Seit heute bin ich nun also die studentische Hilfskraft von einem Professor an meiner Hochschule.
Zu meinen Aufgaben gehört es alle möglichem Sachen für den Prof zu erledigen. So bin ich zum Beispiel gerade dabei Listen mit den Teilnehmern seiner Vorlesung abzutippen. In meinem Vertrag wird das auch: “Unterstützung bei der Vorbereitung von Lehrveranstaltungen” genannt. 
Ich verdiene zwar nicht so viel, aber immerhin habe ich für die nächsten 4 Monate einen kleinen Nebenverdienst. Außerdem hat es den Vorteil, dass ich auch von zuhause aus arbeiten kann und meine Arbeitszeit frei einteilen kann.
Dieser Prof ist an unserer Hochschule auch der Profi für Web 2.0 und Medien. Da ist für mich dann auch nochmal spannender ihm über die Schulter zu schauen.
Vielleicht lerne ich ja noch was dazu, was die pädagogischen Aspekte des Bloggens betrifft. Wir werden es erfahren. 



Welcher Prof ist es denn? Dachte die Web2.0- und Medien-Koryphäen der Hochschule würden sich allesamt an unserem Campus in Dieburg rumdrücken
Ach ja, natürlich Glückwunsch zum neuen Nebenjob
2,50 für eine Liste? Nee, Quatsch…Nebenverdienst :love
Freut mich für dich.
Ist doch nicht ganz so wichtig, dass du nicht soo viel – also ich weiß ja nicht, was du darunter verstehst – verdienst, hauptsache ist, du hast etwas.
Und wenn es interessant ist und du von dem Prof. ja sogar evtl. noch was lernen kannst, ist das doch eine wertvolle Erfahrung. 
Darf man fragen, wie viel du ca. verdienst?
@Danyo: Stimmt, du hast natürlich Recht. Ich meinte nur meinen Fachbereich.
@Yannick: Nee nee, ich habe einen festen Satz im Monat und der Prof bestimmt eben was ich dafür tun muss und das ist auch von Prof zu Prof unterschiedlich.
@Maren: Genau so sehe ich das auch. Ich könnte viel machen wo ich mehr verdiene, hab aber hierovn einfach mehr und bin flexibler.
@Katti: Ich schreib dir ne Mail
Auch wenn du sicher kein Vermögen verdienst, es ist ein Nebenjob und er bringt ein wenig zusätzliches Geld, das man sonst nicht hätte. Ist doch wunderbar! Und da er nicht körperlich anspruchsvoll ist und du weiterhin flexibel bleibst, muss man dafür noch nicht mal richtig kürzer treten. Und solange du nicht auf das Geld angewiesen bist, ist es doch super!
Ich glaube, an der HHU in Düsseldorf hat noch niemand den Begriff Web 2.0 jemals gehört.
Du weißt, du studierst Informatik an der falschen Uni, wenn Dein Prof. sowas sagt wie “Flash, musste ich nachlesen, damit kann man so Filme im Web anzeigen, hat einer von Ihnen davon schon mal gehört?”
Danke für die Mail und ich schließe mich Mausz an.
Ich finde auch, dass sich das sehr gut anhört. UNd es scheint Dir ja auch Spaß zu machen. Und mit der freien Arbeitseinteilung ist doch perfekt! Besser geht’s nicht. ;-)
@Mausz und @Katti : Genau so sehe ich das auch.
@David: Ohja, da ist dann definitiv die falsche Uni
Beziehungsweise ich würde mir dann überlegen den Kurs zu wechseln. 
@DieBratze: Eben, besser gehts echt nicht.
Es hört sich gut an und wenn es Dir gefällt und Spass macht, ist das die Hauptsache
Glückwunsch zum Job 
Lieben Gruss, Marlen
Hört sich echt spannend an!