In 13 Tagen schreibe ich meine erste Uni-Klausur und dann auch noch Psychologie… Ich bin zwar der Meinung, dass es die Profs gut mit uns meinen und es sicher schwerer werden könnte, aber irgendwie habe ich schon ein wenig Bammel… die erste Klausur… wie benoten sie? Wie genau muss ich alles formulieren… hoffentlich bekomme ich keinen Black-Out usw. Das ist so ein wenig ein Gefühl wie vorm Abi. Das ist was ganz Neues. Sowas ganz bedeutungsvolles.
Als ich mich dann heute ans lernen gemacht habe, fiel es mir so unglaublich schwer stupide Dinge einfach auswendig zu lernen. Da gab es Sätze, die ich mir bestimmt gut 20 mal durchlesen musste bevor sie auch nur ansatzweise in mein Hirn gewandert sind. Und da hängen sie auch nur zum Teil fest. 
Ich meine… vor 1,5 Jahren oder eigentlich ja schon vor 1,75 Jahren (im April Klausuren und im Juni das Abizeugnis in den Händen *seufz*) habe ich mein schriftliches Abi geschrieben. 4 Klausuren in einer Woche - alle mit einer Länge von 3-5 Stunden über Stoff von 2 Jahren. Mein Hirn war sowas von voll, ein Wunder, dass es nicht geplatzt ist. Ich war auch echt gut im lernen, schlechtestes Fach mit 9 Punkten. Ich war echt stolz auf mich und mit meiner Leistung durchaus sehr zufrieden.
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Hier bloggt: Nadine, 22 Jahre alt, glücklich vergeben und studiert an der Hochschule Darmstadt "Soziale Arbeit". 








