Aug
9.

Top 3 Tipps zum Energiesparen!

In Tobis-Blog geht es um ein Thema, das zur Zeit sehr viele Menschen beschäftigt: Energiesparen.

Da will ich natürlich mal mitmachen, um meine Erfahrungen weiter zu geben und um weitere Anregungen zu bekommen.

Tipp 1: Kerzen

Bitte nicht aufstöhnen, aber ich finde, dass Kerzen wirklich zum Energiesparen dazu gehören. Ich habe mir auch lange überlegt, ob ich das so schreiben soll, aber ja: Für mich sind Kerzen Stromsparer.

Wenn es draußen anfängt zu dämmern und man sowieso nichts wichtiges arbeitet, dann kann man sich doch auch ein paar Kerzen anzünden. Zum einen ist es wirklich gemütlich und zum anderen schafft es auch eine entspannte Atmosphäre.

Kerzen bekommt man auch oft ganz günstig hinterhergeworfen. Man muss nur ein Auge für Schnäppchen haben.

Tipp 2: Kühlschrank aus / Standby

Gerade wenn man länger weg fährt, sollte man alles was man nicht braucht ausschalten / ausstecken. Das ist z.B. bei mir der Fall wenn ich Semesterferien habe und die meiste Zeit zuhause verbringe. Dann ist das Bier eben nicht kühl, wenn man wieder kommt, aber was solls.

Tipp 3: Sich bei anderen Leuten einnisten

Diesen Tipp finde ich persönlich am besten: Wer nämlich sein Wochenende woanders verbringt, verbraucht dessen Strom. Ist zwar fies, aber wer geizig ist, muss zu allen Mitteln greifen, die sich einem bieten.

Weitere Ideen dürfen gerne in den Kommentaren oder als eigenen Beitrag zur Blogparade ergänzt werden! Bin gespannt ob ich noch weitere (fiese) Tipps von euch erhalte.



Apr
26.

Ein target=”_blank” für die Links

Seit eh und je bekommen Links bei mir ein target=”_blank”… Ich glaube sogar fast das mache ich so seit dem ersten Tag, an dem ich angefangen habe an meiner Homepage zu basteln

target=”_blank” ist zur Erklärung für alle Unwissenden unter euch, der Code-Schnipsel, den man in den html-Code eines Links mit einfügt, damit sich etwas in einem externen Fenster / Tab öffnet. Bei mir wird er immer eingefügt.

Die Gründe dafür sind ganz einfach: Ich möchte, dass die Leute meinen Links folgen, aber ich möchte auch, dass sie dann trotzdem auf meinem Blog weiterlesen. Und wenn sich die Links dann im nächsten Tab öffnen, dann ist mein Blog immer noch da und wenn man dann mit dem Link fertig ist, kann im Blog weiter schnüffeln.

Auch auf jeder Seite, die ich besuche und auf der ich Links öffne, lasse ich diese, mit der mittleren Maustaste, immer in einem externen Tab öffnen. Man weiß ja nie was es auf der Usprungsseite noch tolles zu entdecken gibt. Von dem her interessiert es mich persönlich überhaupt nicht ob jemand ein target=”_blank” setzt oder nicht - ich öffne es selbst extern.

Falls das aber jemand meiner Besucher nicht macht, öffne ich es eben für denjenigen extern Da kann man natürlich nun kritisieren, dass das eine Bevormundung wäre, aber solange ich der Chef in meinem Blog bin, bleibt das auch so. Ich glaube sogar, im Firefox kann man das einstellen wie sich solche Links überhaupt öffnen sollen, dann kann man ja auch da einstellen wie man das möchte, dann sind die Einstellungen der Webmaster wieder egal…

Dies ist mein Beitrag zur Blogparade auf greensmilies.com (Achtung, dieser Link öffnet sich extern! )



Apr
10.

Mein schlimmstes Bewerbungsgespräch

“Es gibt keine dummen Fragen - nur dumme Antworten.”

Das ist so eine Feststellung, die ich nach jahrelanger Erfahrung als lebender Mensch eigentlich widerrufen möchte Das stimmt nämlich nicht… Die gibst schon. In der Blogparade von Blogaboutjob.de geht es um dumme Fragen. Genau genommen um dumme Fragen im Bewerbungsgespräch.

Als ich die Beschreibung zur Blogparade gelesen habe ist mir gleich das dümmste Bewerbungsverfahren eingefallen, das ich je hatte. Ich erinne mich zwar an keine Frage an sich, aber das ganze drum herum war so dumm, darüber muss ich einfach bloggen, ob das jetzt haargenau zur Parade passt, soll der Paradenersteller doch selbst bestimmen.

Ok - legen wir los: Ich war eingeladen zu einem Bewerbungsverfahren auf einem Amt. Ich sage nicht welches Amt, aber ich fand das was sich dort ereignet hat war einfach typisch für ein Amt.

Das ganze hat in einer anderen Stadt stattgefunden, deswegen irrten meine Mutter, die mich gefahren hat, erstmal eine Weile durch die Gegend, bis wir schließlich die richtige Straße gefunden hatten - den Zeitdruck im Nacken. Vor dem genannten Raum saßen dann auch schon andere Bewerber. “Aha”, dachte ich mir, “Die hörn sich wohl mehrere Leute an”. Eigentlich Normal, oder? Ich war trotzdem irritiert, denn in der Einladung wurde nichts von einer Massenveranstaltung beschrieben.

Püntklich wurden wird dann in den Raum gerufen, dort saßen 4 Menschen, wir setzen und im Halbkreis vor diesem Tisch. Die 4 Personen haben sich dann auch vorgestellt, mit Name und Funktion im Amt und haben noch ein bisschen was zum Ausbildungsplatz erzählt. Dann konnten wir uns vorstellen. Name, kurzer Lebenslauf bla… Das übliche eben. Kennt man ja

Dann wurde uns als mitgeteilt, dass es sich hierbei um ein kleines Assessmentcenter handelt. Wir sollten im Team verschiedene Aufgaben lösen, dabei wurden wir beobachtet und bewertet, anschließend sollten wir unsere Ergebnisse dann vortragen. Soweit ganz gut.

Danach wollten sie mit jedem einzeln sprechen. Wer konnte jetzt damit rechnen, dass sich alle 4 Personen, alle 12 eingeladenen Leute zusammen anhören. Wir saßen also vor dem Raum und einer nach dem anderen konnte reingehen, hatte sein persönliches Gespräch und konnte dann heim gehen. 12 Leute… ihr könnt euch denken wie lang ich vor diesem dummen Raum gesessen bin, denn ich war die vorletzte.



Mrz
26.

Morgenritual? Kaffeesucht!

Was gibt es morgens besseres als nicht sofort unter Zeitdruck aus dem Bett zu springen- sondern erstmal liegen zu bleiben? Das ist das höchste aller Gefühle. Dann kann man ja mal zum anderen Ende vom Bett krabbeln und den Rollladen hochziehen um rauszuschauen. Übrigens ein genialer Blick, wenn draußen Schnee liegt, man sich vorstellen kann wie kalt es ist, aber selbst noch in seine kuschelige Decke eingewickelt ist.

Es gibt aber auch andere Momente - z.B. wenn man trotz eingestellter Snooze-Funktion des Weckers auf vier Minuten das Gefühl hat, das dumme Ding weckt einen jede Minute aus tiefstem Schönheitsschlaf und ihn einfach nur gegen die nächste Wand werfen möchte.

Aber egal wie - alle Wege führen nach Rom und in meinem Fall - alle Wege führen zum Kaffee. Ich liebe meine Tasse Kaffee am Morgen. Die gibt einfach Energie für den Tag, wärmt einen wieder, wenn man doch aus dem warmen Bett aufstehen musste.

Und was das beste an meinem Morgenritual ist… meine bunte Tassen-Kollektion. Jede Tasse hat eine andere Geschichte, andere Erinnerungen und bei jeder fällt mir sofort irgendwas dazu ein. Ich denke an die Menschen, die mir die Tasse geschenkt haben, an die Situation usw. Ich glaube mir wäre das auch viel zu langweilig gleichfarbige Tassen zu benutzen- das macht doch so viel mehr Spaß und der Kaffee schmeckt gleich viel besser!

kaffee.jpg

Das war mein Beitrag zur Blogparade über Morgenrituale!



Mrz
16.

Blogparade: Meine Familie

parade.jpgAntje möchte in ihrer Blogparade, die hoffentlich von euch allen unterstützt wird, etwas über die Familien wissen. Da ist es für mich natürlich auch selbstverständlich daran teilzunehmen.

Ich werde mich nicht direkt an die Fragen halten, sondern frei erzählen. Wer also auch teilnehmen will und Fragen braucht, schaut einfach bei Antje vorbei und holt sie sich dort ab. Trackback nicht vergessen!

Ich habe noch keine “eigene” Familie, was ich auch mit 22 noch völlig legitim finde, bin aber noch in meine Familie eingebettet. Das besondere an meiner Familie ist, dass alle in einem Ort wohnen, sozusagen fast neben an. Trotzdem sehe ich sie durch meinen Auszug vor 6 Monaten nur noch recht selten. Ich komme zwar jedes Wochenende nach Hause, aber es ist dann schon anstrengend jeden zu besuchen und das gleiche zu erzählen. Von dem her bin ich sehr froh, dass viele mein Weblog lesen. Dann kann man wenn man sich trifft gleich zum Wichtigeren kommen.

atessa.jpgMeine Familie besteht aus meiner Mutter und meinem Bruder und mir (plus Freund). Zur engeren Familie mütterlicherseits gehören Oma & Opa, meine zwei Onkel (Brüder meiner Mutter) und deren Frauen. Mein einer Onkel hat dann noch drei Kids - Julia, Luis und Atessa. Und nicht zu vergessen meine Großtante, die wirklich neben an wohnt.

Ich weiß ja, dass es oft heißt: Die Familie sucht man sich nicht aus, die hat man halt. Aber ich bin schon recht zufrieden mit dieser Familie. Man kann sich immer auf sie verlassen, sie helfen einem bei egal welchem Problem und fahren auch mal nachts nach Darmstadt zum Löcher in die Wand bohren um dann von netten Nachbarn in viel zu kurzen Hosen darauf aufmerksam gemacht zu werden, dass es noch andere Menschen gibt, die nachts schlafen.