiten, einfach mal googeln. Auch die Anzahl an Vermarktern ist mittlerweile sehr groß. AdSense könntest du ruhig mal ausprobieren. Einfach bei Google anmelden und am besten mit Hilfe von WordPress-Plugins (bspw. Who sees Ads?) einbinden. Um die Klickrate zu steigern unterschiedliche Positionen und Farben ausprobieren. Das sind die Basics. Ansonsten kannst du bezahlte Posts einsetzen (bspw. mit Hilfe von Trigami, wie du schon erwähnt hast). Alternativ gibt es noch Affiliate-Programme oder AdSense-Alternativen (Contaxe, AdTube, usw. ). Das Angebot ist wirklich groß, muss man halt ausprobieren, was funktioniert und was nicht. Linkverkauf wäre auch eine Sache (Teliad, Linklift), würde ich aber sehr vorsichtig mit sein…

  16. Kommentar von Nebenjob-Heimarbeit am 17. Februar 2008

    Bloggen als Nebenjob verschlingt sehr viel (Frei)Zeit und der schnelle Reichtum bricht definitiv nicht aus. Doch man hört immer wieder von guten Blogs die ein nettes Taschengeld pro Monat verdienen.
    Den Stundenlohn möchte ich bei mir nicht wirklich berechnen, sonst gäbe es nur Tränen.

  17. Kommentar von Mirco am 18. Februar 2008

    Es ist halt eine Frage der Zeit. Ich hab am Anfang reichlich Zeit investiert um etwas Geld zu verdienen. Jetzt investiere ich weniger Zeit und verdiene trotzdem mehr, weil sich die Arbeit bezahlt macht, die ich am Anfang reingesteckt habe.

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