Twitter - was ist das? Twitter ist das Synonym für Verlust der Privatsphäre, denn schon die Frage, die sie einem stellen “What are you doing?” zu deutsch: “Was machst du gerade?” möchte die Welt über alles infomieren was du gerade so zu tun hast.
Vielleicht nochmal ganz langsam: Auf Twitter.com kann man sich anmelden und bekommt dann seine eigen Twitter Seite. Darauf kann man dann veröffentlichen was man gerade macht. Man kann es auch so einstellen, dass man sieht mit welchen anderen Menschen derjenige gerade twittert.
Ist total spannend, wenn man sich über seinen Blog oder sonstige Internetpräsenzen noch nicht genug ausgetobt hat bzw. man das Gefühl hat, man kann noch mehr über sich mitteilen.
Privatsphäre… wer braucht das schon, bzw. wer kann sich dieses Luxus noch leisten. Alles muss ins Internet!
Aber ob ich jetzt twittere oder euch hier sage, dass ich heute morgen Himbeermarmelade auf meinen Toast geschmiert habe ist doch egal… Ich habs jetzt gebloggt. Vielleicht twittere ich dann nachher noch was über… öhm… Fußnägel… zum Beispiel.
Ich hoffe ihr habt das Prinzip verstanden… Ich nämlich immer noch nicht. Was mich aber nicht daran hindert… *hust* auch zu twittern. Lest euch das bloß nicht durch, ich war geschockt als ich das abends nochmal durchgelesen habe, das ist Zusammenhanglos, total unwichtig, unwitzig und braucht kein Mensch
Ey geil - da mach ma mit. Gruppenzwang und so!
Macht trotzdem Spaß und wenn man mit ein bisschen Humor dabei ist, kann man sicher etwas Spaß damit haben.
Ich weiß es noch nicht ob ichs jetzt gut oder blöd finden soll. Im Moment finde ich es noch so sinnlos, dass es fast schon wieder lustig ist.
Auf gehts! Jetzt wird getwittert!

Hier bloggt: Nadine, 22 Jahre alt, glücklich vergeben und studiert an der Hochschule Darmstadt "Soziale Arbeit". 
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Also falls du rausfindest was Twitter bringt, wenn man nicht gerade in Ägypten in den Knast gesteckt wird, dann noch kurz twittert, und die Followers dann die Botschaft benachrichtigen, wie TechCrunch heute berichtet hat, sag bescheid ich checks auch nicht wirklich, aber ich folge dir mal unaufällig.
Twittern hat einen massiven Suchtfaktor
Ich hab auch keine Ahnung wieso, macht eigentlich keinen Sinn aber Spass
Wu_lan_Tong twittert natürlich auch
Ich hab natürlich mal auf den Link geklickt, sieht echt lustig aus.
Gerade in der Schule und weil ich auf meinen Blog hier nicht komme, habe ich deinen bei Google eingegeben und du stehst auf dem ersten Platz.
Aber das weißt du ja sicher auch.
Was bin ich froh, das mich diese Sucht nicht gepackt hat
Kann man Twitter nicht auch irgendwie in die Sidebar einbauen? Warum machst du das nicht?
@Xooyoo… alles klar du bist der erste dem ich dann bescheid gebe, wenn ich in Ägypten in en Knast gesteckt werde oder den Sinn dahinter erkenne
@Wuchen… Exakt!
@Maren… wenn du bei google her-life.com eingibst, is klar dass ich erste bin
Aber ja ic weiß 
@Suri… dich packst auch noch
@Mrs Bumblebee… Jep, das geht schon, aber dafür ist es mir im Moment noch zu unwichtig, sowieso schreib ich ja auch oft mit anderen und dann wäre das blöd nur meine Einträge anzeigen zu lassen, da man die dann nicht versteht. Genauso wie wenn ich alle anzeigen lasse, dann wirds ewig lang.
Ich muss ja sagen, dass ich beim Bloggen manchmal an Punkte stoße, wo ich mich frage, ob das überhaupt jemanden interessiert. Manchmal lese ich Blogeinträge, bei denen ich mir wünsche, derjenige hätte seine Geschichte lieber für sich behalten. Ist nicht die Regel, aber es kommt vor.
Und ich habe das Gefühl, dass das mit Twitter eigentlich noch viel extremer ist. Und auch diese Inkonsequenz: Auf der einen Seite schreien die Leute auf, wenn der Herr Schäuble ihre Computer durchsuchen will - auf der anderen Seite geben sie jede einzelne Regung in ihrem Leben auf Twitter der Weltöffentlichkeit bekannt.