Nein - der Bachelor hat nichts mit “Möchtest du diese Rose haben?” zu tun… Der Bachelor- bzw. der Masterbaschluss ersetzen den Diplomstudiengang. Damit können wir schneller studieren. So hat man “früher” Soziale Arbeit, bzw. dortmals noch Sozialpädagogik in 4 Jahren studiert, heute hat man manches gekürzt, sodass wir schon nach 3 Jahren fertig sind. Man kann so also schneller anfangen zu arbeiten und falls man doch noch Lust aufs studieren hat, hat man die Möglichkeit den Master dran zu hängen und sein Wissen zu vertiefen.
Wobei ich jetzt gehört habe, dass sich auf eine Stelle sowohl Bachelor als auch Master beworben haben und am Schluss der Bachelor genommen wurde, weil man dem Master hätte zu viel Gehalt zahlen müssen… *kopfschüttel* In Deutschland interessiert also die beste Ausbildung nicht mehr *notier*
Beginnt man nun ein Studium, fängt man automatisch mit dem Bachelor an. Kann sich aber nach 3 Jahren entscheiden weiter zu machen.
Der Bachelorstudiengang ist in verschiedene Module geteilt, die man “abarbeiten” muss. In meiner Hochschule sind das also 19 Module, die ich in 3 Jahren bearbeitet haben muss. Im ersten Studienjahr (nicht Semester) sind es 8. Ein Modul besteht aber nicht automatisch aus einer Vorlesung, ein Modul kann mal weniger, mal mehr Vorlesungen beinhalten. 
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Hier bloggt: Nadine, 22 Jahre alt, glücklich vergeben und studiert an der Hochschule Darmstadt "Soziale Arbeit". 








