Was für ein Tag - ich kann nicht mehr und bin fix und alle. Eigentlich könnte ich auch gleich ins Bett liegen, mit mir ist eh nichts mehr anzufangen…
Heute war der zweite Tag von meinem Seminar “Video in der sozialpädagogischen Praxis”. Gestern gabs eine kleine Einführung in das Thema Video, Entwicklung von Medien und Tipps & Tricks. Da haben wir uns auch Filme von berühmten Regisseueren angeschaut und diese analysiert.
Das wichtige an der sozialpädagogischen Arbeit ist eigentlich, dass man es selbst auch mal erlebt hat. Zwar nicht alles (
) Aber wenn man eine bestimmte Methode mit einem Klienten machen möchte, ist es schon gut, wenn man diese selbst mal mitgemacht hat. D.h. für dieses Seminar: Falls wir auch mal ein Video mit Kindern drehen wollen, müssen wir wissen, wie man sich dabei fühlt und drehen deswegen selbst auch ein Video.
Deswegen war meine Gruppe heute den ganzen Tag in Darmstadt unterwegs um alles mögliche zu filmen. Unser Thema ist “Gegensätze in Darmstadt”. Ist eigentlich auch ganz spannend und wir haben genug Material (ca. 25 Minuten), die wir morgen schneiden werden.
Auf jeden Fall bin ich so erledigt von diesem Tag - das war mein Sport für heute und morgen und übermorgen auch. 
Jetzt gibts erstmal ne Pizza und eine runde Schlaf! 

Hier bloggt: Nadine, 22 Jahre alt, glücklich vergeben und studiert an der Hochschule Darmstadt "Soziale Arbeit".
. Aber du machst...








Warum haben wir sowas eigentlich nie in der Schule gemacht?
Find das irgendwie total spannend. In Amerika glaub ich gehört das sogar zum Lehrplan…
Ja ich finde es auch schade. Vor allem weil das ja etwas ist, das den Teamwork fördert und das Selbstbewusstsein stärkt (wenn man z.B. Interviews machen darf)