Weshalb ich also durchdrehe…

Geschrieben von Nadine am 3. März 2010 in Campus Leben, Meckerstube

Gute Überschrift, gell? Weshalb ich also durchdrehe… ich sags euch… kurz und knapp.

Für meine Bachelorarbeit lese ich gerade ein Buch. Dieses Buch schreibt dann von einer Person, die sieben Punkte aufgestellt hat um einen Begriff zu erklären.

Und was macht dieses beschissene Buch? Schreibt oben noch und hier die 7 Punkte… listet dann aber 10 Punkte auf. Ohne zu sagen warum. Ja sind die denn völlig bescheuert?

Da denkste du kannst dich auf angesehene Literatur verlassen. Nee jetzt muss ich alles nochma nach recherchieren und mir dann aus den Haare ziehen, wer denn jetzt drei weitere Punkte hinzugedichtet hat und inwiefern die Kacke von anderer Literatur genauso wieder gegeben wird.

aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhh!


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Jetzt wirds ernst: Bachelor-Arbeit!

Geschrieben von Nadine am 5. Februar 2010 in Campus Leben

Ohje, ab heute wird es ernst! Heute beginnen offiziell die drei Monate, die ich Zeit habe meine Bachelorarbeit mit dem Thema “Web 2.0 als Herausforderung für die (Medien-)Pädagogik”, zu schreiben. Damit habe ich mein Ziel in Regelstudienzeit zu studieren erreicht.

Während der Bachelor-Arbeit, bzw. meinem sechsten Semester, muss ich noch ein Modul abschließen. Aber das will ich mit Wochenendseminaren lösen.

Ab Mai kann ich mich dann auf meine Zukunft konzentrieren und mich intensiv mit dem Thema “Master – wie? wo? was?” beschäftigen.

Dann folgt im Juli das Kolloquium, also die abschließende Frage-Runde zur Bachelor-Arbeit. Und dann wars das hoffentlich. Aber ich bin ganz optimistisch, dass das so klappt.

Das also zu den nächsten 6 Monaten. Mehr muss ich bis dahin ja nicht mehr bloggen, oder?


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Immernoch zu klein…

Geschrieben von Nadine am 3. Februar 2010 in Campus Leben

Unser Prof hat uns ja gesagt, dass wenn wir mit der Bachelor-Arbeit irgendwie hängen, wir eine vergleichbare Arbeit durchführen sollen. Also beispielsweise, wenn man Probleme mit dem Aufbau / der Gliederung / der Ordnung in der Arbeit hat, dann soll man sein Zimmer aufräumen. Weil durch diese ähnliche Arbeit, fällt es uns danach wohl auch leichter Ordnung in die Arbeit zu bringen.

Schlau wie ich bin, hab ich mir gedacht ich bring das mal als Argument weshalb mein Zimmer so chaotisch aussieht. “Ja aber Mutter, der Prof hat gesagt wir sollen erst aufräumen, wenn wir auch Chaos in der BA-Arbeit finden… Das heißt, wenn ich jetzt aufräume, was mache ich dann, wenn ich mit der BA-Arbeit nicht weiter komme??”

Hat aber nicht funktioniert… deshalb habe ich jetzt einen super geordneten und durchstrukturierten Arbeitsplatz, der trotz 1,60 m Schreibtisch irgendwie immer noch zu klein ist. Und draußen schneits auch wieder. Hach ja…


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Master-Studium – wie und wann?!

Geschrieben von Nadine am 15. Dezember 2009 in Campus Leben

Im Moment dreht sich bei den meisten Studenten des 5. Semesters alles um die Frage: “Was kommt nach dem Studium?” Die Bachelor-Arbeit haben wir alle im Blick, die erste Anmeldung ist auch getätigt, also blickt man schon mal weiter in die Zukunft.

Die Frage, die sich bei den meisten stellt ist natürlich: Soll ich nach meinem Bachelor noch einen Master machen? Und natürlich stelle auch ich mir diese Frage.

Im Prinzip ist es mir auch klar, dass ich den Master machen werden, nur eben nicht wie, wo und wann eigentlich.

Das Grundproblem ist folgendes: Jeder Master-Studiengang hat seine eigene Ausrichtung. Manche befassen sich mehr mit Management, andere mit Recht, andere mit Beratung und wiederum andere mit Gesundheit. Das heißt man muss erstmal alle Unis, FHs in Deutschland durchklicken und dort nach dem Master-Profil schauen.

Dann kommt das nächste Problem: Die einen Master sind zulassungsbeschränkt, die anderen wollen berufserfahrung, die anderen sind nur als Teilzeitstudiengänge gedacht. Natürlich fallen gerade die Profile, die einem gefallen, in die Kategorie: Berufsvorerfahrung oder Teilzeitstudiengang.

Das bringt mich dann eben immer zum nachdenken: Soll ich nicht vielleicht doch vorher mein Anerkennungsjahr machen? 1 Jahr arbeiten, dann erst weiter studieren? Aber was ist dann nach diesem einen Jahr? Gibt es diesen Studiengang dann überhaupt noch? Wollen den dann alle studieren? Komme ich dann überhaupt noch rein?

Das nächste was für mich auch eine Rolle spielt ist die Entfernung: Natürlich macht es mir nichts aus, nicht zuhause oder in meiner Heimatstadt zu wohnen. Ich wohne jetzt ja auch 1,5 Stunden von zuhause entfernt. Aber das sind nun mal nur 1,5 Studen. Die Strecke ist überschaubar und kann man gut und gerne mal zurück legen. Aber wenn ich mir dann überlege nach Bochum zu gehen oder gar Neubrandenburg. Dann bin ich was weiß ich wie lange von zuhause entfernt. 5 Stunden oder mehr. Das legste nicht mal eben so jedes Wochenende zurück nur um zuhause zu sein.

Ja, das sind so meine Gedanken zur Zeit… und irgendwie wird es mir je länger ich darüber nachdenke, nicht klarer was ich machen soll. Irgendwie will man ja auch irgendwann fertig sein. Irgendwie alles doof, oder?


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Medienpädagogik und Web 2.0

Geschrieben von Nadine am 18. November 2009 in Campus Leben

Na wer hätts gedacht. Mit meiner Bachelorarbeit werde ich mich ins Gebiet der Medienpädagogik begeben und mich mit dem web 2.0 auseinander setzen. Mein ursprünglicher Plan wars ja in die psychatrische Schiene zu kommen um über Schizophrenie o.ä. zu schreiben, aber nachdem mir meine Profs durch Vertretungsprofessuren und Forschungssemester einen Strich durch die Rechnung gemacht haben, gehts eben Richtung Medienkompetenzen von Jugendlichen. Damit kann ich mich auch anfreunden, wie ihr euch bestimmt vorstellen könnt.

Wer sich jetzt fragt was Sozialarbeiter im Internet zu suchen haben, kann ich euch sagen: Ziemlich viel. Ihr ward ja selbst alle als Jugendliche im Netz und konntet dort vielleicht eure Handeln nicht ganz so gezielt steuern oder über die Konsequenzen nachdenken wie heute. Wieviele Jugendliche geben zu viel im Internet von sich preis oder geraten in die “Finger” von Pädophilen etc.

Durch eine gezielte Medienpädagogik kann das Handeln von Jugendlichen sensibilisert werden. Der Umgang mit dem Medium Internet gelernt werden usw. Es ist ja Schwachsinn Jugendliche verbieten zu wollen ins Internet zu gehen um statt dessen “raus” zu gehen. Wenn das Internet nun mal eine Lieblingsbeschäftigung von Jugendlichen ist, dann muss man eben auch dort mit ihnen arbeiten.

Sowieso kann seit es das Internet gibt kein Erwachsener mehr behaupten Kinder würden nichts mehr lesen. Vielleicht keine Bücher, aber immerhin

Ansonsten ist es bei mir grad ziemlich stressig. Die eine Professorin verlangt wirklich viel von uns. Und klar, ich hab sie dann auch noch in zwei Vorlesungen. Das sind dann wieder die Momente wo man sich fragt, ob die Person denkt, wir würden nur die eine Vorlesung besuchen und hätten sonst nichts zu tun. Aber gut. Geht vorbei.

Ich wünsch euch noch ne schöne Restwoche! Und sorry, dass ich im Moment nicht so viel blogge, aber wer was von mir lesen will, kann mich ja bei facebook adden.


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