Empfehlenswerte Plugins II

27. März 2009 in Tutorials & Hilfe, Weblog

Nach meiner ersten Liste über empfehlenswerte Plugins, gibt es nun Teil 2, denn es hat sich wieder viel getan.

Für Kommentare

  • @Replies: Möchte man sich bei den Kommentaren auf einen schon geschriebenen Kommentar beziehen, dann kann man einfach auf den Pfeil neben den Daten des Kommentars klicken. Schon erscheint ein @replie und man spricht dann direkt diesen Kommentar an.
  • Wp-ajax-edit-comments: Bietet den Kommentierern die Möglichkeit ihren Kommentar nochmal zu ändern, z.b. bei Rechtschreibfehlern. Aber auch ich als Admin kann schnell bei Kommentaren was ändern, falls es denn nötig sein sollte.
  • Share this: Seht ihr bei mir unter jedem Beitrag. Das dient dazu, dass andere den Blogeintrag, wenn sie ihn gut fanden bei verschiedenen Netzwerken hinzufügen können.

Gegen Spam

  • Antispam-Bee: Ein Plugin, das sich um die Spamkommentare /-trackbacks kümmert. Es arbeitet sehr zuverlässig und hat noch nie falschen Alarm getätigt.

Anderes

  • Postviews: Zeigt unter jedem Beitrag an von wievielen Personen der Beitrag schon gelesen wurde.
  • Feedcount: Ist das Plugin nach dem ich am meisten gefragt werde. Es zeigt die Zahl der Feedleser als Zahl an. Siehe auch rechts in meiner Sidebar
  • Maintance Mode: Man kann im Ruhe am Theme basteln und der Besucher sieht nur eine Seite, die soviel sagt wie: Komm doch später wieder.

Das sind natürlich nicht viele Plugins, aber sehts einfach als Ergänzung zu Teil 1!


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Die Besucher fesseln

11. Oktober 2008 in Tutorials & Hilfe

Nach den 10 Tipps um das Blog bekannter zu machen, nun die Tipps um die Besucher auch auf dem Blog zu behalten bzw. richtig zu fesseln!

Feed abonnieren
Eine Möglichkeit ist die User mit einem RSS Abo zu ködern. Rss Abo, Feed, Feedreader,… darüber wird ja viel in der Blogosphäre geschrieben und wahrscheinlich ist dir dieses Zeichen auch schon unter gekommen. Ich habe hier mal erklärt was das Ganze bedeutet und wie es funktioniert. Es ist nämlich wichtig zu verstehen, wie bedeutend dieses kleine Zeichen ist um es auch sinnvoll einzusetzen.

Wichtig ist, dass man das RSS Icon nicht lange suchen muss und wirklich an einer Stelle platziert, die jeder sofort findet. Am besten geeignet ist entweder die Sidebar oder der Header.

Aber auch unter dem Beitrag sollte ein Link zum Feed sein. Warum? Es gibt viele Besucher, die über Suchmaschinen zu deinem Beitrag. Sie kennen deinen Blog dann nicht, interessieren sich vielleicht nur für ein bestimmtes Thema und lesen nur einen Beitrag durch. Gefällt er ihnen und sie sehen direkt am Ende des Beitrags ein RSS-Icon, dann fällt es natürlich leichter, dort gleich drauf zu klicken, statt den Blog nach einem Icon zu durchsuchen.

Du kannst aber auch Alternativen anbieten, wie man deinen Blog auch ohne Feedreader regelmäßig verfolgen kann.

Blogeinträge per Mail
Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit über Feedburner deine Blogeinträge per Mail zugeschickt zu bekomme. Dazu musst du dich bei Feeburner einloggen. Klickst auf dein Feed, dann auf “Publizieren” und dort dann auf “E-Mail-Abonnements”. Du bekommst dann einen html-Code, den du einfach auf deinem Blog einfügen kannst.

Leserzahl anzeigen
Wenn schon viele Leser ein Feed abonniert haben, dann kann es doch nicht schlecht sein? So denken viele. Deshalb ist es am Anfang schwieriger Leser zu bekommen, als wenn man schon 100 und mehr hat.
Deshalb gibt es verschiedene Möglichkeiten anzeigen zu lassen, wieviele Leser man hat:

Eine Möglichkeit bietet, wie immer Feedburner. Einfach einloggen, auf “Publizieren” und dort auf “FeedCount” klicken. Dort kann man sich dann ein farblich angepasstes Chicklet erstellen, das entweder statisch oder animiert, anzeigt wieviele Menschen am Tag zuvor das Feed abgerufen haben.

Alternativ gibt es das Plugin, das ich nutze: FeedCount. Hat man es erst mal installiert, kann man in den Einstellungen z.B. den Text ändern, der vor oder nach der Leserzahl angezeigt wird. Das ist eigentlich wirklich einfach zu verstehen.

Bedank dich für Kommentare

1. Indem du auf sie eingehst. Kommentare beantworten nimmt nicht allzuviel Zeit in Anspruch, macht Besucher aber glücklich, da sie merken, wenn sie etwas sagen, wird das gelesen, registriert und sich darüber Gedanken gemacht.

2. Gebe etwas zurück. Ein Gegenbesuch und ein netter Kommentar beim Kommentierer ist ja auch nicht zu viel verlangt.

3. Installiere “Show-Top-Commentators” Ein Widget, das auch bei mir in der Sidebar zu finden ist. Dort sieht man, wer die meisten Kommentare am Tag, Woche, Monat,… abgegeben hat, zusammen mit einem Link zum Blog desjenigen. Das freut Kommentierer natürlich ganz besonders, wenn sie einen oder mehrer Kommentare abgeben und dafür mit einem Link zum Blog belohnt werden.

Leite die Besucher weiter

Angenommen einem Besucher gefällt einer deiner Beiträge, dann solltest du dies nutzen, indem du ihn einfach an andere Beiträge weiterleitest.
Das kannst du über Tags, Kategorien oder die anzeige verwandter Beiträge tun. Wichtig ist, dass die Weiterleitung leicht zu finden ist. Also am besten unter dem Beitrag.

Für die Tags nutze ich das Plugin Simple Tags, das auch auf Basis der Tags verwandte Beiträge anzeigt. Und die Kategorie, in der sich ein Beitrag befindet, ist ja bei den meisten WP Themes schon dabei.

Das wars von mir, wer hat weitere Ideen oder Fragen?


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10 Tipps um das Blog bekannt zu machen!

29. August 2008 in Tutorials & Hilfe

Wenn man einen Blog neu startet, ist es natürlich wichtig, dass sich auch die ersten Besucher im Blog einfinden. Dafür habe ich heute ein paar Tipps für euch, die ich aus meiner Erfahrung als Bloggerin zusammen gestellt habe.
(Kann aber auch für “Erfahrene” Blogger hilfreich sein.)

Tipp 1: Das Blog muss fertig sein
Bevor du dein Blog anderen vorstellst, musst du sicher sein, dass es “fertig” ist. Das heißt: Es gibt keine toten Links, keine toten Grafiken, falls du das Theme selbst übersetzt hast, kein englisch mehr und und und! Besucher wollen keine Baustellen vorfinden, sondern ein schönes Blog, mit interessanten Texten und einem anspruchsvollen Design. Ein Tipp, der auch immer wieder im Netz nachzulesen ist: Schreibe Beiträge vor.
So kannst du sicher sein, dass wenn Besucher auf deine Seite kommen, sie auch regelmäßig mit Updates versorgt werden.

Tipp 2: Erzähle Freunden / Familie davon
Wenn du dir darüber klar bist, dass du in deinem Blog nicht über dieselbigen herziehen möchtest, dann gib ihnen deine Blogadresse. Sie können dann auch die ersten Kommentare abgeben und wenn erst einmal “Fremde” auf dein Blog kommen, ist dort auch schon was los.

Tipp 3: Blogadresse in die Signaturen
Wenn du in Foren aktiv bist oder Mails verschickt, dann packe deine Blogadresse in die Signatur. Dort könnte z.B. stehen: “Heute schon das neuste von meinem Tag gelesen?” So sieht jeder, wenn etwas von dir im Netz auftaucht, dass es dich auch zusammen mit einem Blog gibt. Wer sich dann für dich interessiert oder einen Beitrag in einem Forum interessant fand, wird u.U. auch mehr über dich erfahren wollen und auf den Link klicken.

Tipp 4: Melde deinen Blog bei diversen Verzeichnissen an
Es gibt verschiedene Blogverzeichnisse, in die du deinen Blog eintragen kannst. Dort suchst du dir meist die Kategorie aus, die deinem Blog entspricht und kannst so von ähnlichen Blogs gefunden werden, aber auch selbst welche finden.

Es gibt zum Beispiel:

Ich finde neue Blogverzeichnisse meistens durch irgendwelche Blogs. Man muss sich dann nur ab und zu durch die Verzeichnisse, die auf anderen Blogs gelistet sind durchklicken und schon findet man neue Verzeichnisse für sich.

Tipp 5: Werde in Blog-Foren aktiv
Blogs werden meist von Bloggern gelesen, also musst du dich da aufhalten, wo sich auch die Blogger auhalten um Werbung zu machen. Dazu dienen unter anderem Blog-Foren. Ein noch kleines, aber sehr symphatisches Forum ist z.B. die Bloggerstadt. Aber es gibt natürlich auch noch das große WordPress Deutschland Forum. Falls du bei anderem Bloganbieter als WordPress bist, hat der wahrscheinlich auch ein Forum, in dem sich Gleichgesinnte tummeln.

Tipp 6: Werde in anderen Blogs aktiv

Wie ich in Tipp 4 schon erwähnt habe, kannst du durch Blogverzeichnisse ähnliche Blogs finden. Wenn du schöne Blogs findest, dann kommentiere dort und gebe deine Blogadresse in der URL Spalte ein. Was du aber nicht machen solltest, ist nochmal extra auf deinen Blog hinzuweisen, in der Art von: “Apropos, kennst du schon meinen Blog… Hier der Link”. Das ist zu aufdringlich und bewirkt eher das Gegenteil.

Wenn dir jemand nicht nach dem ersten Kommentar auf deinen Blog folgt um Stammleser zu werden, dann wundere dich nicht. Leser zu gewinnen ist etwas, das man mit Ausdauer betreiben muss. Besuche deine Lieblingsblogs weiter, kommentiere und irgendwann werden Blogautor oder von dort andere Beuscher auf dich aufmerksam.

Tipp 7: Fange an zu twittern
Es gibt verschiedene Plattformen, die auch gerne von Bloggern genutzt werden. Dazu gehört zum Beispiel Twitter. Ich habe hier beschrieben was Twitter ist und was es einem bringt. In Kurzform nochmal: Ein Chat für eingeladene Leute.

Ich habe festgestellt, dass man durch Twitter viele neue Blogbesucher finden kann. Man kann auch durch Twitter die Leute, die einem folgen, auf neue Blogeinträge aufmerksam machen, wobei das oft nicht gerne gesehen wird. Mir hingegen, ist es eigentlich egal.

Setze einfach mal einen Link zu deinem Twitterprofil auf deinen Blog und du wirst schon irgendwann geadded werden. Was es einem bringt? Andere Twitterer lernen dich besser kennen, kommen, wenn sie dich symphatisch finden, dann auch öfters auf deinen Blog. Sowieso ist es ganz nett, mit den Menschen, deren Blog du liest oder die deinen Blog lesen in Kontakt zu bleiben. Außerdem, vom praktischen Sinn abgesehen, macht twittern Spaß.

Tipp 8: Geize nicht mit Links
Wenn dich ein Thema auf einem Blog interessiert und du mehr dazu zu sagen hast, dann schreibe einen eigenen Beitrag darüber und setze einen Link zu diesem Blog.

Erstelle außerdem dein eigenes Blogroll um Leuten zu zeigen, welches deine Lieblingsblogs sind. Wer selbst gerne Links setzt, bekommt auch oft mehr Links zurück.

Was allgemein nicht so gerne gesehen wird, sind Linkanfragen. Wenn jemand dein Blog mag, wird er es schon verlinken. Aufdringlich sein hilft im Internet nicht weiter.

Tipp 9: Beteilige dich an Blogger-Aktionen
Mit Blogger-Aktionen, meine ich Aktionen, die von Bloggern gestartet werden und dir die Chance auf eine Erwähnung deines Blogs oder einen nur einen Back-Link geben. Dazu gehört die Blog-Parade. Eine Seite, auf der verschiedene Blogparaden, bzw. -aktionen gelistet sind. Du kannst dort also schauen, was dich interessiert und worüber du schreiben möchtest. Meistens wird am Ende der Aktion, vom Ersteller ein Beitrag verfasst, der nochmal alle Blogs aufgreift, die daran teil genommen haben.

Du kannst natürlich auch deine eigene Blogparade starten und so auf viele Links zu deinem Blog hoffen. Informiere dich aber darüber, ob es die Blogparade nicht schon mal gab und ob du alle wichtigen Daten angegeben hast, wie wann endet sie, ist die Arbeitsanweisung verständlich erklärt,…! Es hilft oft, sich die anderen Paraden anzuschauen und entweder aus deren Fehlern zu lernen oder herauszufinden was in den Text gehört.

Tipp 10: Fessle die Besucher
Sind die Besucher dann bei dir angekommen, musst du sie fessln. Wie? In den nächsten Tagen mehr dazu! Damit du das auf keinen Fall verpasst abonniere mein RSS Feed und erfahre als erster davon!


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Qualitätsprüfung

10. August 2008 in Tutorials & Hilfe

Ich habe mal, genauso wie Wu und Prinzzess, meine Website durchecken lassen.

Ingesamt bin ich auf 71,2% gekommen und habe dazu folgenden “Tipps” bekommen:

Die getestete Website ist qualitativ überdurchschnittlich realisiert, verfügt aber in einigen Punkten über Verbesserungspotential. Die Zugänglichkeitsrichtlinien (Accessibility) wurden gut berücksichtigt. Die Usability Grundsätze wurden bei der Realisation der Website gut beachtet. Es besteht jedoch ein Verbesserungspotential. Die Suchmaschinenoptimierung kann noch in vielen Punkten stark verbessert werden.

Auf der Seite an sich gibts zum Testergebnis auch noch weitere und detailiertere Tipps.

Wers auch mal testen will: Der Qualidator!


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Semmelstatz und WordPress

23. April 2008 in Tutorials & Hilfe

Gestern habe ich mal wieder was fürs Leben gelernt Seit ich nämlich Semmelstatz auf die neuste Version, nämlich 3.1 geupdatet habe, konnte ich meine Statistiken nicht mehr ansehen. Mir wurde gesagt: “Du hast keine ausreichenden Rechte, um auf diese Seite zuzugreifen.”

Nach einer intensiven Internet-Recherche, die mir absolut nichts gebracht hat, bin ich dann in der Bloggerstadt auf die Lösung zu diesem Problem gestoßen und die ist eigentlich echt simpel: Wenn ich mir einen neuen Admin-Benutzer erstelle, kann ich die Statistiken wieder sehen.

Gelesen – getan. Im WP 2.5 Admin-Panel steht es ganz rechts: Benutzer. Man muss nur einen neuen Benutzer hinzufügen, ihm danach Admin-Rechte verpassen und tatsächlich konnte ich damit meine Statistiken wieder anschauen.

Außerdem war mir bis vor kurzem nicht bewusst, dass der Name Admin eine potentielle Sicherheitslücke darstellt. Denn Hacker kennen natürlich diesen von WP als Standard vergeben Namen. Von dem her, muss man nur noch das Passwort erraten, wenn man den Blog hacken will. Kennt aber weder Passwort noch Namen wird die ganze Sache noch ein bisschen schwieriger. Klingt eigentlich logisch…

Nachdem man aber sich einen neuen Admin gemacht hat und sich mit diesem einloggt, kann man den alten auch ganz einfach löschen. Danach wird man gefragt was mit den Beiträgen geschehen soll, dann kann man anklicken, dass sie auf den neuen Admin übertragen werden sollen. Und schon ist die ganze WP-Geschichte ein wenig sicherer. Wie ihr auch an meinem Blog sehen könnt, hat der Adminwechsel ohne Probleme funktioniert!

Diese und weitere Sicherheitstricks und -tipps gibts übrigens bei Bueltge!


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