Projekt 52: Freiheit

17. Mai 2009 in Fotografie

projekt52Als ich das Wochenthema gelesen habe, wusste ich sofort was ich fotografieren will, bzw. welches alte Foto ich dafür ausgrabe. Warum auch immer habe ich es nicht geschafft das Foto dann sofort zu veröffentlichen, aber wahrscheinlich seid ihr sowieso schon dran gewöhnt, dass das mit den Wochen nie so ganz hinhauen will. Lange Rede kurzer Sinn, hier mein Foto zur 20. Woche mit dem Thema: Freiheit

Die größte Freiheit in meinem Leben stellt es nämlich dar, alleine zu wohnen. Klingt vielleicht hart, aber wenn ich mir da manchmal überlege mit welchem Mist ich mich rumärgern muss, wenn ich im Elternhaus bin, dann bin ich doch froh auch meine wirklich eigenen vier Wände zu haben.


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Rezept: Preiselbeermuffins

14. Mai 2009 in Zeitvertreib

Im Anschluss an diesen Blogeintrag werde ich mich in die Küche begeben und 24 super leckere Preiselbeermuffins backen! Ich hoffe zumindest, dass sie super lecker werden, weil ich ja bekanntlich kein Händchen für Muffins habe.

Das ärgert mich eigentlich schon immer ein bisschen. Mir gelingt so gut wie jeder Kuchen auf Anhieb, aber meine Muffins werden einfach nie… nie, bis ich dann dieses Rezept auf Hüttenhilfe gefunden habe:

Zutaten für 12 Muffins:
1 Ei
75 g Zucker
120 g Margarine
250 g Mehl
½ P. Backpulver
50 g Kokosraspeln ersetze ich durch mehr Mehl und gehakte Nüsse!
½ TL Zimt
1 Glas (400 g) Preiselbeeren

Ei, Zucker und Margarine schaumig schlagen. Mehl, Backpulver, Zimt und Kokosraspeln vermengen und mit der Ei-Masse verrühren. Zuletzt die Preiselbeeren (bis auf 12 TL) unterrühren.

Eine Muffinform mit Butter einfetten oder mit Papierförmchen auslegen. Den Teig in Muffinformen füllen und bei 180°C etwa 25 Minuten backen. Aus dem Backofen holen und ca 20 bis 30 Minuten abkühlen lassen.

Die abgekühlten Preiselbeer-Muffins mit Puderzucker und je einem Teelöffel Preiselbeeren garnieren.

Ich mische die Preiselbeeren komplett unter den Teig. Schmeckt auch sehr gut!

Das Rezept ist super einfach nachzumachen und beim letzten mal hat es so gut geschmeckt, dass die Muffins innerhalb von 2 Tagen weg waren.


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Kinofilm: Wolverine (X-men)

11. Mai 2009 in Promis & TV

Am Wochenende habe ich im Kino den neusten X-Men: Wolverine gesehen. Der Film war so gut, dass die Freundin, mit der ich drin war, die vorher noch keinen X-Men-Film gesehen hat sagte: “Woah, geil. Jetzt muss ich unbedingt die anderen drei Teile auch schauen”

Der Film war wirklich sehr gut, auch wenn ich den Anfang ein wenig verwirrend fand und ich mich erst richtig eindenken konnte, als sich der Schnelldurchlauf in ein normales Film-Tempo verändert hat.

Ansonsten finde ich, dass die innere Zerrissenheit von Logan in dem Film gut dargestellt wird. Und man versteht auch gut wieso er sich zu Beginn des ersten Teiles der X-Men-Triologie so verhält, wie er sich eben verhält.

Ich finde es sehenswert und auf jeden Fall einen Besuch wert. Deswegen will ich auch gar nicht zu viel verraten, schließlich ärgert mich das selbst immer, wenn ich schon vorab zu viele Infos habe.

Schade finde ich übrigens, dass der Film doch noch Luft für eine weitere Fortsetzung lässt. Ich frage mich auch ganz ehrlich, wo denn der nächste Teil andocken könnte. Oder falls es keine Fortsetzungen geben sollte, finde ich es auch blöd, dass diese Luft gelassen wurde.


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Wochenendseminar: So wars!

10. Mai 2009 in Campus Leben

Nachdem ich ja schon angekündigt habe, dass ich ein Wochenendeseminar habe, wollte ich der Vollständigkeit halber, einfach mal kurz schildern wie es denn so war.

Freitags war ich ja noch ein wenig skeptisch und wusste auch mit der Bezeichnung “Motivierende Gesprächsführung” noch nicht wirklich was anzufangen. Der Dozent hat uns aber Gott sei Dank sehr nett begrüßt und man hat eigentlich ab dem ersten Moment was gelernt, auch wenn es einem oft gar nicht wie lernen vorkam. Das Wochenende ging sowieso wie im Flug rum… Das lag wahrscheinlich auch an der guten Gruppenzusammensetzung, der Anzahl der Teilnehmer (12 Stück) und der Motivation, die jeder mitgebracht hat.

Ich habe auf jeden Fall sehr viel gelernt, auch wenn es teilweise wirklich viel war. Das lief dann immer so ab, dass wir uns zuerst in der großen Gruppe etwas theoretisches angeeignet haben und das dann sofort in “gestellten” Beratungsgesprächen ausprobiert haben.

Man war dann abwechselnd Klient und Berater. Als Klient konnte man entweder ein Problem erfinden oder auch eigene Probleme ansprechen. Der Berater hat dann eben, aufgrund des theoretischen Hintergrundwissens, versucht einen zu beraten.

So blieb das gelernte einfach viel besser hängen. Man hats gleich ausporbiert, vielleicht gemerkt, was einem schwer gefallen ist und konnte das auch nochmal mit dem Dozenten besprechen. Wirklich sehr gut!

In diesem Sinne, ich hab viel gelernt, nichts bereut, es hat sogar Spaß gemacht und ich denke, dass es mir für meinen weiteren Weg, sowohl beruflich als auch privat sehr viel helfen wird, worüber ich sehr glücklich bin!


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Wochenendseminar: Gesprächsführung

8. Mai 2009 in Campus Leben

Dieses Wochenende, bzw. nachher um 14 Uhr, beginnt mein Seminar zum Thema: Motivierende Gesprächsführung (Wiki-Link mit Erklärung was das eigentlich ist)

Generell opfere ich meine Wochenenden ja ungern für sowas. Mir ist eine regelmäßige Vorlesung unter der Woche viel lieber, statt ein Wochenende durchzupauken. Bei uns ist es aber leider so, dass es Module gibt, in denen fast nur Wochenendeseminare angeboten werden. Und dann muss man eben auch eins belegen, wenn man zu seiner Studienleistung kommen will, mit der man das Modul erfolgreich abschließen kann.

Eine gute Freundin macht das Seminar mit mir und da meine Mitbewohnerin übers Wochenende zu ihren Eltern ist, wohnt die Freundin auch bei mir. Von dem her, wirds zumindest hier nicht ganz so langweilig. Jetzt muss nur noch das Seminar einigermaßen spannend werden…

Ich erhoffe mir eigentlich auch viel von dem Seminar, weil über Gesprächsführung lernt man eigentlich viel zu wenig, wenn man bedenkt, dass wir als Sozialarbeiter später immer am reden sind.

In diesem Sinne, euch ein schönes Wochenende und mir und meinen Komilitonen frohes Lernen!


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