Webmaster-Friday: Social-Media Buttons im Blog

24. Juni 2011 in Netzwelt

Ich werde nun auch versuchen regelmäßig am Webmaster-Friday mitzumachen! Gefallen tut mir die Idee schon länger, nun bin ich also auch dabei. Für all die, denen das nichts sagt kurz eine Erläuterung dazu:

“Jeden Donnerstag um 17 Uhr wird ein Thema benannt. Wer mag, kann darüber schreiben. Am Freitag früh wird das aktuelle Wochethema hier freigeschaltet. Wer die jeweils genannten URL verlinkt, wird mit dem Artikel eine Woche lang auf der Homepage des Webmaster-Friday gelistet. Die Teilnahme ist kostenlos, freiwillig und erfordert keine Anmeldung.” (Webmasterfriday.de)

Das Thema dieser Woche: Social-Media Buttons im Blog

Ich nutze genau drei Social Media Buttons in meinem Blog: Ganz neu den +1 Button von Google, einen Twitter Button und den Facebook Like Button. Diese Buttons werden unter jedem Beitrag dargestellt. Das sieht dann so aus:

Von rechts nach links:

Seit gestern gibt es bei mir den +1 Button von Google. Ehrlich gesagt weiß ich noch nicht ob er was bringt, ob er sich am Markt etabliert und ob er angeklickt wird. Seit gestern hat auf jeden Fall noch niemand drauf geklickt! Wer mehr dazu lesen will infromiert sich am besten bei Google.

Seit längerem gibt es schon einen Twitter Button. Klickt man darauf öffent sich ein Pop-Up, sodass man die URL zum Beitrag mit der Überschrift twittern kann. Das wird bei mir am meisten genutzt und ich glaube, dass man damit auch die meisten Leute erreicht!

Ebenfalls schon eine Weile gibt es den Facebook Button. Klickt man hier auf “empfehlen” wird der Beitrag sofort auf seinem Facebook Profil veröffentlicht. Ich als Facebook afirme Person finde das sehr praktisch, merke aber auch an meinem Surf-Verhalten, dass ich diesen Button nicht so oft klicke.

Allerdings besitze ich auch eine Facebook Fanseite, die ebenfalls angeklickt werden kann und die man in der Sidebar findet. Klickt man hier “gefällt mir” an, wird man über Facebook automatisch über neue Blogeinträge informiert. Außerdem veröffentliche ich hier ab und zu Statusnachrichten mit kurzen Infos.

WordPress Social Media Plugin

Statt den o.g. Buttons hatte ich bis vor kurzem das WordPress Plugin Sexy Bookmarks installiert. Hier konnte man zwischen unzähligen Social Media Buttons wählen und diese dann auf dem Blog anzeigen lassen. Allerdings wurde das sehr selten genutzt! Ich glaube das lag daran, dass sich die Leser von der Vielzahl erschlagen gefühlt haben und dann lieber nichts angeklickt haben.

Seitdem ich dieses Plugin deinstalliert habe, beschränke ich mich nur noch auf die drei Buttons: +1, Twitter und Facebook. Ich denke, dass das auch sowieso die Netzwerke sind, die die meisten und auch ich selbst nutze.




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Nackt durch Facebook & Co

16. Juni 2011 in Netzwelt

Gestern Abend gabs im ZDF eine Reportage über Facebook & Co, die sich mit der Frage beschäftigt hat “Wie nackt bin ich im Internet?”. Die Nacktheit im Internet wird anhand eines Users deutlich, der sich auf verschiedenen Seiten im Internet herumtreibt, so u.a. auf Facebook und Twitter und dort seine Spuren im Netz hinterlässt. Diese ganzen Seiten wurden dann durchsucht, ausgedruckt und zusammengefasst an eine Wand gepinnt. So sieht man dann auch bildlich sehr schön was alles über diesen User im Netz steht. Wohlgemerkt – was er selbst über sich ins Netz geschrieben hat. Zum Schluss war der Mann dann auch relativ überrascht das alles visualisiert in dieser Kompaktheit vor sich zu haben.

Prinzipiell fand ich war die Reportage zu Beginn sehr gut gemacht und agierte ohne erhobenen Zeigefinger. Das änderte sich dann als es um das Thema Apps ging, was für mich sowieso eher zweitrangig ist.. Später untersuchten sie dann die Facebook AGBs zusammen mit einem Rechtsanwalt und stellten (wieder mal… ) fest, dass Facebook mit den Fotos machen kann was es will und es theoretisch für Werbekamapgnen nutzen könnte. Ja… in meinen Augen ist das dummes Blabla, weil 1. die Qualität der Fotos meist gar nicht ausreicht und 2. Facebook dadurch solch einen Imageverlust erfahren würde, dass sie es nicht machen.
Was ich gut fand, ist dass zu Beginn offen darüber gesprochen wurde wie sich die veröffentlichten Daten summieren und wie daraus eine Biografie erstellt werden kann. Außerdem geht es darum wie Firmen diese öffentlich zugänglichen Meinungen und Äußerungen, auch aus Blogs, für Werbung nutzen.

Was ich an der Reportage nicht gut fand ist die Tatsache, dass ein User genommen wurde, der über 1000 Facebook Freunde hat und von dem wirklich alle Facebook Daten öffentlich zugänglich sind. Über 1000 Freunde deuten für mich darauf hin, dass er wahrscheinlich hauptberuflich im Web tätig ist und daher bestimmt auch ganz genau weiß was er da tut. Obwohl er gegen Ende etwas naiv rüber kommt… Wobei ich glaube, dass es da jedem von uns ähnlich gehen würde.

Bei dieser Reportage hat mir zuletzt aber die sich daraus ergebenden Konsquenzen gefehlt. Es ging zwar kurz darum, dass man immer vorsichtig sein muss, aber wie wurde nicht angesprochen. Gerade bei Facebook gibt es ja die Möglichkeit sein Profil nur bestimmten Leuten zugänglich zu machen. So kommen auch nur wirklich die Leute an die Infos, die es auch was angeht. Dieser Punkt wurde aber einfach ausgespart.

Allerdings finde ich es immer mal wieder ganz gut sich so etwas anzuschauen um daran erinnert zu werden was man da eigentlich tut. Weil wenn man als kompetenter Erwachsener an die Sache ran geht, dann finde ich daran auch nichts verwerflich.

Wenns euch interessiert: Die Reportage Hilfe, ich bin nackt! findet ihr in der ZDF Mediathek. (Allerdings weiß ich nicht wie lange noch)

Wie ist eure Meinung zu solchen Reportagen oder dieser jetzt im speziellen?




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Browser Add-on für mehr Sicherheit im Web

6. Juni 2011 in Netzwelt

Aus aktuellem Anlass möchte ich euch ein Browser Addon vorstellen, dass sich wirklich lohnt. Das Add-on lautet auf den Namen Web of Trust, was abgekürzt WOT bedeutet.

Dank dieses Addons fällt man nicht mehr auf unseriöse, virenverseuchte, spamende Seiten herein, sondern wird schon vor dem Betreten der Seite vom WOT gewarnt. Jede/r Nutzer/in kann hier Seiten auf Seriosität bewerten und Kommentare mit Anmerkerungen hinterlassen.

WOT bewertet sogar Links, die auf Facebook oder in anderen Netzwerken erscheinen. Das erkennt man an einem Kreis hinter den Links. Wurde der Link als seriös bewertet ist der Kreis grün, bei Spam ist der Link rot.

Hier mal ein Beispiel wie das auf Facebook bei einer seriöse Seite aussieht:

Ich kann euch das Add-on wirlich nur an Herz legen! Das hat mich schon vor vielen dummen Seiten vorab gewarnt! Hier gehts zum Download von WOT.




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Drhittich.de – Mit Mutter Natur zum Erfolg

6. Juni 2011 in Netzwelt

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

Ich möchte euch heute im Rahmen einer Hallimash Kampagne den Onlineshop drhittich.de vorstellen. Hier kann man allerlei Naturprodukte käuflich erwerben. Das ist für mich interessant, da ich sehr gerne Naturprodukte nutze. Seien es nun Medikamente oder Kostmetikartikel ich achte sehr auf natürliche Inhaltsstoffe und vermeide Produkte mit Tierversuchen.

Laut eigener Aussagen kam eine Kundenumfrage aus dem Jahr 2010 zu dem Ergebnis, dass eine Kundenzufriedenheit von 99,6 Prozent herrscht. Rufe ich allerdings die Seite über den Firefox auf, weist mich mein Sicherheitsprogramm WOT zuerst darauf hin, dass es sich hierbei um keine gut bewertete Seite handelt. Die genauen Details könnt ihr euch hier anschauen. Inwiefern das nun repräsentativ ist möchte ich nicht beurteilen, ich möchte diese kritischen Stimmen aber auch nicht verschweigen.

Bin ich dann auf der Seite angelangt werde ich zuerst mit einem Layer konfrontiert, der mich darauf hinweist, dass wenn ich jetzt meine Mailadresse angebe, ich gratis einen Spezial-Report erhalte. Allerdings interessiert mich als mitte zwanzigjährige Frau kein Spezial-Report zum Thema Manneskraft… Lese ich weiter auf dem Layer sehe ich, dass es sich bei diesem Spezial-Report wohl um einen Newsletter handelt… allerdings wird das Thema und die Zielgruppe nicht wirklich deutlich. Ist der Newsletter jetzt nur an Männer adressiert oder nicht?

Auf der Startseite wird man zuerst mit sexuell stimulierenden Produkten konfrontiert. Dies spricht dann natürlich auch gleich eine spezielle Zielgruppe an zu welcher ich nicht gehöre… Würde ich die Seite nicht bewerten, hätte ich sie nach dem ersten Eindruck wohl auch geschlossen! Schaut man sich nämlich weiter um erkennt man, dass man dort viele weitere Produkte, wie zum Beispiel Mittel zur Nahrungsergänzung oder Kosemtikartikel und allerlei andere pflanzliche Mittel, erwerben kann. Ich verstehe deshalb nicht warum auf der Startseite nur ein Aspekt der ganzen Seite zum tragen kommt. Wäre die Startseite neutraler würden sie eine viel größere Zielgruppe ansprechen und eventuell zum kaufen anregen. So weiß ich wirklich zu Beginn nicht ob ich hier richtig bin.

Zu den Hintergründen der Seite: Die Seite wird wie der Name es auch schon sagt von Dr. Hittich, einem Biochemiker, betrieben. Er beschreibt seine Firma wie folgt: “Eine Firma, auf deren Produkte ich stolz sein würde, die ich glücklich meiner Familie, meinen Freunden und Bekannten empfehlen und natürlich auch selbst nehmen könnte.” So könnt ihr es auf der Philosophie-Seite des Unternehmens nachlesen. Weiter ist doch auch zu lesen, dass alle Produkte ohne Chemikalien erstellt werden. Außerdem gibt es eine Zufriedenheitsgarantie, die auch Geld-zurück-Garantie oder nichts bezahlen bis man nicht zu 100% zufrieden ist Garantie. Das klingt also sehr viel versprechend, wenn man sich erstmal vom Angebot überzeugen möchte.

Ich habe mich dann weiter umgesehen und auch so getan als würde ich etwas bestellen. Dabei ist mir aufgefallen, dass man zumindest bei meinen Stichproben immer mindestens zwei Artikel bestellen kann. Der angegebene Preis bezieht sich aber immer auf einen Artikel. Allerdings kriege ich einen dritten Artikel gratis dazu. Ehrlich gesagt weiß ich nicht ob mich das bei einer Erstbestellung locken würde… da teste ich normalerweise zuerst das Produkt und bestelle ggfs. mehrere nach. Hier habe ich nach der ersten Bestellung dann gleich drei Artikel vom selben Produkt…

Alles in allem ist dieser Online-Shop nichts für mich als Studentin, da ich mir die Preise nicht leisten kann und will. Außerdem schrecken mich die vielen oben erwähnten negativen Stimmen und das Marketing der Seite ab.

Aber das ist nur meine Einschätzung, was denkt ihr?




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Mountain Management Wintersport-Umfrage

3. Juni 2011 in Netzwelt

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

Es ist zwar schon Sommer… aber hey: Wie wäre es mal mit einer kleinen Wintersport-Umfrage über Skifahren, Winterurlaub und Snowboarden. ;-) Ihr müsst auch gar nicht viel machen, außer diese Umfrage zum Thema Wintersport auszufüllen! Das Ausfüllen der Umfrage dauert in etwa fünf Minuten und bietet sogar die Chance auf zwei Gewinne! Zu gewinnen gibt es nämlich ein Paar Ski und eine Reise für ein Wochenende nach St. Moritz! Ich denke das kann sich sehen lassen! Teilnehmen könnt ihr noch bis zum 19. August 2011.

Die Umfrage beinhaltet Fragen nach euren Wintersportgewohnheiten, man kann allerdings auch angeben, dass man, so wie ich, gar keinen Wintersport betreibt. Dann liegt der Fokus vor allem auf den Gründen warum man dies nicht tut. Danach muss man noch einige soziodemographische Fragen, wie beispielsweise das Geschlecht und Alter angeben. Zum Schluss werden auch die privaten Daten, wie die Adresse erfragt. Allerdings muss man diese wenn man nicht am Gewinnspiel teilnehmen möchte auch nicht angeben. Dann reicht die Angabe des Landes in dem man lebt. Da ich allerdings auch noch irgendwann Wintersportmäßig tätig werden wollte, habe ich auch teilgenommen und hoffe so, dass meine Anregungen wahr genommen werden und wenn ich dann mal anfange umgesetzt werden.

Betreibt man selbst Wintersport reicht der Fragebogen über Fragen zur Sicherheit bis hin zu zur Sportart, die man betreibt.

Veranstaltet wird die Umfrage von Mountain Qualitiy Check. Sie entwickelten Systeme zur kontinuierlichen Messung von Kundenzufriedenheiten am Berg und im direkten Umfeld. Durch diese Umfrage sollen beispielsweise mindestens 800-1000 Meinungen zusammengetragen werden um so Winterurlaube noch attraktiver zugestalten und den Wünschen der Urlauber gerecht zu werden. Den Mountain Quality Check gibt es im übrigen schon seit zwölf Jahren.

Also nochmal zusammengefasst: Nehmt bis zum 19. August 2011 an der Wintersport-Umfrage teil und nehmt die Chance auf einen Gewinn in Form von Skier und einem Wochenendurlaub in St. Moritz wahr! Das Ausfüllen dauert nur fünf Minuten und verbessert die Qualität von Winterurlauben! Los gehts!




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