Medienpädagogik und Web 2.0

18. November 2009 in Campus Leben

Na wer hätts gedacht. Mit meiner Bachelorarbeit werde ich mich ins Gebiet der Medienpädagogik begeben und mich mit dem web 2.0 auseinander setzen. Mein ursprünglicher Plan wars ja in die psychatrische Schiene zu kommen um über Schizophrenie o.ä. zu schreiben, aber nachdem mir meine Profs durch Vertretungsprofessuren und Forschungssemester einen Strich durch die Rechnung gemacht haben, gehts eben Richtung Medienkompetenzen von Jugendlichen. Damit kann ich mich auch anfreunden, wie ihr euch bestimmt vorstellen könnt.

Wer sich jetzt fragt was Sozialarbeiter im Internet zu suchen haben, kann ich euch sagen: Ziemlich viel. Ihr ward ja selbst alle als Jugendliche im Netz und konntet dort vielleicht eure Handeln nicht ganz so gezielt steuern oder über die Konsequenzen nachdenken wie heute. Wieviele Jugendliche geben zu viel im Internet von sich preis oder geraten in die “Finger” von Pädophilen etc.

Durch eine gezielte Medienpädagogik kann das Handeln von Jugendlichen sensibilisert werden. Der Umgang mit dem Medium Internet gelernt werden usw. Es ist ja Schwachsinn Jugendliche verbieten zu wollen ins Internet zu gehen um statt dessen “raus” zu gehen. Wenn das Internet nun mal eine Lieblingsbeschäftigung von Jugendlichen ist, dann muss man eben auch dort mit ihnen arbeiten.

Sowieso kann seit es das Internet gibt kein Erwachsener mehr behaupten Kinder würden nichts mehr lesen. Vielleicht keine Bücher, aber immerhin

Ansonsten ist es bei mir grad ziemlich stressig. Die eine Professorin verlangt wirklich viel von uns. Und klar, ich hab sie dann auch noch in zwei Vorlesungen. Das sind dann wieder die Momente wo man sich fragt, ob die Person denkt, wir würden nur die eine Vorlesung besuchen und hätten sonst nichts zu tun. Aber gut. Geht vorbei.

Ich wünsch euch noch ne schöne Restwoche! Und sorry, dass ich im Moment nicht so viel blogge, aber wer was von mir lesen will, kann mich ja bei facebook adden.







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5 Kommentare zu “Medienpädagogik und Web 2.0”

  1. Kommentar von Bioschokolade am 18. November 2009

    Total interessantes Thema. Wieso hatte ich so etwas nicht? Okay, ich hab auch nicht Sozialpädagogik studiert. Aber super interessantes Thema.

    Ist ja immer noch sehr aktuell, weil viele Kinder und Eltern eben immer noch nicht richtig mit dem Medium umgehen können. Ich finde in Punkto Sicherheit hat sich da ja streckenweise schon was getan, auch in Aufklärung dass die Jugendlichen wissen dass ihre Partybilder dann wirklich jeder sehen kann, aber so allgemein ist dass immer noch ein Gebiet wo viel getan werden muss … nicht nur bei Kindern.
    Ich hatte mal vor Jahren einen Workshop zu dem Thema. Fand ich total interessant, so von alleine kommt man da manchmal auch gar nicht drauf.

    Dann viel Erfolg bei der Arbeit. Hoffentlich ist es im Endeffekt auch wirklich so spannend wie es sich anhört.

  2. Kommentar von Sonja am 18. November 2009

    Ein echt interessantes Thema für eine Bachelor-Arbeit. Vielleicht kannst du uns hier ja mal zwischendurch ein bisschen informieren über das, was du so herausfindest! Ich fänd´s spannend!

  3. Kommentar von Martin Ibert am 19. November 2009

    Hey Nadine, um Dich bei Facebook adden zu können, müßte ich aber doch Deine Profiladresse oder wenigstens Deinen Nachnamen wissen! Nadines gibt’s viele … Oder Du addest mich, wie ich heiße, weißt Du ja nun.

  4. Kommentar von alex am 20. November 2009

    cooles Thema!
    Macht bestimmt Spaß, darüber zu schreiben! Und dann geht das alles auch schneller als man denkt!

  5. Kommentar von sAM am 20. November 2009

    Finde ich ein sehr gutes Thema. Ich sehe es gerade bei meiner Schwester. Sie ist Jahrgang ´94 und die erste “reine” Internet Generation die von klein auf schon was mit Pc´s und/oder Internet zu tun hatten.

    Schlimm finde ich immer wieder wie naiv manche im internet mit ihren Privaten Daten umgehen. Wer freiwillig und ohne jegliches Nachdenken im Netz seine Handynummer + Wohnadresse preis gibt, sollte auf jeden fall nochmal die “Internet – Schulbank” drücken !

    so long, sam

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