Nun habe ich also mein Projekt “30 Fotos – 1 Motiv” ausgewertet. Ich bin mit dem Ergebnis eigentlich ganz zufrieden, wenn man eben davon absieht, dass 3 Fotos fehlen… Eigentlich habe ich gedacht es seien nur 2… aber gut. 
Auf manchen Fotos sehe ich echt bescheiden aus… das sind dann die Fotos, die ich ausm Bett gemacht habe oder morgens vor dem schminken oder nach dem duschen
Vielleicht findet ihr ja raus welche Fotos das sind. Wenn nicht, auch nicht schlimm…
Lange rede kurzer Sinn: Wer meine Fotos sehen will, möge auf weiterlesen klicken, da das Gesamtbild echt riesig ist…

Heute endet das Projekt 30 Fotos – 1 Motiv.
Für alle, die es nicht mitbekommen haben: Es ging darum jeden Tag ein Foto vom selben Motiv zu machen. Das heißt in der Theorie habe ich 30 Tage lang, jeden Tag ein Foto von meinem Gesicht gemacht.
Ich sage mit Absicht in der Theorie… in der Praxis sind es nämlich nur 28 Fotos geworden. 
Ich bin mal auf eure Auswertungen gespannt, die hoffentlich als Trackback (damit ich sie schneller finde) auf einen der passenden Beiträge hier ankommen. Im Anschluss werde ich dann nochmal separat alle Projekte auflisten und eventuell einige lobend hervorheben.
Meine Auswertung gibt es später an diesem Tag. 
Eigentlich eine ganz simple Frage: Woran erkennt man eigentlich, dass es schon wieder Winter ist?
Falls ihr die Antwort nicht kennt, nenne ich euch nun die 3 Indikatoren, die ohne wenn und aber festlegen, dass es Winter ist:
1. Es schneit.
2. Man trinkt wieder Glühwein.
3. Man isst Raclette.
Und genau dritteres werde ich heute Abend tun. Ich habe heute so wenig gegessen, dass ich nachher bestimmt 2 Stunden lang essen kann.
Oh ich liebe Raclette, es gibt irgendwie nichts geileres auf der Welt.
In diesem Sinne: Ein schönes Winter-Wochenende!
Es folgt eine kleine Geschichte, die erklärt, wie unsere Katze zum Kater wurde:
Gestern Abend kam mein Bruder in mein Zimmer und meinte folgendes zu mir: “Suri ist ein Mann. Die hat sich gerade gestreckt und dann kam ein Schwänzchen zum Vorschein”
Ich so: “Hä? Ein Schwänzchen? Ein Kater? Oh mein Gott. Oh mein Gott”
Er dann: “Ja wirklich ein Schwänzchen. Suri is ein Kater.”
Und was macht man dann als wahrer Internet-Nerd? Richtig. Man googelt erstmal woran man erkennt ob eine Katze weiblich oder männlich ist.
Also sind wir runter zu der Katze… ähm dem Kater und haben nach Hoden gesucht. Die arme Katze wusste natürlich gar nicht wie ihr geschieht und war schon etwas verdutzt, als wir plötzlich ihre Geschlechtsteile untersucht haben. (Im übrigen ist sie heute deswegen sauer mit mir)
Aber ja… da waren dann wirklich 2 kleine Katzehoden und seitdem ist Suri – Die Katze, Suri – Der Kater. Worauf hin meine Mutter dann meinte: “Jetzt nennen wir ihn einfach Surius”
Die nächste Feststellung kam dann von meinem Bruder: “Scheiße ich kuschel mit einem Mann.” Was mich wiederrum dazu brachte anzumerken, ob er denn nun schwul sei. Was er aber (noch) verneinte. (Warten wir mal ab wie lange noch
)
Was aber einleuchtender geworden ist, ist die Tatsache, dass Suri manchmal ein bisschen seltsam ist. Das ist ja jetzt kein Wunder mehr, wo wir wissen, dass sie ein Kerl ist. 
Gestern war ich nun also im Ballett. Keinem normalen Ballett, sondern einer Ballettaufführung von Kindern für ihre Eltern. Nicht, dass ich neuerdings ein Kind besitze, nee ich war beim Auftritt meiner Cousine Julia (die manch einer von euch vielleicht noch als Schauspieler in Erinnerung hat) .
Mein Handy hat leider keine gute Fotos gemacht, deshalb gibts auch nur diese kleine Foto. Ich glaube sie ist die zweite von rechts.
Und man erkennt ja wohl trotz schlechter Qualität, dass sie echt schön getanzt hat!
Ich fand den Auftritt richtig toll. Aber nicht nur ihren, da war diese eine Szene aus Rotkäppchen, die mir richtig gut gefallen hat. Nach dieser Szene habe ich mir auch mal überlegt in eine “richtige” Ballett-Vorstellung zu gehen: Also eine mit Handlung und nicht mehreren kleinen Liedern mit unterschiedlichen Tänzern.
War von euch schon mal jemand im Ballett? Wenn ja, wie war es denn?