Nach Siem Reap inkl. Angkor Wat sind wir dann durch ganz Kambodscha gefahren um endlich an den Strand und das Meer zu kommen… Das haben wir dann nicht ganz geschafft, weil wir einen Zwischenstopp in Kampot eingelegt haben. Das war dann aber auch ganz nett, weil wir auf der Radltour Land und Leute kennen gelernt haben. Ausserdem haben wir getestet wie unsere Koerper auf zu viel Sonne reagieren. Das Ergebnis war – wer haette es gedacht – ein fetter fetter Sonnenbrand auf Oberschenkel, Armen und Ruecken… Hier seht ihr mich bei unserer “welche Fruechte siehst du hier” Erkundung. Welche das jetzt speziell waren wissen wir immernoch nicht.

Von Kampot aus sind wir dann endlich nach Kep an denStrand efahren. Da wir aber nicht nur chillen wollten sind wir fuer eine fuenf Stunden Trekkingtour in den Kep Nationalpark geradelt. An den Fotos seht ihr wie sportlich ich mich fortbewegt habe… Der Baum war uebrigens einfach mal so mitten auf dem Weg.

Und steil wars auch… Der Hoehenunterschied zwischen mir und meiner Freundin, die das Foto gemacht hat, betraegt ungefaehr einen Meter. Auf meinem Bein erkennt man uebrigens auch wie lieb mich die Moskitos haben…

Von Kep aus sind wir dann auf die Insel Koh Tunsay gefahren, die auch als rabbit island bezeichnet wird. Diese Insel ist ziemlich klein und hat auch nur fuer vier Stunden am Tag Strom… von dem her schoen erholsam und dort kann man eigentlich nur am Strand liegen, lesen, chillen, schwimmen und essen. Und das haben wir dann natuerlich auch getan! Schlafen kann man dort uebrigens in kleinen Bungalows mit Blick auf den Strand und das Meer. Also wirklich sehr schoen!

Fruehstueck mit Blick aufs Meer. Es gab ein riesiges Sandwich mit Omlette und Gemuese. Sehr geil.

Nach diesem Fruehstueck gings dann auch schon zurueck aufs Festland. Zuerst dachten wir ja uns bringt kein Boot mehr zurueck, aber irgendwann hat sich dann doch jemand erbarmt. Lustigerweise ist Zuverlaessigkeit nicht die Staerke der Asiaten. Genausowenig wie Puenktlichkeit. Gerne heissts dann auch mal “yes yes” oder “same same” auch wenns gar nicht stimmt, es aber einfach besser klingt… Dann gings nach Vietnam. Zunaechst mit einem Auto was uns eigentlich als ganz sicher erschien. Allerdings erzaehlte uns der Fahrer waehrend der Fahrt, dass er eigentlich gar keinen Fuehrerschein hat. Das ist aber nicht so schlimm, er kennt ja den Polizeichef.
Nach der Grenze sind wir dan auf Motos umgestiegen, die uns in die naechste Stadt, naemlich Ha Tien, gebracht haben. Hier seht ihr mich mit meinem Fahrer. Von Ha Tien aus sind wir dann direkt nach Can Tho weiter gefahren.

Mit diesem Hut rennen uebrigens die meisten Einheimischen hier in Vietnam rum… soll ich mir etwa auch einen zulegen?

Soweit so gut… bis bald!








