Okt
11.

Die Besucher fesseln

Nach den 10 Tipps um das Blog bekannter zu machen, nun die Tipps um die Besucher auch auf dem Blog zu behalten bzw. richtig zu fesseln!

Feed abonnieren
Eine Möglichkeit ist die User mit einem RSS Abo zu ködern. Rss Abo, Feed, Feedreader,… darüber wird ja viel in der Blogosphäre geschrieben und wahrscheinlich ist dir dieses Zeichen auch schon unter gekommen. Ich habe hier mal erklärt was das Ganze bedeutet und wie es funktioniert. Es ist nämlich wichtig zu verstehen, wie bedeutend dieses kleine Zeichen ist um es auch sinnvoll einzusetzen.

Wichtig ist, dass man das RSS Icon nicht lange suchen muss und wirklich an einer Stelle platziert, die jeder sofort findet. Am besten geeignet ist entweder die Sidebar oder der Header.

Aber auch unter dem Beitrag sollte ein Link zum Feed sein. Warum? Es gibt viele Besucher, die über Suchmaschinen zu deinem Beitrag. Sie kennen deinen Blog dann nicht, interessieren sich vielleicht nur für ein bestimmtes Thema und lesen nur einen Beitrag durch. Gefällt er ihnen und sie sehen direkt am Ende des Beitrags ein RSS-Icon, dann fällt es natürlich leichter, dort gleich drauf zu klicken, statt den Blog nach einem Icon zu durchsuchen.

Du kannst aber auch Alternativen anbieten, wie man deinen Blog auch ohne Feedreader regelmäßig verfolgen kann.

Blogeinträge per Mail
Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit über Feedburner deine Blogeinträge per Mail zugeschickt zu bekomme. Dazu musst du dich bei Feeburner einloggen. Klickst auf dein Feed, dann auf “Publizieren” und dort dann auf “E-Mail-Abonnements”. Du bekommst dann einen html-Code, den du einfach auf deinem Blog einfügen kannst.

Leserzahl anzeigen
Wenn schon viele Leser ein Feed abonniert haben, dann kann es doch nicht schlecht sein? So denken viele. Deshalb ist es am Anfang schwieriger Leser zu bekommen, als wenn man schon 100 und mehr hat.
Deshalb gibt es verschiedene Möglichkeiten anzeigen zu lassen, wieviele Leser man hat:

Eine Möglichkeit bietet, wie immer Feedburner. Einfach einloggen, auf “Publizieren” und dort auf “FeedCount” klicken. Dort kann man sich dann ein farblich angepasstes Chicklet erstellen, das entweder statisch oder animiert, anzeigt wieviele Menschen am Tag zuvor das Feed abgerufen haben.

Alternativ gibt es das Plugin, das ich nutze: FeedCount. Hat man es erst mal installiert, kann man in den Einstellungen z.B. den Text ändern, der vor oder nach der Leserzahl angezeigt wird. Das ist eigentlich wirklich einfach zu verstehen.

Bedank dich für Kommentare

1. Indem du auf sie eingehst. Kommentare beantworten nimmt nicht allzuviel Zeit in Anspruch, macht Besucher aber glücklich, da sie merken, wenn sie etwas sagen, wird das gelesen, registriert und sich darüber Gedanken gemacht.

2. Gebe etwas zurück. Ein Gegenbesuch und ein netter Kommentar beim Kommentierer ist ja auch nicht zu viel verlangt.

3. Installiere “Show-Top-Commentators” Ein Widget, das auch bei mir in der Sidebar zu finden ist. Dort sieht man, wer die meisten Kommentare am Tag, Woche, Monat,… abgegeben hat, zusammen mit einem Link zum Blog desjenigen. Das freut Kommentierer natürlich ganz besonders, wenn sie einen oder mehrer Kommentare abgeben und dafür mit einem Link zum Blog belohnt werden.

Leite die Besucher weiter

Angenommen einem Besucher gefällt einer deiner Beiträge, dann solltest du dies nutzen, indem du ihn einfach an andere Beiträge weiterleitest.
Das kannst du über Tags, Kategorien oder die anzeige verwandter Beiträge tun. Wichtig ist, dass die Weiterleitung leicht zu finden ist. Also am besten unter dem Beitrag.

Für die Tags nutze ich das Plugin Simple Tags, das auch auf Basis der Tags verwandte Beiträge anzeigt. Und die Kategorie, in der sich ein Beitrag befindet, ist ja bei den meisten WP Themes schon dabei.

Das wars von mir, wer hat weitere Ideen oder Fragen?


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Aug
29.

10 Tipps um das Blog bekannt zu machen!

Wenn man einen Blog neu startet, ist es natürlich wichtig, dass sich auch die ersten Besucher im Blog einfinden. Dafür habe ich heute ein paar Tipps für euch, die ich aus meiner Erfahrung als Bloggerin zusammen gestellt habe.
(Kann aber auch für “Erfahrene” Blogger hilfreich sein.)

Tipp 1: Das Blog muss fertig sein
Bevor du dein Blog anderen vorstellst, musst du sicher sein, dass es “fertig” ist. Das heißt: Es gibt keine toten Links, keine toten Grafiken, falls du das Theme selbst übersetzt hast, kein englisch mehr und und und! Besucher wollen keine Baustellen vorfinden, sondern ein schönes Blog, mit interessanten Texten und einem anspruchsvollen Design. Ein Tipp, der auch immer wieder im Netz nachzulesen ist: Schreibe Beiträge vor.
So kannst du sicher sein, dass wenn Besucher auf deine Seite kommen, sie auch regelmäßig mit Updates versorgt werden.

Tipp 2: Erzähle Freunden / Familie davon
Wenn du dir darüber klar bist, dass du in deinem Blog nicht über dieselbigen herziehen möchtest, dann gib ihnen deine Blogadresse. Sie können dann auch die ersten Kommentare abgeben und wenn erst einmal “Fremde” auf dein Blog kommen, ist dort auch schon was los.

Tipp 3: Blogadresse in die Signaturen
Wenn du in Foren aktiv bist oder Mails verschickt, dann packe deine Blogadresse in die Signatur. Dort könnte z.B. stehen: “Heute schon das neuste von meinem Tag gelesen?” So sieht jeder, wenn etwas von dir im Netz auftaucht, dass es dich auch zusammen mit einem Blog gibt. Wer sich dann für dich interessiert oder einen Beitrag in einem Forum interessant fand, wird u.U. auch mehr über dich erfahren wollen und auf den Link klicken.

Tipp 4: Melde deinen Blog bei diversen Verzeichnissen an
Es gibt verschiedene Blogverzeichnisse, in die du deinen Blog eintragen kannst. Dort suchst du dir meist die Kategorie aus, die deinem Blog entspricht und kannst so von ähnlichen Blogs gefunden werden, aber auch selbst welche finden.

Es gibt zum Beispiel:

Ich finde neue Blogverzeichnisse meistens durch irgendwelche Blogs. Man muss sich dann nur ab und zu durch die Verzeichnisse, die auf anderen Blogs gelistet sind durchklicken und schon findet man neue Verzeichnisse für sich.

Tipp 5: Werde in Blog-Foren aktiv
Blogs werden meist von Bloggern gelesen, also musst du dich da aufhalten, wo sich auch die Blogger auhalten um Werbung zu machen. Dazu dienen unter anderem Blog-Foren. Ein noch kleines, aber sehr symphatisches Forum ist z.B. die Bloggerstadt. Aber es gibt natürlich auch noch das große Wordpress Deutschland Forum. Falls du bei anderem Bloganbieter als Wordpress bist, hat der wahrscheinlich auch ein Forum, in dem sich Gleichgesinnte tummeln.

Tipp 6: Werde in anderen Blogs aktiv

Wie ich in Tipp 4 schon erwähnt habe, kannst du durch Blogverzeichnisse ähnliche Blogs finden. Wenn du schöne Blogs findest, dann kommentiere dort und gebe deine Blogadresse in der URL Spalte ein. Was du aber nicht machen solltest, ist nochmal extra auf deinen Blog hinzuweisen, in der Art von: “Apropos, kennst du schon meinen Blog… Hier der Link”. Das ist zu aufdringlich und bewirkt eher das Gegenteil.

Wenn dir jemand nicht nach dem ersten Kommentar auf deinen Blog folgt um Stammleser zu werden, dann wundere dich nicht. Leser zu gewinnen ist etwas, das man mit Ausdauer betreiben muss. Besuche deine Lieblingsblogs weiter, kommentiere und irgendwann werden Blogautor oder von dort andere Beuscher auf dich aufmerksam.

Tipp 7: Fange an zu twittern
Es gibt verschiedene Plattformen, die auch gerne von Bloggern genutzt werden. Dazu gehört zum Beispiel Twitter. Ich habe hier beschrieben was Twitter ist und was es einem bringt. In Kurzform nochmal: Ein Chat für eingeladene Leute.

Ich habe festgestellt, dass man durch Twitter viele neue Blogbesucher finden kann. Man kann auch durch Twitter die Leute, die einem folgen, auf neue Blogeinträge aufmerksam machen, wobei das oft nicht gerne gesehen wird. Mir hingegen, ist es eigentlich egal.

Setze einfach mal einen Link zu deinem Twitterprofil auf deinen Blog und du wirst schon irgendwann geadded werden. Was es einem bringt? Andere Twitterer lernen dich besser kennen, kommen, wenn sie dich symphatisch finden, dann auch öfters auf deinen Blog. Sowieso ist es ganz nett, mit den Menschen, deren Blog du liest oder die deinen Blog lesen in Kontakt zu bleiben. Außerdem, vom praktischen Sinn abgesehen, macht twittern Spaß.

Tipp 8: Geize nicht mit Links
Wenn dich ein Thema auf einem Blog interessiert und du mehr dazu zu sagen hast, dann schreibe einen eigenen Beitrag darüber und setze einen Link zu diesem Blog.

Erstelle außerdem dein eigenes Blogroll um Leuten zu zeigen, welches deine Lieblingsblogs sind. Wer selbst gerne Links setzt, bekommt auch oft mehr Links zurück.

Was allgemein nicht so gerne gesehen wird, sind Linkanfragen. Wenn jemand dein Blog mag, wird er es schon verlinken. Aufdringlich sein hilft im Internet nicht weiter.

Tipp 9: Beteilige dich an Blogger-Aktionen
Mit Blogger-Aktionen, meine ich Aktionen, die von Bloggern gestartet werden und dir die Chance auf eine Erwähnung deines Blogs oder einen nur einen Back-Link geben. Dazu gehört die Blog-Parade. Eine Seite, auf der verschiedene Blogparaden, bzw. -aktionen gelistet sind. Du kannst dort also schauen, was dich interessiert und worüber du schreiben möchtest. Meistens wird am Ende der Aktion, vom Ersteller ein Beitrag verfasst, der nochmal alle Blogs aufgreift, die daran teil genommen haben.

Du kannst natürlich auch deine eigene Blogparade starten und so auf viele Links zu deinem Blog hoffen. Informiere dich aber darüber, ob es die Blogparade nicht schon mal gab und ob du alle wichtigen Daten angegeben hast, wie wann endet sie, ist die Arbeitsanweisung verständlich erklärt,…! Es hilft oft, sich die anderen Paraden anzuschauen und entweder aus deren Fehlern zu lernen oder herauszufinden was in den Text gehört.

Tipp 10: Fessle die Besucher
Sind die Besucher dann bei dir angekommen, musst du sie fessln. Wie? In den nächsten Tagen mehr dazu! Damit du das auf keinen Fall verpasst abonniere mein RSS Feed und erfahre als erster davon!


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Mrz
15.

Kostenloses Grafikprogramm Irfanview

Grafikprogramme müssen gar nicht viel kosten, wenn man nicht gerade die neuste Version will. Schaut man z.B. bei Ebay nach PSP Angeboten, entdeckt man viele gebrauchte Artikel unter 10 Euro. Hier soll es sich aber alles um das folgende kostenlose Programm drehen:

knob-valid-blue.png Irfanview

Irfanview ist ein kostenloses Programm, das leicht zu bedienen ist und wenig Arbeitsspeicher braucht. Damit kann man unkomplizierte Arbeiten an einem Foto schnell und ohne großen Aufwand durchführen. Ich möchte euch dieses Programm heute vorstellen, nicht bis ins kleinste Detail, das haben schon andere gemacht, aber euch einen kleinen Einblick ermöglichen. Ganz zum Schluss werde ich auch mein eigenes Fazit erläutern.

Erste Einstellungen - Sprache

Bei Irfanview handelt es sich um ein ursprünglich englisch-sprachiges Programm, welches man nach dem Download und der Installation leicht auf deutsch umstellen kann:

Programm starten
options > properties/setting > language > Deutsch anklicken

Das Programm ist sehr einfach und logisch aufgebaut. Ich verwende es vor allem um Bilder zu verkleinern und Ausschnitte auszuschneiden.



Mrz
9.

Empfehlenswerte Plugins

plugins.jpgWenn ich Plugins vorstelle, hat das den Vorteil, dass sie dann wirklich leicht einzubauen und zu bedienen sind. Hier also eine Liste von Plugins, die ich für sehr sinnvoll halte.

Für den Admin:

  • Admin Theme Prview: Während die Leser das aktivierte Theme sehen, kann der sich der Admin jedes andere installierte Theme anschauen. So kann man im Hintergrund am neuen Theme arbeiten, dieses verfeinern und keiner kriegts mit.
  • Feedburner Feedsmith: Wer seine Feedleser mit Feedburner zählen lässt, sollte dieses Plugin installieren, dass auch alle Leser, die das Orginalfeed des Blogs benutzen, mitgezählt werden.
  • No self Ping: Verhindert, dass Trackbacks innerhalb vom Blog verschickt werden, also wenn man vom einen auf den anderen Beitrag verweist.
  • WP DB Backup: Erstellt ein Backup der Datenbank ohne das man was machen muss!
  • Exep PHP: Wer php in seinen Seiten oder der Sidebar einbauen will, braucht dieses Plugin, damits überhaupt dargestellt wird.

Fürs Weblog:

  • Democracy: für Umfragen. Sehr leicht zu bedienen!
  • Share this: Sieht man bei mir, wenn man sich einen Beitrag ganz anschaut. Klickt man drauf, öffnet sich ein Fenster, das diesen Beitrag in Social Bookmarks eintragen lässt. Ist praktischer als alle möglichen Buttons aufzulisten
  • TTFTiles Wordpress Plugin: Macht aus der öden Überschrift aus hochgeladenen Schriften schönere Überschriften als Bild.
  • Math-comment-spam-protection: Das ist die Rechenaufgabe, die man beantworten muss, bevor man einen Kommentar einstellen kann. Halte ich für besser als Akismet, kann man natürlich auch parallel benutzen.
  • Simple Tags: Nachdem mein altes Plugin für Tags nach dem Upgrad auf ein höheres WP nicht mehr ging habe ich Simple Tags gefunden und bin glücklich damit.

Für die Sidebar:

  • Better Blogroll: Ist ein Widget, das eine bestimmte Anzahl von Blogs, die im Blogroll sind, anzeigt. Bei jedem Refresh der Seite wird das Blogroll neu geladen und eine neue zufällige Auswahl von Blogs wird angezeigt.
  • Random Post Widget: Zeigt eine zufällige Anzahl an Beiträgen in der Sidebar an. Gut für neue Besucher, da sie so auch auf ältere Beiträge hingewiesen werden.
  • Show top commentators: Zeigt eine beliebige Anzahl an “Top-Kommentatoren” des Monats an. Das finde ich sehr gut, da man so die Leser zum kommentieren ermutigt, ihnen einen Backlink verpasst und sie so ein Stück weit wertschätzt.

Was ich gerade teste:

  • Duplicate Content Cure: Mancher Inhalt ist wohl doppelt vorhanden, was beim auslesen nicht gut ankommt. Dieses Plugin soll das verhindern.
  • Seo Plugin: Für die Suchmaschinenoptimierung.

Ergänzungen? Beschwerden?
Ich habe natürlich noch mehr Plugins installiert, einige neue teste ich zur Zeit noch, andere kennt jeder schon, aber ich dachte vielleicht interessierts ja wen, mit was dieses Weblog so läuft.


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Feb
11.

Bloggen als Nebenjob?

Nachdem ich mit Erstaunen feststellen musste wieviel Geld man mit Bloggen verdienen kann, muss ich mich doch fragen ob das nicht auch was für mich wäre. Als armer Student, der ja sowieso nie Geld hat, wäre das ja eigentlich ein netter Nebenjob.

Nur leider kenne ich mich mit der Materie überhaupt nicht aus. Ich hab schon mal was von Google Adsense gehört und beim Trigami bin ich auch registriert,… aber Geldverdienen im Internet ist immer noch was, was mir überhaupt nichts sagt. Und da kommt ihr ins Spiel.

Ich nehme an, dass der eine oder andere von euch, doch auch bei Trigami registriert ist und mir sagen kann, was genau ich schreiben muss, dass die mich mal auswählen. Auf was soll ich eingehen, soll ich was über meinen Blog schreiben, Besucherzahlen? Ich weiß es einfach nicht was die hören wollen.


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