Das Leben eines Studenten!

30. März 2009 in Campus Leben

Ich habe jetzt auch meinen zweiten Praktikumsbericht also den übers Jugendamt, fertig geschrieben und werde ihn morgen abgegeben. Damit habe ich eigentlich alles erledigt, was so zu Beginn des Semesters an steht. Das brachte mich auf die Idee mal kurz zusammen zu fassen was Studenten so alles zu erledigen haben:

Zuerstmal nimmt man sich vor den Semesterferien vor in den Ferien, diverse Dinge für die man während der Vorlesungszeit keine Zeit hatte, zu erledigen. Das geschieht praktisch nie. Man stellt dann aber immer fest, wenn man sich wieder mit dem beschäftigen muss, mit dem man sich beschäftigen wollte, es aber nie getan hat, dass es eigentlich auch jetzt erst reicht sich das durchzulesen. Das wird bei mir so in 2 Monaten der Fall sein werden.

Bei mir im Studiengang hat man dann in den Semesterferien meistens ein Praktikum zu absolvieren oder muss eine Hausarbeit schreiben. Ich habe dieses mal das Praktikum gemacht und muss darüber auch einen kurzen Bericht schreiben. Eigentlich ist Ende der ersten Vorlesungswoche Abgabefrist, aber je nachdem welche Vorlesung man für die Nachbereitung besucht, kann man den Bericht auch erst später abgeben.
Und ich, als schlauer Student, wähle natürlich die Vorlesung, für die man für den Bericht eine Woche länger Zeit hat.

Im übrigen quält man in der Zwischenzeit Mitstudenten dazu diesen Bericht durchzulesen und zu kontrollieren.

Dann muss man natürlich noch seinen Stundenplan erstellen. Auch das wird nach dem Motto: Möglichst lange schlafen, möglichst leichte Vorlesungen und v.a. möglichst leichte Prüfungen gewählt. Das funktioniert nicht immer so gut, aber meistens klappts dann doch.

Es gibt dann zwei unterschiedliche Arten von Studenten: Die einen besuchen in der ersten Woche möglichst viele Vorlesungen, um sich danach zu entscheiden welche sie dauerhaft besuchen und die anderen gehen in der ersten Woche gar nicht in die Vorlesungen, weil die Profs das wichtigste aus der ersten Vorlesungen sowieso nochmal wiederholen.
Ich gehöre übrigens zur ersten Kategorie… nicht, dass ihr hier denkt, ich würde die ganze Zeit nur schlafen.

Und in der zweiten Woche geht es dann so richtig los: Kein Student hat mehr das Gefühl gerade aus der Vorlesungsfreien Zeit zu kommen, sondern fühlt sich, wie wenn er schon 5 Wochen Studium hinter sich hat.

Ab der dritten Woche muss man dann schon wieder die ersten Referate und Vorträge halten, bzw. seine Studienleistungen erfüllen.

Ihr seht, man muss viel beachten. Und da sag nochmal einer, wir Studenten hätten ein einfaches Leben.


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Projekt 52: Kinderperspektive

29. März 2009 in Fotografie

projekt52Ich muss wirklich solangsam meine fehlenden Projekt52 Fotos nachholen! Deswegen gibts jetzt, mit nur einem Tag Verspätung das Foto zur 12. Woche. Thema ist Kinderperspektive.

Ich habe mich entschlossen mein Patenkind und dessen Schwester beim Lollylutschen zu fotografieren. Hintergrund ist, dass ich das früher immer so toll fand, wenn man bei der Verwandtschaft war und dort ganz viele SÜßigkeiten bekommen hat, die man zuhause nicht immer bekommt. Also habe ich den beiden heute Lollys verteilt und stehe jetzt ganz hoch in der Gunst.

kinderperspektive


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Projekt 52: Küchenkultur

28. März 2009 in Fotografie

projekt52Das 11. Wochenthema lautete Küchenkultur. Lange ist mir nichts dazu eingefallen bis mir dann das passende Objekt zuerst im Teller und dann in der Küche wieder begegnet ist. Ich glaube man erkennt ganz gut was ich damit darstellen möchte:

kuechenkultur


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Praktikum im Jugendamt: Resumee

27. März 2009 in Campus Leben

Ich habe ja schon einiges über mein Praktikum im Jugendamt geschrieben, jedoch kein abschließendes Resumee. Auf die Idee das jetzt noch zu bloggen bin ich gekommen, weil ich gerade auch die letzten Sätze meines Praktikumsberichtes dafür geschrieben habe.

Nun muss man zwei Seiten bedenken: Die eine Seite ist die, dass das Jugendamt so freundlich war mich vier Wochen als Praktikanten aufzunehmen, mir Einsicht in die Akten und das ganze Geschehen im Allgemeinen Sozialen Dienst ermöglicht hat. Praktikanten machen natürlich immer mehr Arbeit, weil man alles erklären muss, als wie wenn man alleine seine Arbeit erledigt.

Es gibt aber auch die andere Seite… und die andere Seite ist die, dass es verschiedene Arten von Menschen und Gruppen gibt, die man persönlich nicht mag, und dass es natürlich auch Arbeitsweisen gibt, die man nicht verstehen kann und dass es manchmal schwer ist Kritik auszudrücken.

Fangen wir mal bei der ersten Seite an. Ich fands sehr informativ im Jugendamt zu arbeiten. Ich habe auch viel gelernt, wobei ich auch vieles einfach schon aus den Rechtvorlesungen wusste. Jetzt habe ich eben noch dazu gelernt wie das umgesetzt wird. Außerdem habe ich gelernt, dass Beamte ihren Ruf nicht von ungefähr haben… *hust* Wer kommt schon morgens zur Arbeit und macht erstmal ne halbe Stunde Frühstückspause…

Und nun zur anderen Seite. Ich drück mich mal diplomatisch aus: Ich sage jemanden nicht, was ich denke, wenn er dir noch ein Zeugnis ausstellen muss. Worüber man sich natürlich ärgert, wenn das Zeugnis dann schlecht ist.

Und ich frage mich auch, was solche Sätze im Praktikum zu suchen haben: “Ich hab mir auch gedacht, ich erklär dich einfach nichts mehr. Du wirst schon fragen, wenn du was nicht weißt.” Und das nur weil mir nach jedem Gespräch nicht auf anhieb 10 Fragen eingefallen sind. Danach habe ich mir die dümmsten Fragen überlegt, nur damit sie mir wieder von sich aus was erklärt. Hallo? Muss ich denn zu allem ne Frage haben, nur damit man mir Sachen erklärt? Wo steht das überhaupt im Verhältnis zueinander? Natürlich stellt man Fragen, wenn man was nicht weiß, aber das hat doch nichts mit dem allgemeinen erklären von Dingen zu tun. Oder?

Und das nächste ist: “Sei doch offener” Gegenfrage: “Wie denn?” Was soll ich denn als Praktikant mich in Beratungsgespräche einmischen, die mit Menschen statt finden, die einem das innerste ihres Herzens / Leben ausschütten, die ich selbst das erste mal sehe. Und wäre das dann überhaupt offener? Und sollte man nicht bei jemandem, der noch studiert, dabei unterstützen ihn in die Gespräche zu integrieren?

Diplomatie hin oder her: In meinem letzten Praktikum war ich zum Abschied beim Bäcker und habe Süßstücken für das Abschiedgespräch gekauft und dann Kaffee gekocht. In diesem Praktikum habe ich nicht mal dran gedacht auch nur was zu backen, damits günstig bleibt. Das sagt alles, oder?!

Ich habe echt was gelernt: Wie ich nie werden will… Verstehs nicht falsch, ich bin dankbar für alles, aber es gibt so Menschen, deren Arbeitsmoral passt nicht in das was ich unter Sozialer Arbeit verstehe.

Vielleicht liegts auch an mir… darüber denke ich heute schon die ganze Zeit nach. Inwiefern hätte ich was anders machen können… aber ich bin nun mal auch wie ich bin. Bin eher zurückhaltend, bis ich mich wo wohl fühle und mich auch mehr traue aus mir rauszugehen.

Dann noch die Rolle als Praktikant. Die ist nun mal auch nicht leicht. Und auch nicht in Bereichen wo Leute über wirklich schreckliche Dinge erzählen, die ihnen passieren. Wie verhalte ich mich da? Ich bin noch nicht fertig ausgebildet. Ich betrachte bewundernd die Fragen und die Gesprächsführung der Sozialarbeiter, und bestaune wie souverän sie manche Situationen meistern. Ich bin aber auch an einem Punkt, wo ich mich ein wenig auskenne und manche Situationen als völlig falsch behandelt sehe. Oder wo ich mich selbst frage: Würde ich nicht auch irgendwann genauso reagieren, wenn ich stärker involviert wäre?

Hab ich wirklich zu wenige Fragen gestellt, sodass man mich damit bestrafen kann, indem man mir nichts mehr erklärt? Und ist es wirklich so schlimm, wenn man eine ruhige Person ist, dass man das negativ in die Bewertung aufnimmt?

Ich weiß es nicht und ich bin gespannt was mein Professor dazu sagt, wenn er meinen Bericht liest und was meine Komilitonen sagen, wenn ich mein Referat darüber halte…

Bitte lest auch Teil 2 dieses Artikels! Tipps und Tricks auf dem Weg zum Praktikum!


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Empfehlenswerte Plugins II

27. März 2009 in Tutorials & Hilfe, Weblog

Nach meiner ersten Liste über empfehlenswerte Plugins, gibt es nun Teil 2, denn es hat sich wieder viel getan.

Für Kommentare

  • @Replies: Möchte man sich bei den Kommentaren auf einen schon geschriebenen Kommentar beziehen, dann kann man einfach auf den Pfeil neben den Daten des Kommentars klicken. Schon erscheint ein @replie und man spricht dann direkt diesen Kommentar an.
  • Wp-ajax-edit-comments: Bietet den Kommentierern die Möglichkeit ihren Kommentar nochmal zu ändern, z.b. bei Rechtschreibfehlern. Aber auch ich als Admin kann schnell bei Kommentaren was ändern, falls es denn nötig sein sollte.
  • Share this: Seht ihr bei mir unter jedem Beitrag. Das dient dazu, dass andere den Blogeintrag, wenn sie ihn gut fanden bei verschiedenen Netzwerken hinzufügen können.

Gegen Spam

  • Antispam-Bee: Ein Plugin, das sich um die Spamkommentare /-trackbacks kümmert. Es arbeitet sehr zuverlässig und hat noch nie falschen Alarm getätigt.

Anderes

  • Postviews: Zeigt unter jedem Beitrag an von wievielen Personen der Beitrag schon gelesen wurde.
  • Feedcount: Ist das Plugin nach dem ich am meisten gefragt werde. Es zeigt die Zahl der Feedleser als Zahl an. Siehe auch rechts in meiner Sidebar
  • Maintance Mode: Man kann im Ruhe am Theme basteln und der Besucher sieht nur eine Seite, die soviel sagt wie: Komm doch später wieder.

Das sind natürlich nicht viele Plugins, aber sehts einfach als Ergänzung zu Teil 1!


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