Heute sind mein Süßer und ich aus unserem Wochenendtrip zurück gekommen.
Wir waren im Nord-Schwarzwald, genauer gesagt in Bad Liebenzell. Ich habe euch auch ein paar Fotos mitgebracht, wobei es jetzt erstmal Teil 1 und morgen Abend Teil 2 gibt:
Hier seht ihr mal unser Hotelzimmer.
Es war klein, aber gemütlich. Und das Frühstücksbufet war der Hammer! Es gab echt alles: Wurst, Käse, Müsli, Quark, Obst, Lachs, Säfte, alles zu Trinken und v.a. Sekt. 

Unsere Decken waren auch nett angeordnet:

Das war der Blick aus unserem Fenster. Im Hintergrund sieht man die Burg, auf die wir am ersten Tag auch gewandert sind.

Das ist die Nagold, die durch Bad Liebenzell fließt.

Das ist ein Teil des Kurparks. Im Sommer schaut das alles viel netter aus und leider ist der See auch nicht so gefroren, dass man drauf darf. Aber trotzdem sehr schön.

Diese Tierchen findet man im Stadtsee. 

Dieses Bild erklärt sich dann wohl von selbst. Das war auf dem Weg zur Burg.

Hier mal eine “Nahaufnahme” aus der Froschperspektive.

Das ist dann der Blick aus der Burg auf die Stadt.

Anschließend sind wir dann noch ein wenig weiter gewandert. Ziemlich planlos durch den Wald:

Und über den restlichen Tag, den Abstieg, Stürze, schwimmen, usw und viele weitere Fotos erzähle ich euch morgen mehr!



In Bad Liebenzell waren mein Mann und ich auch mal übers Wochenende, noch vor der Geburt unserer Tochter, und es war echt schön!
Oh das klingt nach einem schönen und gemütlichen Wochenende
Hallo!
Hey, das Hotelbett ist ja super liebevoll arrangiert worden vom Personal.
Sieht sehr gut aus. Unser Urlaub wurde leider gestern gestrichen. Naja, müssen wir uns nach etwas anderem umsehen!
Sieht ja idyllisch aus! Ich hoffe, ihr habt euch etwas erholt!
da hattet ihr ja ein romantisches wochenende

sehr schöne bilder. und das bett ist wirklich ein traum. das nenn ich mal echt schön. bin auf teil 2 gespannt.
Tolle Bilder,
davon bekomm ich richtig Heimweh …
[...] habe ja im ersten Beitrag zum Kurzurlaub in Bad Liebenzell schon erwähnt, dass es einen zweiten Artikel geben wird, nun habe ich aber [...]