Mrz
14.

Was der Bauer nicht kennt…

… isst er nicht!

Nach dieser Devise konnte ich bis jetzt erfolgreich 2 Jahrzehnte meines Lebens überbrücken. Nur doof ist, wenn es dann heißt: Wir gehn Essen
( ), wir gehn zum Griechen ( ).

Griechisch? Bis jetzt hat sich mein Gaumen lediglich an deutsches und italienisches und ein paar seltsame Erlebnisse beim Chinesen beschränkt. Nun sollte ich also griechisch kennen lernen.

Ich hab mich dann auch informiert! Viel Knoblauch und Fisch wurde mir gesagt. Und das habe ich dann auch gewählt - ich habe natürlich keine extra Portion Knoblauch dazu bestellt, nein, ich glaube das wäre der Tod für sämtliche Interaktion mit anderen Lebewesen, aber ich habe Fisch gewählt.

Um genau zu sein: Fisch mit Reis und Brokkoli und einem gemischten Salat. Beim Salat habe ich noch ganz Vornehm die riesen Zwiebelscheiben weggelassen, aber das hätte ich mir auch sparen können, ich glaube mehr als jetzt kann ich sowieso nicht mehr stinken. Und nun die Quizfrage: Wieviele Röschen Brokkoli habe ich wohl bekommen, wenn es extra in der Gerichtbeschreibung drin steht?

(Denkpause)

Es waren zwei! Plus ein Salatblat und ich glaube ein Schnitz Tomate, wobei ich nicht verstehe wieso das nicht auch erwähnt wurde.

Wie auch immer: Es war sehr lecker. Wenn ich auch sehr lange auf mein Essen warten musste, was ich aber nicht den Griechen an sich, sondern diesem speziellen Restaurant zuordne.

Mein Fazit: Griechisch Essen kann man mal wieder gehen.

Und bevor jetzt die Fragen aufkommen: WAS mit 22 noch nie beim Griechen? JA so ist das hier. Der Wunsch kam auch nie auf zum Griechen zu gehen, da die Schwaben sowieso das beste Essen der Welt kochen und damit meine ich mein Oma! Denkt nur an Linse mit Spätzle oder all das andere was meine Oma so kocht.
Oder um das ganze gewählter auszudrücken: Zu meiner Jugend gab es noch keine kosmopolitische Erziehung.


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Feb
11.

Stressiger Tag!

Oh was bin ich froh zuhause zu sein Mein Tag heute war zwar nicht körperlich anstrengend, aber wies halt so ist, psychisch ermüdend. Am 5. Tag meines Praktikums war ich wieder in der Schulsozialarbeit und habe eine Klasse zu einem Bewerbungstraining begleitet. Da die 3,5 Stunden am schnellsten vergehen, wenn man zuhört, hab ich dies auch getan und bin jetzt wieder Bewerbungsfit Schade, dass ich das erst wieder in 3 Jahren brauche…

Danach weiß ich nicht mehr was ich gemacht habe, aber eine kleine Pause war auch dabei. Anschließend war ich bei einer Familie und da gings auch heftig zur Sache. Da wurden dann Dinge zur Sprache gebracht, die echt krass waren und womit ich auch nicht gerechnet hätte, dass das Gespräch sich in diese Richtung entwickelt.

Wie auch immer um halb 5, war ich dann echt fertig mit Welt und bettelte danach heim zu dürfen Ich bin echt geflasht von diesem Tag und freue mich jetzt auf einen schönen Abend mit meinem Süßen. Wir feiern heute unser 1-Jahr-und-11-Monatiges indem wir uns Pizza machen, schön essen, bisschen kuscheln und dann gegen halb 8 totmüde ins Bett zufallen und einfach durchzuschlafen

Das ist alles was ich will: Schatz, Essen und Schlafen.

Morgen wirds dann glaube ich wieder weniger stressig, da stehn dann wieder die normalen Hartz 4 Problemchen aufm Plan.


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Feb
6.

Fasten? Nein Danke.

Was ich noch kurz zum Thema Fasten los werden wollte:

Ich hab mir heute bei Lidl eine fettige Fertigpizza und Haribo Colo-Rado gekauft.

War gut! Bzw. die Haribos genieße ich noch…

Fies? Nee ich doch nicht…
Fies wäre, wenn ich diesen Eintrag in 2 Wochen veröffentlicht hätte


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Jan
12.

Geheimwaffen beim Kochen

Liliana von Pegasus Traum möchte von mir wissen, was denn meine Geheimwaffen beim Kochen sind. Sozusagen die Tipps und Tricks einer Mini-Studenten-Küche.

Mal kurz überlegen und dann gehts auch schon los:

Klingt zwar auf den ersten Blick banal, aber ich finde Gewürze sind das A und O einer guten Studentenküche. Egal wie wenig Zeit man auch hat und egal welchen Fraß man sich warm macht hat man etwas Salz, Pfeffer, Tomatenwürzer und Gemüsebrühe da, kann es nur gut werden.

Ich muss jetzt auch ganz ehrlich gestehen, dass ich realtiv selten richtig Koche… Da ich meist mittags in der Mensa warm esse und mich dann abends doch für kalt entscheide. Aber deswegen sollte man ja trotzdem einen Grundnahrungsmittelvorrat da haben oder?!

Das wären dann z.B. Nudeln und Tomatensoße Oder auch diverse Fertigpäckchen, wo man nur noch Wasser aufkochen muss, Päckchen rein, 5 min köcheln und fertig ist es (wenn mans mal eilig hat oder das Mensa essen nicht satt gemacht hat ). Was ich auch immer da habe: Kartoffelbreipulver. Wenn man den wirklich gut nachwürzt, schmeckt der fast so gut wie bei Oma. Außerdem is Kartoffelbrei genial! Dazu dann z.B. Tiefkühl-Gemüse, was zwar jetzt nicht so gut schmeckt wie, wenn mans frisch macht, aber man ist als Student ja immer so beschäftigt, dass man zum Kochen absolut keine Zeit hat

Aber wie gesagt, meistens esse ich ja kalt. Dazu kann man sich dann ja 2-3 Tomaten kaufen, die entweder zum Salat verarbeiten oder aufschneiden und mit etwas Salz essen. Oder man kauft sich Paprika, Gürkchen oder auch einen Fertigsalat. Aus kaltem Essen kann man schon echt was rausholen.

Ihr seht also, egal ob man sich nun für kaltes oder warmes Essen entscheidet - Es gibt immer irgendwelche Mittel und Wege mit denen man das Essen zum einen liebevoller und zum anderen schmackhafter gestalten kann. Ich finde es auch überhaupt nicht verwerflich, wenn man zugibt, nicht immer frisch zu Kochen, sondern auch mal “Fast-Food” zu sich zu nehmen. Aber das genialste ist wirklich so Rohkost zum kalten Essen dazu. Das pimpt einfach alles


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Nov
10.

7 Jahre ohne Fleisch und Wurst

Nun gibt’s also seit langem mal wieder eine Blogparade, die mich interessiert Es geht um ein Thema, das mich permanent begleitet, nämlich „Was esse ich gar nicht, weil’s mir nicht schmeckt“. Ich denke ja schon länger drüber nach, es mal zu bloggen, aber bis her habe ich es immer wieder aufgegeben, weil ich keine Lust auf sinnlose Diskussionen hatte.

Ich bin nämlich Vegetarierin und esse kein Fleisch / Wurst, aber Fisch. Erzählt man das irgendwo, dann muss man sich immer rechtfertigen. „Warum ist du kein Fleisch?“, „Warum isst du dann Fisch?“. Ich frage doch auch keinen, der in einen Döner beißt „WAS? Du isst Fleisch? Sag mal warum.“ Fleischessen ist total selbstverständlich, kein Fleisch essen nicht. Isst jemand keine Erbsen, ist das ok - er mag es eben nicht, isst jemand kein Fleisch wird man schief angeschaut. Ist wirklich so, probiert es doch mal aus und gebt euch für einen Tag als Vegetarier aus.


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