Ich habe jetzt auch meinen zweiten Praktikumsbericht also den übers Jugendamt, fertig geschrieben und werde ihn morgen abgegeben. Damit habe ich eigentlich alles erledigt, was so zu Beginn des Semesters an steht. Das brachte mich auf die Idee mal kurz zusammen zu fassen was Studenten so alles zu erledigen haben:
Zuerstmal nimmt man sich vor den Semesterferien vor in den Ferien, diverse Dinge für die man während der Vorlesungszeit keine Zeit hatte, zu erledigen. Das geschieht praktisch nie.
Man stellt dann aber immer fest, wenn man sich wieder mit dem beschäftigen muss, mit dem man sich beschäftigen wollte, es aber nie getan hat, dass es eigentlich auch jetzt erst reicht sich das durchzulesen. Das wird bei mir so in 2 Monaten der Fall sein werden.
Bei mir im Studiengang hat man dann in den Semesterferien meistens ein Praktikum zu absolvieren oder muss eine Hausarbeit schreiben. Ich habe dieses mal das Praktikum gemacht und muss darüber auch einen kurzen Bericht schreiben. Eigentlich ist Ende der ersten Vorlesungswoche Abgabefrist, aber je nachdem welche Vorlesung man für die Nachbereitung besucht, kann man den Bericht auch erst später abgeben.
Und ich, als schlauer Student, wähle natürlich die Vorlesung, für die man für den Bericht eine Woche länger Zeit hat.
Im übrigen quält man in der Zwischenzeit Mitstudenten dazu diesen Bericht durchzulesen und zu kontrollieren.
Dann muss man natürlich noch seinen Stundenplan erstellen. Auch das wird nach dem Motto: Möglichst lange schlafen, möglichst leichte Vorlesungen und v.a. möglichst leichte Prüfungen gewählt. Das funktioniert nicht immer so gut, aber meistens klappts dann doch.
Es gibt dann zwei unterschiedliche Arten von Studenten: Die einen besuchen in der ersten Woche möglichst viele Vorlesungen, um sich danach zu entscheiden welche sie dauerhaft besuchen und die anderen gehen in der ersten Woche gar nicht in die Vorlesungen, weil die Profs das wichtigste aus der ersten Vorlesungen sowieso nochmal wiederholen.
Ich gehöre übrigens zur ersten Kategorie… nicht, dass ihr hier denkt, ich würde die ganze Zeit nur schlafen. 
Und in der zweiten Woche geht es dann so richtig los: Kein Student hat mehr das Gefühl gerade aus der Vorlesungsfreien Zeit zu kommen, sondern fühlt sich, wie wenn er schon 5 Wochen Studium hinter sich hat.
Ab der dritten Woche muss man dann schon wieder die ersten Referate und Vorträge halten, bzw. seine Studienleistungen erfüllen.
Ihr seht, man muss viel beachten. Und da sag nochmal einer, wir Studenten hätten ein einfaches Leben. 
Ich muss wirklich solangsam meine fehlenden Projekt52 Fotos nachholen! Deswegen gibts jetzt, mit nur einem Tag Verspätung das Foto zur 12. Woche. Thema ist Kinderperspektive.

Hier blogge ich: Nadine, Sozialarbeiterin (B.A.), 24 Jahre alt und glücklich vergeben. Gebloggt wird über alles was Lust und Laune macht! Nicht immer geht es ernst zu!





