Bild.de titelt heute: “Wieviel Porno steckt in Frau Roche?” Frau Roche, wir erinnern uns – war mal Moderatorin auf Viva und hat sich jetzt wohl das Ziel gesetzt, ganz Deutschland über ihr Sexleben zu informieren.
Kann man nun sagen – gut ist ihre Sache, wenn sie das mit der Welt teilen möchte, aber dann möchte ich davon nicht tangiert werden, aber man kann es auch für völlig absurd halten und den Kopf schütteln.
Wenn ihr nämlich oben auf den Link klickt, könnt ihr am Ende des Artikels Auszüge aus ihrem Buch “Feuchtgebiete” lesen. Und man ist ja dann doch neugierig… Bitte lest es euch nur durch, wenn es euch gut geht, ihr vielleicht gerade nichts gegessen habt und das in unmittelbarer Zukunft auch nicht vor habt. Ihr könnts natürlich auch gleich lesen, aber dann sagt nicht ich hätte euch nicht gewarnt.
| Es ist wohl das was man “fremschämen” nennt, wenn man sich diese Zeilen durchliest. Und weiter kam mir auch die Frage in den Sinn: Was werden wohl ihr Kind und ihr Mann davon halten…
Wie weit kann Provokation gehen? Wie weit kann Geschmacklosigkeit gehen? Inwiefern entsprechen die Auszüge die Bild.de veröffentlichen dem Gesamteindruck des Buches.
Übrigens gibt es auch Lesungen von Frau Roche. Termine gibts auch schon und ich überlege ja ob ich am 2. Mai in Darmstadt mal vorbei schauen soll. Vielleicht wird sie ja rot beim lesen oder gerät ins Stocken. Vielleicht ist das alles echt so normal für sie. |
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Was man sich ja eigentlich nicht vorstellen kann, wenn man die Auszüge aus dem Buch liest. Ich werde es mir nicht kaufen, ich mag keine Horrorromane, sowieso ist es mir zu teuer, aber vielleicht hats ja einer von euch im Schrank liegen und plaudert mal aus dem Nähkästchen
Ich bin gespannt.
So ohne es zu kenne würde ich es jetzt einfach mal in die Dieter Boheln Autobiograife Kategorie stecken: Gibts zwar, muss man aber nicht gelesen haben…

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Wir haben schon wieder Ostermontag, deswegen ist es nur noch eine Frage von Stunden bis wir auch dieses Osterfest für beendet erklären können. Was gabs: Es gab Schnee, ist zwar ungewöhnlich, aber wundert uns eigenlich noch irgendwas?
Übrigens: Vor 4 Jahren – am 2. März 2004 lag auch Schnee – sogar mehr als dieses Jahr und da wars auch März und arschkalt und kein bisschen frühlingshaft.
Was gabs noch: Es gab Osterhasen, es gab Kaffee, es gab Familienfeste – das Übliche eben. Ich finde ich habe mir das beste Ostergeschenk selbst gemacht: Näääämlich… Ein schnurloses Telefon
Die ganz kleinen unter euch wissen wahrscheinlich gar nicht mehr, dass es Telefone auch mal mir Schnur gab… und ich sag euch was: Das erste Telefon, an das ich mich erinne hatte sogar noch so eine Wählscheibe. Hach fand ich das als Kind cool… ok – ich finds immer noch genial
Gibts sowas noch?
Ansonsten finde ich die Geschenke, die die Kids von heute bekommen, einfach genial. Mein Patenkind hat Walkie Talkies geschenkt bekommen. Hach war das ein Spaß. Ich muss da jetzt mal wieder öfters zum spielen vorbei schauen. 
Das waren also meine Eindrücke vom Osterfest und falls die Julia nachher noch zu mir kommt, kann ich sogar noch ein paar Fotos veröffentlichen. 
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…habe ich heute bei uns im Garten entdeckt… Die ersten rosa Blüten des Frühlings werden vom Schnee verdeckt. Da kann man nur hoffen, dass es bald warm wird und wir einen strahlenden Frühling mit all seinen schönen Farben, Düften und Tieren erleben können.
Der Frühling ist doch eigentlich die schönste Jahreszeit von allen… nach den dunklen Monaten wird es langsam wieder warm, die Natur erwacht und die Tristheit verschwindet – schöne Farben wohin man auch schaut.
Ja ich mag den Frühling!
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Gestern war ich mal wieder im Kino und zwar in “Die Welle” mit Jürgen Vogel. Ein Film, der mich sehr bewegt und zum nachdenken angeregt hat. Dieser Film geht unter die Haut und berührt jeden, der ihn gesehen hat.
Kurz zur Story: Ein Lehrer muss in einer Projektwoche das Thema “Autokratie” übernehmen, worauf er genauso wenig Lust wie seine Schüler hat. Nach einer Diskussion innerhalb der Klasse, die damit endete, dass die Schüler der Meinung waren, eine Diktatur sei in Deutschland nicht mehr möglich, startet der Lehrer ein Projekt names “Die Welle”. Von nun an ist er der Anführer und seine Schüler müssen ihn Siezen und mit seinem Nachnamen ansprechen...
| Es zeigt wie einfach junge Menschen manipulierbar sind und wie einzelne Schüler, die sonst kaum wahr genommen werden oder als Mobbingopfer bekannt sind in dieser Staatsform aufblühen und sich wohl fühlen. Es zeigt auch wie gefährlich dieses Experiment ist, wie unberechenbar die Menschen sind und wie man vielleicht auch die Macht der Schule / Lehrer unterschätzt.
Ich kann es euch empfehlen ihn euch anzuschauen, es ist auch kein typischer Film über das Thema Diktatur und es ist nichts bei dem man sagen kann “Nicht dieses Thema schon wieder”.
Ich werde mir nun das Buch zum Film kaufen und habe euch auch mal den Link dazu rausgesucht. |
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Da hat er das “im Auto sitzen” irgendwie falsch verstanden… 
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