Findet Nemo ist biologisch falsch!

28. September 2010 in Alltagskiste

Gestern beim nicht-einschlafen-können habe ich noch ein wenig Arte geschaut. Der Bericht handelte von Fischen… klingt erstmal langweilig, ist es aber gar nicht. Zum Beispiel wurde dort von Fischen berichtet, die an den Felswänden von Wasserfällen hochklettern oder Fischen, die in Symbiose mit Flusspferden leben.

Unter anderem gings da auch um Clownfische, also die Fische zu denen auch Nemo gehört. Clownfische leben in Seeanemonen, die für diese Fische den perfekten Schutz darstellen. Während andere Fische an den Giften der Seeanemone sterben sind Clownfische dagegen imun. Deswegen laichen die Clownfische auch darin. Das Männchen ist dann dafür zuständig auf den Laich aufzupassen.

Und nun kommt der relevante Teil für Findet Nemo… Wenn bei Clownfischen das Weibchen stirbt (also wie im Film), dann ändert das Männchen einfach sein Geschlecht und wird weiblich.

Findet Nemo müsste also so ablaufen: Mist – Mama ist tot. Ach ja neue Mama. Mist – Papa ist weg! Aber dann wäre der Film ja nur halb so schön, oder? ;-)




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Uhps – das war peinlich!

26. September 2010 in Netzwelt

Wer kennt sie nicht? Diese peinlichen Situationen, nach denen man im Erdboden versinken möchte; diese Fettnäpfchen, in die man hineintritt, bei denen man danach noch ewig der Lacher der Nation ist. Ganz schlimm wirds aber erst dann, wenn das alles beim ersten Date oder der Liebes seines Lebens passiert.

Gutefrage.net möchte dem nun Abhilfe schaffen und möchte, dass jeder verrät wie man am besten aus so peinlichen Situationen heraus kommt. Deshalb nennen sie die Aktion ausweglose Situationen, obwohl sie ja meistens gar nicht so ausweglos sind… Jedem von uns passieren dumme Dinge, nobody’s perfect und selbst finden wir solche Situationen beim Gegenüber ja auch nicht immer so schlimm, oder?! Ich denke am besten ist es, das positive darin zu sehen. “Uhps – ich habe dir das Weinglas über die Hose geleert… wie wärs wir gehen zu mir und ich wasche sie kurz?” ;-) Schlagfertig, mutig und frech hilft meistens!

Also nur Mut Jungs und Mädels und traut euch diesen Situationen mit genug Selbstbewusstsein entgegen zutreten! Kopf in den Sand stecken hat sich noch nie gelohnt und es wäre ja schade, wenn einem wegen solche einer “ausweglosen Situationen” die große Liebe flöten geht.

Die Aktion läuft noch bis 28. September! Unter allen Einsendungen werden Ipod Nanos verlost und die Blogger erhalten zusätzlich noch einen 10 Euro-Amazongutschein!




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Zu wenig Polizei? Und wer ist Schuld?

25. September 2010 in Daily

Der Spiegel berichtet heute über die Demos zu Stuttgart21 in Verbindung mit dem Polizeimangel in Baden-Württemberg. Scheinbar gibt es einen Zusammenhang zwischen dem höheren Polizeiaufkommen in Stuttgart wegen den vielen Demonstranten und der schlechten Präsenz der Polizei beim Amoklauf in Lörrach.

Ich zitiere von o.g. Quelle: “Die Proteste gegen das Bahnprojekt “Stuttgart 21″ führen zu Personalengpässen bei der Polizei in Baden-Württemberg – zu viele Kräfte sind nach SPIEGEL-Informationen in der Landeshauptstadt gebunden, im Rest des Landes fehlen sie. Das rächte sich beim Amoklauf von Lörrach.”

Dabei sind Lörrach und Stuttgart circa 200 km Luftline voneinander entfernt, was etwas mehr als 2,5 Stunden Autobahnfahrt bedeutet. Scheint es noch jemandem unrealistisch, dass da ein Zusammenhang besteht? Wenn in Lörrach zuerst irgendein Hilfspolizist vor Ort war… dann liegt das doch nicht daran, dass die Polizei in Stuttgart ebenfalls im Einsatz war, oder?! Natürlich ist der dann nicht auf den Umgang mit Amokläufen ausgebildet… Aber die vielleicht besser ausgebildeteten Stuttgarter Polizisten hätten es auch nicht pünktlich geschafft. Und würdet ihr nicht auch Polizisten aus der näheren Umgebung abziehen, um die Demos in Stuttgart zu unterstützen als welche aus einer 200 km entfernten Stadt? Also wie um himmelswillen kann da ein Zusammenhang bestehen?!

Falls das jemand versteht sagt mir bitte Bescheid… ansonsten klingt das für mich eher wie eine schlechte Ausrede bzw. eine scheinheilige Bitte die Demonstranten dazu zu bringen ihre Demos zu beenden…




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Das Master-Studium geht los…

24. September 2010 in Campus Leben

Im Juli hatte ich ja schon angedeutet, dass ich einige Zusagen für das Master-Studium bekommen habe und mich für eine Hochschule entscheiden sollte. Mittlerweile habe ich diese Entscheidung getroffen und bin nun in der Hochschule Ludwigsburg immatrikuliert. Im großen und ganzen bin ich bis jetzt mit dieser Entscheidung auch sehr zufrieden.

Was mich doch überrascht hat ist, dass ich bei jeder Hochschule an der ich mich beworben habe, angenommen worden wäre. Bei der einen erst im Nachrückverfahren, aber immerhin… Ich habe eigentlich erwartet und gedacht, dass mehr Studenten nach dem Bachelor einen Master drauf setzen wollen. Aber dem ist wohl nicht so. Nachrückende Generationen – ihr könnt aufatmen – zumindest der Master-Platz ist euch sicher! ;-)

Das Studium an sich läuft so ab, dass ich Block-Wochen habe. Das bedeutet, ich habe eine komplette Woche Vorlesung von morgens 9 Uhr bis abends 19 Uhr. Danach habe ich erstmal vier bis fünf Wochen “frei”, in welchen in dann Selbststudium betreibe, eine Hausarbeit über das Modul schreibe und mich auf das nächste Modul vorbereite.

Deswegen lag auch heute ein Brief von meiner neuen Hochschule an mich im Briefkasten. Darin ein nettes Anschreiben meiner Leiterin in Modul 1 mit dem Hinweis, wo wir unsere Materialien herunterladen können. Das habe ich dann auch gleich gemacht und werde nun also erstmal die nächsten freien Tage damit beschäftigt sein all das durchzuarbeiten, damit ich ja richtig auf die Diskussionen vorbereitet bin.

Ich: “Mama, meine Druckerpatrone ist leer… darf ich bei dir drucken?”
Mutter: “Ja klar…”
[etwas später]
Mutter: “Wieviel hast du gedruckt?”
Ich: “Ach nur einen halben Ordner voll.”

Aber ich bin wirklich froh, dass ich wieder etwas lernen darf. Mir macht studieren halt einfach extrem viel Spaß!

Ich bekomme übrigens immer wieder Mails mit Fragen zum Studium. Und ich wollte jetzt einfach nochmal betonen, dass mich das in keinster Weise stört! Also wenn ihr irgendwelche Fragen habt, dann raus damit! Ich glaube wir (zukünftige) Studenten untereinander können uns da mehr weiter helfen, als irgendwelche Leute in den Student Service Centern (Ohne jetzt deren Arbeit abwerten zu wollen!).




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Bulgarien: Urlaub am Sonnenstrand

21. September 2010 in Daily

Diesen Sommer habe ich das erste mal mitbekommen wie angesagt der Urlaub in Bulgarien am Sonnenstrand sein soll. In den Medien (u.a. Bild.de und RTL) wurden immer wieder Vergleiche zwischen dem Urlaub am Sonnenstrand und dem am Ballermann gezogen. Demnach weiß man also sofort in welche Schiene man den Bulgarien-Urlaub einordnen kann…

Ich selbst bin nicht wegen dem Party-Urlaub nach Bulgarien gefahren, sondern weil mir andere Faktoren wichtig waren: Wetter, Strand, Meer und der Preis. Bulgarien ist nicht nur was die Hotels im Last-Minute Angebot angeht sehr günstig, auch die sonstigen Lebensunterhaltungskosten dort sind vergleichbar preisgünstig. Das Wetter war für Anfang/Mitte September auch noch super, sodass man im Schwarzen Meer schwimmen gehen konnte. Als nächstes habe ich ein Hotel gewählt, dass etwas weg vom Schlag war, sodass man auch seine Ruhe hatte, aber schon nach wenigen Minuten zu Fuß war man trotzdem mittem im Getümmel.

Am Sonnenstrand spielt sich vieles direkt am Strand ab. Es gibt dort sehr viele Strandbars, die auch zum draußen sitzen einladen. Entweder man sitzt in einer kleinen Lounge, auf Kissen direkt im Sand, auf Liegen oder einer Hollywood-Schaukel. Das Ambiente lädt immer zum gemütlichen Cocktail schlürfen ein. Auf dem Foto seht ihr einen Ausblick von solcher einer Lounge in einer Strandbar.

Apropos Cocktails schlürfen. In irgendeiner Bar ist immer Happy-Hour. Das bedeutet man bezahlt einen Cocktail und erhält dafür 2. So bekommt man schon für vier Euro zwei Cocktails. (Sorry für das unscharfe Foto)

Hier seht ihr nun die typische Strandpromenade: Links die ganzen kleinen Touri-Shops und rechts ein Hotel und dann kommt auch schon der Strand und das Meer. Meistens findet man aber statt dem Hotel auf der rechten Seite eine Strandbar. Und natürlich gibts wie überall auf der Welt auch in Bulgarien einen McDonalds.

Zu Essen gibt es sonst auch alles mögliche. In den Supermärkten wird auch oft frisches, schon geschnittenes Obst angeboten. Perfekt für den Strand. Auf dem Foto seht ihr auch eine Frucht-Bar, die ein Logo verwendet, bei dem ich mir zu 100% sicher bin, dass es das nicht verwenden darf…

Shops sind hier an Shops gereiht. So kommt es auch vor, dass neben den Hüten die Früchte verkauft werden.

Falls man sich als Deutscher fremd fühlt kann man es sich einfach in “Die Party Hütte” gemütlich machen. Also wenn man sich irgendwo wie am Ballermann fühlen möchte, dann hier.

Sehr beliebt ist auch dieses Haare in kleine Zöpfchen flechten. Ich konnte es mir nicht verkneifen und habe die Erwachsenen, die dort sitzen immer ausgelacht. ;-)

Ebenfalls beliebt sind auch die kleinen Foto-Studios. Hier kann man sich in Kostüme, wie beispielsweise die von Piraten etc werfen um sich anschließend fotografieren zu lassen.

Interessant fanden wir auch die Coyote Ugly Bar. Leider war als wir dort nachts vorbei gelaufen sind, nichts los. Das hätte ich auch gerne gesehen.

Ich hoffe die Fotos konnten euch einen kleinen Eindruck vom Party/Bar-Urlaub in Bulgarien vermitteln.

Was uns positiv aufgefallen ist, dass wir keinerlei Diebstahl miterlebt haben, weder bei uns noch bei anderen. In Mallorca hat man das ja wirklich dauernd gesehen. Hier ist uns nichts aufgefallen.

Habt ihr noch Fragen zum Urlaub am Sonnenstrand?




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