Erster Praktikumstag in der Suchtberatung

22. Oktober 2008 in Campus Leben

Im Rahmen meines Studiums muss ich über zwei Semster ein sogenanntes Projekt machen. Dabei sucht man sich ein Themengebiet aus, in meinem Fall die Sucht und hat neben einem Praktikumstag in der Woche auch noch eine Reflexionsvorlesung und eine mit allgemeinen Informationen.

Heute hatte ich dann meinen ersten Tag in der Suchtberatung bzw. in einer WG in der trockene Alkoholiker leben. Der erste Tag war auch ganz ok

Ich finde es immer schwer nach dem ersten Tag schon eine richtige Meinung oder Abschätzung abzugeben, aber ich bin auf jeden Fall gespannt wie sich das über ein Jahr entwickelt. Also nicht nur wie sich die Personen in dieser WG entwickeln, auch wie ich damit umgehe, wie ich mich einbringen kann, wie ich als Praktikantin akzeptiert werde, ob ich so viel lerne, dass ich auch richtig mitarbeiten kann, eventuell auch mal ein Klientengespräch führen kann usw.

Man sagt ja immer, dass man im Studium viel lernt, aber das meiste dann doch, wenn man erstmal praktisch arbeitet. Deshalb hoffe ich eigentlich doch, dass es mir ziemlich viel bringt und ich bin mal auf die nächsten paar Praktikumstage gespannt.





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Leser (363)



11 Kommentare zu “Erster Praktikumstag in der Suchtberatung”

  1. Kommentar von Yannick am 22. Oktober 2008

    Unbedingt mehr daovn hier schreiben. Ich mache nach meinem Abi Zivildienst in einer ähnlichen Einrichtung!

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  2. Kommentar von Ecki am 22. Oktober 2008

    Zu mir hat man auch immer gesagt. Das Praktikum ist das A und O! Alles andere ist nur Theorie und läst sich nur beschränkt übertragen. Man schwerer Satz am Abend…

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  3. Kommentar von Sayuri am 22. Oktober 2008

    Hört sich aber interessant an, ich hoffe mein Praktikum wird nicht so öde und ich finde was, was mir zusagt ^^

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  4. Kommentar von MrsBumblebee am 23. Oktober 2008

    Ich finde die ganzen Praktika auch immer sehr spannend. Vor den Schülern stehen ist dann doch was anderes, als theoretisch zu wissen, wie man sich als Lehrkraft in einem Klassenraum zu verhalten hat.

    Ich hoffe, du berichtest mal. Das mit dem aktzeptiert werden ist immer so eine Sache. Ich habe da beide Extreme erlebt. Die einen sehen in einem Praktikanten wirklich nur den billigen Praktikanten, der keine Ahnung und nichts zu sagen hat. Andere glauben, dass gerade DU der richtige Ansprechpartner bist, weil jung, motiviert… Bin gespannt, welche Erfahrungen du machen wirst.

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  5. Kommentar von Suriel am 23. Oktober 2008

    Klingt Interessant, da bin ich mal auf weitere Beiträge von Dir gespannt, wie sich das Thema Sucht entwickelt.

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  6. Kommentar von DieBratze am 23. Oktober 2008

    Da hast Du Dir ein sehr spannendes Thema ausgesucht. Ich war auf einem Berufskolleg für Sozial- und Gesundheitswesen und musste im Rahmen dessen auch viele Praktika in sozialen Einrichtungen machen. Z.B. in einer Sonderschule für “Schwererziehbare”, oder in einem Senioren- und Behindertenzentrum usw. Schreib ruhig mal mehr über Deine Eindrücke und Erfahrungen. Interessiert mich wirklich sehr… ;-)

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  7. Kommentar von vero am 23. Oktober 2008

    das stell ich mir sehr aufregend aber auch sehr anstrengend vor…viel Erfolg wünsch ich dir!

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  8. Kommentar von Katti am 23. Oktober 2008

    Das klingt wirklich sehr interessant. Find ich gut, dass euch doch recht viel Praxis geboten wird…

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  9. Kommentar von Elke am 23. Oktober 2008

    Mir gehen fleich so viele Fragen durch den Kopf, die Du mir nach einem Tag natürlich nicht beantworten kannst. Ich würde auch gerne mehr davon lesen.
    Sei herzlich gegrüßt!
    Elke

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  10. Kommentar von eve am 23. Oktober 2008

    bin alt geworden, habe mein erstes langzeitpraktikum auch in einer Suchtberatungsstelle absolviet.

    Es hat übrigens sehr viel gebracht, ich habe viel gelernt und bin damals sehr professionell geworden.

    Drück dir die Daumen!

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  11. Kommentar von Anne am 25. Oktober 2008

    Das klingt auf jeden Fall interessant – berichtest du weiterhin, wie es so läuft?

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