Reisevorbereitungen II – Die Sonnenbrille

5. Februar 2012 in Daily

Wenn man in ein Land fliegt in dem schon Anfang Februar um die 30 Grad herrschen, dann gehört die Sonnenbrille wohl zum wichtigsten Reiseaccessoire. Daher war es mir ein Anliegen mir eine Sonnenbrille mit meiner Sehstärke anfertigen zu lassen.

Normalerweise gehöre ich zu dem Teil der Bevölkerung, die sich ihre Brille bei kleinen Optikern kaufen. Hier kann man sich einbilden, dass die Beratung persönlicher und länger andauert und es sich um ganz besondere Brillen handelt, die nicht jeder hat. Das Ganze hat natürlich seinen Preis und so kann man für eine Brille schon mal um die 300 Euro zahlen.

Da mir dies für meine neue Sonnenbrille und auch in Bezug auf die noch anfallenden Kosten für den Rest der Reise zu teuer war, startete ich nun das Kontrastprogramm: Ich ging zu Fielmann! Einen Fielmann Laden gibt es ja an jeder Ecke und die Werbung für Brillen ab 30 oder sogar null Euro sind auch mindestens einmal in der Woche in der Zeitung. Also dachte ich mir “Warum denn auch nicht? Vielleicht kann ich hier ja viel Geld sparen.” Aus diesem Gedanke heraus entstand dann dieser Vergleich zwischen kleinem Optiker vs. großer Optikerkette.

Versuch 1: Ich suchte gemeinsam mit einer Freundin den Fielmann im Breuningerland Ludwigsburg auf. Die Sonnenbrillen sind hier direkt neben dem Eingang angeordnet. Also haben wir uns sehr lange vor dieses Regal gestellt und alle möglichen Brillen aufgesetzt und anprobiert. Doch stopp: Der Großteil der Brillen war verschlossen, sodass wir nur erahnen konnten wie diese wohl an uns aussehen. Leider erbarmte sich keiner der drei Angestellten, die nichts zu tun hatten zu uns. Daher verließ ich diese Laden ohne mit einem Mitarbeiter gesprochen zu haben und demnach auch ohne Sonnenbrille.

Versuch 2: Als nächstes besuchte ich dann einige Tage später die Fielmann Filiale in Heilbronn. Dort wurde ich sofort begrüßt und auf eine Liste gesetzt, sodass der nächste freie Mitarbeiter ganz alleine mir gehört. In der Zwischenzeit konnte ich alle Sonnenbrille aufprobieren und an mir testen – dort war nämlich keine einzige Brille verschlossen. Und so kam es dann, dass ich zum Zeitpunkt als die Mitarbeiterin zu mir kam mich schon für ein Modell entschieden habe. Wir haben dann noch gemeinsam weiter geschaut aber letztendlich wurde es dann das von mir entdeckte Modell.

Die Beratung war dann doch sehr angenehm, genauso persönlich wie beim kleinen Optiker und ich hatte auch das Gefühl, dass sie sich so viel Zeit für mich nimmt wie ich brauche. Außerdem stellt natürlich die große Auswahl an Brillenmodellen einen großen Pluspunkt für die Fielmann Filiale dar. Außerdem dauerte die Fertigstellung der Brille nur drei Tage wohingegen ich beim kleinen Optiker über zwei Wochen warten musste. Preislich kostete mich die Sonnenbrille nun um die 100 Euro. Wobei ich auch hier durch die Wahl des Glases, der Entspiegelung und Versiegelung noch hätte mehr bzw. weniger ausgeben könnte.

Fazit: Ich bin sehr zufrieden mit meiner neuen Sonnenbrille und werde bestimmt auch beim normalen Brillenkauf nicht am Fielmann vorbei gehen. Was mich jetzt noch interessieren würde ist der Test der Brillenbestellung im Internet. Was habt ihr so für Erfahrungen gemacht? Habt ihr schon mal eine Brille im Netz bestellt?

Ach so, wollt ihr die Brille noch sehen? ;-)

Ich finde sie ziemlich geil und vor allem macht sie total Bock auf Sommer, Sonnenschein, Wärme, Strand usw.




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Reisevorbereitungen I

2. Februar 2012 in Daily

Bald gehts für mich ab und davon zu meinem ersten Backpackerurlaub. Und da diese Zeit für mich ganz spannend ist und ich mich schon tierisch freue werde ich euch nun in der nächsten Zeit über meine Reisevorbereitungen und Erfahrungen auf dem laufenden halten.

Ein Backpackerurlaub will nämlich trotz aller Spontanität gut geplant sein. Dann schließlich lebt man für eine ziemlich lange Zeit nur aus seinem Rucksack und damit kommen wir auch schon zur ersten Tücke:

I Für einen Backpackerurlaub braucht man einen Rucksack.
Diese gibts zum Glück in allen Größen, Farben und Formen. Für Frauen gibts auch spezielle, etwas schmalere Damenmodelle. Die Entscheidung habe ich dann so getroffen, dass ich mir verschiedene 60l Rucksäcke habe zuschicken lassen. Diese habe ich dann ausgiebig getestet… Wo lassen sie sich öffnen? Wie wirkt das Material auf mich? Hochwertig? Strapazierfähig? Wie lassen sich die Reißverschlüsse öffnen? Was habe ich für ein Gefühl, wenn ich den Rucksack mit einigen Büchern befüllt auf dem Rücken trage?

Daneben war ich aber auch in einem Sportgeschäft und habe mich beraten lassen. Schlussendlich habe ich dann doch spontan im Laden zugegriffen, weil ich für dieses Geschäft noch einen 20%-Gutschein besaß. Somit kann ich nun diesen Deuter Rucksack in der Damen-Ausführung mein Eigen nennen.

II Der Rucksack will gut und praktisch befüllt werden.
Als nächstes geht es dann natürlich darum den Rucksack zu befüllen… Wie schon oben gesagt muss man ja für mehrere Wochen sein “ganzes Leben” in diesen Rucksack packen. Mit meinen 1,61 m bin ich nun wirklich nicht die größte und kräftigste Frau und muss daher ganz genau überlegen was und wie viel ich mitnehme. Prinzipiell bin ich aber doch eine Frau und will sehr viel und angeblich Überlebensnotwendiges mitnehmen… Dies entspricht dann wohl dem Engelchen und Teufelchen Prinzip… einer ist vernünftig, der andere flüstert dir ins Ohr: “Jaja, das kann auch noch mit…”

Prinzipiell habe ich mir nun erst einmal einen neuen und vor allem Kulturbeutel zugelegt. Da ich noch nie einen Backpackerurlaub gemacht habe, muss ich mich hier sehr auf die Ratschläge von meinen erfahrenen Freundinnen verlassen. Diese habe mir dann empfohlen auf jeden Fall einen Kulturbeutel mitzunehmen, den man aufhängen kann. Außerdem soll er auch wieder nicht zu groß sein, sodass ich nicht in Verlockung komme ihn komplett zu füllen. ;-)

Und sonst? Alles was mit muss, sollte möglichst leicht und klein sein. So empfehlen sich weiter also auch Microfaser Handtücher statt der normalen Handtücher. Eine Waschpaste für die Kleidung ist auch praktisch, sodass man nicht zu viele Kleidung mitnimmt. Daher schließt es sich auch an eine Wäscheleine mitzunehmen um die nasse Kleidung dann auch zum trocknen aufhängen zu können.

Andere Dinge will ich mir eher vor Ort kaufen: Flip Flops für Tage am Strand, Halstücher und Schals, Schmuck,… Von dem her muss im Rucksack auch noch genug Platz für Mitbringsel vorhanden sein!

III Impfungen
Wer sich einen Reiseführer kauft sollte man nachschauen ob es dort nicht eine Seite über mögliche und notwendige Impfungen für das jeweilige Urlaubsland gibt. Zu meinem (Un-)Glück gab es diese Seite auch in meinem Reiseführer… So kam es dann also, dass ich heute zu meiner Hausärztin gegangen bin und mich habe beraten lassen welche der aufgeführten Impfungen sie für notwendig hält. Da in meinem Fall für Thailand nur Empfehlungen ausgesprochen werden, konnte ich im Prinzip frei entscheiden was ich impfen lassen möchte und was nicht. Bei mir wurden nun einige Impfungen aufgefrischt und speziell für die Reise gibt es nun auch noch zwei weitere Impfungen.

So viel nun also zu Teil I der Reisevorbereitung. Bald gehts sicherlich weiter… to be continued…




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Ein musikalisches Wochenende in London

1. Februar 2012 in Daily

London ist eine Stadt, die mich fasziniert. London ist aber auch eine Stadt, die ich noch gar nicht kenne. Aber so in Gedanken versunken stellt man sie sich natürlich toll vor. Eine Großstadt voller Charme und Menschen, die alle schick gekleidet sind und in ihrem herrlichen britischen Dialekt sprechen.

Eigentlich darf ich jetzt gar nicht daran denken, immerhin fliege ich ja demnächst erstmal nach Thailand und verbringe dort traumhafte Wochen. Aber wenn man sich doch mal auf diesen Pfad begibt und mal überlegt wohin man alles noch reisen möchte im Leben, dann ist das schon eine spannende Angelegenheit. London gehört hier auf jeden Fall zu den Städten, die ich noch gesehen haben muss im Leben. London, New York, Kapstadt, Kairo, um mal ein paar meiner Favoriten zu nennen.

Wenn ich so genauer darüber nachdenke, dann ist es schon komisch, dass ich noch nie in London war. Immerhin ist es nur eine gute Flugstunde von hier entfernt. Kosten tut so ein Flug auch nicht die Welt und auch die Verständigung und Orientierung sollte nicht allzu schwer sein. Von dem her: Warum eigentlich nicht? So ein Wochenende in London, zum shoppen, tanzen, Spaß haben, das Nachtleben erkunden, die Stadt kennen lernen, Kate und William zufällig über den Weg laufen. All das sollte ja wohl drin sein bei so einem Kurztrip. Oder?

Was gibts noch zu bedenken bei solch einem Trip? Eigentlich nichts. Die Kreditkartenzahlung funktioniert ja auch wie gewohnt… Von dem her kann man shoppen gehen bis man persönlich mit dem/der Bankdirektor/in gesprochen hat, weil man sein Konto ins unendliche überzogen hat. Einfach mit leerem Gepäck hinfliegen und mit vollen Tüten zurückkommen. Hach – was für ein Traum. Und das gut bei der Zahlung per Kreditkarte ist ja sowieso, dass man die Abrechnung wenn mans geschickt anstellt erst einen Monat später erhält. ;-)

Okay, ganz so shoppingsüchtig wie es nun klingen mag bin ich auch nicht. Ich gehe gerne shoppen, aber ich kaufe mir nicht viel, weil ich lieber Qualität statt Quantität bevorzuge. Und im Gegensatz zu vielen anderen habe ich so gut wie keine Kleidungsstücke im Schrank, die ich noch nie getragen habe.

Und neben dem einkaufen würde mich in London auch die Inszenierung eines Musicals interessieren. Zum einen klingen die meisten im deutschen bzw. in der deutschen Übersetzung meist einfach nur dämlich, zum anderen stelle ich mir vor, dass in London alles besser und größer, und habe ich schon besser gesagt, ist. Daher kann so ein musikalisches Erlebnis bestimmt auch ganz spannend und unterhaltsam werden.

Und dann natürlich noch das Londoner Nachtleben erkunden. Nebenbei den am Nachbartisch sitzenden Prinz Harry treffen und ihm einen Gruß von William ausrichten und dabei leckere Cocktails schlürfen. Noch eine kleine Fahrt auf dem London Eye, ein paar Fotos machen, an der Themse entlang schlendern, vielleicht am Ufer noch einen Kaffee trinken und nach einem schönen und erholsamen und spannenden und musikalischen Wochenende könnte es dann Sonntagabends wieder zurück in die Heimat gehen. Haja – das wär doch mal was schönes… falls ihr mir was zum Geburtstag schenken wollt… jetzt wisst ihr was :-D




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Erholung ich komme…

1. Februar 2012 in Daily

Vielleicht hat es der eine oder andere von euch schon über Twitter mitgekriegt: Ich fliege in den Urlaub! Oh ja – endlich weg aus diesem kalten und verregneten Deutschland, das erst dann winterlich wird, wenn ich schon wieder nach Sommerkleidung shoppen will. Bald ist es soweit: Ich fliege nach Thailand! 30 Grad, Sonne pur, leben, entspannen, Kraft tanken und nebenbei noch ein fremdes Land erkundschaften, Land und Leute kennen lernen… Abenteuer pur!

Und was darf man machen, wenn man soweit Weg fliegt? Richtig! Man darf shoppen gehen! Dann bekommt man keine Argumente wie “Brauchst du diese Handtasche wirklich?” zu hören. Man braucht dann natürlich einen neuen Rucksack, zum Beispiel von Tatonka. Dazu muss man sich natürlich auch überlegen ob man sich für das Nachtleben in Bangkok nicht noch schicke neue Vaude Taschen zulegen möchte. Oder natürlich ob man mit einem leeren und riesigen Rucksack los reist um sich alles vor Ort zu kaufen. Im Moment komme ich mir noch ein bisschen komisch vor mit meinem 60l riesen Rucksack auf dem Rücken, aber wenn alles rein passt und ich unter der Last nicht zusammenklappe wird alles gut. ;-)

Im Übrigen bestelle ich auch meine Rucksäcke im Internet. Warum? War schon mal jemand von euch um diese Jahreszeit in einem Outdoor-Geschäft? Selbst wenn mit großer Auswahl und top Beratung geworben wird, ist dies eher ironisch zu verstehen. Überall dominieren der Ski- und Wintersport. Bagpackerrucksäcke sind in jeder größer vielleicht zwei bis drei mal vorhanden. Die Markenvielfalt ist katastrophal – ein riesen Fiasko also. Daher bestelle ich im Internet. Hier kann ich mir ganz genau anschauen was mir gefällt, zwischen verschiedenen Farben wählen, unterschiedliche Größen betrachten usw.. Lustig wird es allerdings dann, wenn man sich vier verschiedene 60l Rucksäcke zur Auswahl zuschicken lässt und der Absender tatsächlich jeden Rucksack in einem extra Paket verschickt hat… Ihr könnt euch an dieser Stelle sicherlich vorstellen wie der Paketdienst dumm geschaut hat als er vier riesige Pakete nur für mich zur Tür schleppen musste.

Wie dem auch sei: ich freue mich so sehr auf diese Reise und ihr dürft euch dann ab März auf spannende Geschichten freuen.




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Inspiration?

29. Januar 2012 in Daily

Während manch ein Politiker wahrscheinlich in seinem Kämmerchen sitzt und sich wünscht, das Internet sei nie erfunden worden, finde ich das Internet super. Nur hier kann man so viel spannendes über interessante Menschen erfahren und ganz individuell wählen welche Menschen das sein sollen. Mein Twitter ist voll von lustigen Menschen, die mich unterhalten, informieren und zum lachen bringen. Mein Feedreader ist voll mit interessanten Blogs, die mir ihre Fotografieren zeigen, mich zum nachdenken bringen, über Mode- und Schminktrends informieren, neue Produkte vorstellen usw.. Während gerade diese Mode- und Schminkmädchen von einigen belächelt werden, stellt das Lesen ihrer Blogs für mich nichts anderes als das Lesen von Modezeitschriften dar. Während manch einer also jeden Monat mehrere Euro für Modezeitschriften ausgibt, erhalte ich das ganze frei Haus.

Klar, es gibt so Städte wie München oder Berlin wo ich mir bildlich vorstellen kann, wie ich mich in ein Cafe setze und die Modetrends bei vorbeilaufenden Menschen beobachte. Aber das ist nun mal leider nicht möglich wenn man auf dem Dort wohnt. ;-) Daher finde ich auch so Seiten wie Dit-is-fashion so spannend, weil sie die Streetstyles, die ich leider nicht live sehen kann, ins Internet bringen und berichten was es neues aus der Großstadt Berlin gibt. Ich finde es ist generell oft so, dass gerade die Mädels auf der Straße einen besseren und Alltagstauglicheren Look haben als in den Modemagazinen abgebildet wird. Beispielsweise gibt es auf Stylebook immer den Look of the day, heute mit Nicky Hilton. Aber wer kann sich schon immer den Look der Stars leisten? Und vor allem ist es auch nicht immer möglich die luftigen Kleidchen, die die Stars in L.A. tragen, einfach im eiskalten Deutschland zu tragen. Daher sind Streetstyles und Modemädchen viel authentischer und näher am realen Leben. Warum sollte man dann auch nicht diese Mädels als Inspiration für die eigenen Garderobe nutzen? Oder wie sucht ihr euch neue Styling-Ideen?




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