Was gibt es morgens besseres als nicht sofort unter Zeitdruck aus dem Bett zu springen- sondern erstmal liegen zu bleiben? Das ist das höchste aller Gefühle. Dann kann man ja mal zum anderen Ende vom Bett krabbeln und den Rollladen hochziehen um rauszuschauen. Übrigens ein genialer Blick, wenn draußen Schnee liegt, man sich vorstellen kann wie kalt es ist, aber selbst noch in seine kuschelige Decke eingewickelt ist. 
Es gibt aber auch andere Momente - z.B. wenn man trotz eingestellter Snooze-Funktion des Weckers auf vier Minuten das Gefühl hat, das dumme Ding weckt einen jede Minute aus tiefstem Schönheitsschlaf und ihn einfach nur gegen die nächste Wand werfen möchte.
Aber egal wie - alle Wege führen nach Rom und in meinem Fall - alle Wege führen zum Kaffee. Ich liebe meine Tasse Kaffee am Morgen. Die gibt einfach Energie für den Tag, wärmt einen wieder, wenn man doch aus dem warmen Bett aufstehen musste.
Und was das beste an meinem Morgenritual ist… meine bunte Tassen-Kollektion. Jede Tasse hat eine andere Geschichte, andere Erinnerungen und bei jeder fällt mir sofort irgendwas dazu ein. Ich denke an die Menschen, die mir die Tasse geschenkt haben, an die Situation usw. Ich glaube mir wäre das auch viel zu langweilig gleichfarbige Tassen zu benutzen- das macht doch so viel mehr Spaß und der Kaffee schmeckt gleich viel besser!
Das war mein Beitrag zur Blogparade über Morgenrituale!
Antje möchte in ihrer Blogparade, die hoffentlich von euch allen unterstützt wird, etwas über die Familien wissen. Da ist es für mich natürlich auch selbstverständlich daran teilzunehmen. 
Ich werde mich nicht direkt an die Fragen halten, sondern frei erzählen. Wer also auch teilnehmen will und Fragen braucht, schaut einfach bei Antje vorbei und holt sie sich dort ab. Trackback nicht vergessen!
Ich habe noch keine “eigene” Familie, was ich auch mit 22 noch völlig legitim finde, bin aber noch in meine Familie eingebettet. Das besondere an meiner Familie ist, dass alle in einem Ort wohnen, sozusagen fast neben an.
Trotzdem sehe ich sie durch meinen Auszug vor 6 Monaten nur noch recht selten. Ich komme zwar jedes Wochenende nach Hause, aber es ist dann schon anstrengend jeden zu besuchen und das gleiche zu erzählen. Von dem her bin ich sehr froh, dass viele mein Weblog lesen. Dann kann man wenn man sich trifft gleich zum Wichtigeren kommen.
Meine Familie besteht aus meiner Mutter und meinem Bruder und mir (plus Freund). Zur engeren Familie mütterlicherseits gehören Oma & Opa, meine zwei Onkel (Brüder meiner Mutter) und deren Frauen. Mein einer Onkel hat dann noch drei Kids - Julia, Luis und Atessa.
Und nicht zu vergessen meine Großtante, die wirklich neben an wohnt.
Ich weiß ja, dass es oft heißt: Die Familie sucht man sich nicht aus, die hat man halt. Aber ich bin schon recht zufrieden mit dieser Familie. Man kann sich immer auf sie verlassen, sie helfen einem bei egal welchem Problem und fahren auch mal nachts nach Darmstadt zum Löcher in die Wand bohren um dann von netten Nachbarn in viel zu kurzen Hosen darauf aufmerksam gemacht zu werden, dass es noch andere Menschen gibt, die nachts schlafen. 

Zur Zeit sind ja wieder wahnsinnig viele Stöckchen* (Erklärung am Ende des Beitrags) unterwegs, die einfach jeden Boomerangartig treffen… Wer verschont bleibt hat echt Glück gehabt. Und wenn nicht, nimmt mans entweder mit Humor oder ignoriert das Stöckchen, wie ich es, wie ich zugeben muss, zur Zeit tue.
Ich will hier jetzt nichts verallgemeinern und manche Stöckchen finde ich wirklich klasse! Aber eben nicht alle, wie z.B. dieses mit: “Schlage Seite 123 auf und schreibe aus der 4. Zeile 3 Sätze ab.” Was bringt das? Ich habe das jetzt in 50% der Blogs gesehen, die ich via Feed abonniert habe und in keinem, ja wirklich in keinem habe ich mir die Zeilen durchgelesen. Warum auch? Das ist für mich kein Inhalt, der es wert ist gelesen zu werden. Viel mehr halte ich das für mehr als Zeitverschwendung und frage mich wer sich sowas ausdenkt. Wen interessiert das? War das Langeweile? Will man die Blogosphäre einschläfern oder welcher Sinn, den ich nicht verstehe, steckt dahinter?

Nachdem die erste Blogparade über das Thema Fotografie zu Ende gegangen ist, geht es nun an die zweite, die die Emotionen hervorholt. Ich bin mal auf die anderen Beiträge gespannt und veröffentliche hier meine Antworten. Vielleicht gibts ja dieses mal eine bessere Auswertung und nicht nur die Auflistung der Teilnehmer. 
Erinnerst du dich, wann du dein erstes digitales Foto gemacht hast?
Mein erstes eigenes Digitales war vor circa 2,5 Jahren, als ich mir meine Kamera gekauft habe. Davor habe ich Bilder mit der Kamera eines Kumpels Fotos gemacht… Da haben wir uns vor allem beim feiern fotografiert. 
Ein besonders gutes Foto entsteht eher zufällig oder muss sorgfältig geplant sein?
Eher zufällig. Ich fotografiere in meiner Freizeit und fotografiere wenn ich Lust dazu habe, ich insziniere es nicht. Oder wenn meine Zwerge da sind, dann sind das nur Schnappschüsse.

Jeder Blog hat es - eine Sidebar. Bei manchen ist sie voller, bei manchen leerer. Perun.net fragt sich nun, “was gehört denn in eine Sidebar und was schaue ich gar nicht an”.
Was gehört in die Sidebar:
Sehr wichtig sind mir folgende Dinge:
Das Rss Feed. Ist einfach wichtig, wenn einem der Blog gefällt und man ihn abonnieren will. Da will ich nicht lange suchen müssen, da will ich nur schnell drauf klicken, speichern und abonniert ists 
Den Link zur Über Mich Seite. Ich will doch wissen wem der Blog gehört und was das so für ein Mensch ist.
Die letzten Beiträge. Wenn einer über einen Link oder einen Google-Suchbegriff auf die Seite kommt, ist er meist nicht auf die Startseite. Sieht er dann aber die letzten Beiträge und die klingen auch noch spannend, dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass man weiter liest und sogar wieder kommt.
