Aug
26.

Für alle Verbotene Liebe Fans

Sevenload sendet seit gestern Abend alle Verbotene Liebe Folgen von Beginn an. Jede neue alte Folge kommt abends um 18 Uhr. Man kann sie sich aber nachdem sie einmal veröffentlicht wurde, anschauen wann man möchte.

So habe ich also gerade die aller erste Folge, wie alles begann, gesehen. Es ist natürlich kein Vergleich zu dem, wie die Sendung heute aufgebaut ist. Wobei ich mich generell mit den ersten Sendungen egal welcher Serie schwer tue. Ich mag diese ganzen Vorstellungs- und Einführungsgeschichten nicht.

Aber irgendwie ist es dann doch spannend zu sehen, wie es mit Verbotene Liebe eigentlich angefangen hat.

Hier gehts zur Verbotenen Liebe auf Sevenload!



Aug
13.

Twittern: 4 Monate später

Mit erschrecken musste ich gerade feststellen, dass ich schon seit 4 Monaten twittere. Seit dem habe ich 771 mal getwittert, was verhältnismäßig wenig ist, wie ich feststellen musste. 63 Menschen (inklusive Menschen, die jeden adden) verfolgen meine Nachrichten, falls sie sich denn einloggen. Ich selbst verfolge um die 50 Twitter-Menschen.

Nochmal kurz zur Erklärung was Twitter ist: Man kann es sich wie einen kleinen Chat vorstellen, bei dem jeder lesen kann was einer schreibt. Man selbst kann auch entscheiden was man lesen will, indem man eine Person “verfolgt” oder eben auch nicht.
Ich sehe dann nur die Nachrichten von den Menschen, die ich auch verfolge.

Damit man auch immer auf dem laufenden ist, gibts sogar Plugins für den Firefox. Das nennt sich dann Twitterfox und lässt sich wie jedes andere Plugin auch installieren. Das blinkt dann alle 3 Minuten auf und zeigt mir die neusten Tweets an.

Die Leute, die ich verfolge, sind eigentlich deckungsgleich mit den Leuten, die sich auch in meinem Feedreader rumtummeln. Einige neue Blogs habe ich dadurch aber auch kennen gelernt, denn wenn man plötzlich von “neuen” Leuten “verfolgt” wird, dann will man ja auch wissen, wer das eigentlich ist. Zumindest geht das mir so.

Mein persönliches Fazit ist nach den 4 Monaten eigentlich sehr positiv. Ich hab dadurch neue Blogs kennen gelernt, mit einigen Bloggern auch mal mehr Kontakt gehabt und wenn man nichts zu tun hat, dann hat man doch einfach irgendwie was zu tun.

Ich bereue es auch nicht mich angemeldet zu haben und ich glaube, das man dieses Phänomen nur nachvollziehen kann, wenn man es selbst erlebt. Wenn man keine Lust aufs lesen hat, kann man die tweets auch einfach wegdrücken.

Also wer ebenfalls immer up-to-date sein will: Hier gehts zu meinem twitterprofil.



Mai
22.

Privatleben trifft Internetleben

Bei mir läuft das ja neuerdings so ab: Wenn ich mich mich mit meiner Familie treffe oder wir telefonieren, werden als erstes meine Blogeinträge besprochen. Dann bekomme ich Kritik, werde angepflaumt, weil ich nichts gebloggt habe oder bekomme die Meinung zu bestimmten Themen gesagt.

Andersrum ist es aber auch so, dass sie, nachdem sie gemerkt haben, dass das was sie erzählte haben peinlich ist, sie mir sagen: “Das bloggst du jetzt aber nicht, gell?”, “Ich kündige dir die Freundschaft, wenn du das ins Internet stellst.” …

Dabei dachte ich immer die Menschen wollen doch berühmt werden und ins Fernsehen, Radio und heute eben auch in den Blog? Na scheinbar wohl nicht…

Dabei ist es ja eigentlich so, dass in meinem Privatleben relativ wenige den Blog kennen. Denn am lustigsten finde ich mich doch immer noch, wenn ich etwas selbst erzähle… Außerdem geht mir doch sonst der Redestoff aus.

So wollte ich auch letzte Woche eine genial lustige Geschichte von meinem Patenkind erzählen und mitten im Satz wurde ich unterbrochen, die Zuhörer haben ihn vervollständigt und gemeint: “Das hast du doch gebloggt.”

Das bestätigt mich ja fast wieder darin, den Blog nicht gleich jedem auf die Nase zu binden… Und bei euch so?



Mai
2.

Was das Internet braucht und was nicht…

Heute sind mir mal wieder zwei Dinge am Internet aufgefallen, die gegensätzlicher nicht sein können. Und zwar handelt es sich dabei um Fluss und Überfluss.

Beispiel 1:
Warum auch immer ging plötzlich die Mehrfachfernbedinung nicht mehr. Also haben wir nach der Bedienungsanleitung gesucht, um zu erfahren wie die Programmierung funktioniert. Nachdem wir diese aber nicht gefunden haben, haben wir beschlossen mal danach zu googlen. Und siehe da: Nach wenigen Minuten haben wir die Bedienungsanleitung online wieder gefunden.

Tolle Sache das Internet!

Beispiel 2:

Aber im Gegensatz dazu, gibt es diese Websiten, die die Welt nicht braucht, um es mal ganz hart auszudrücken, Das sind die Seiten, die jeden Monat für mehrere Wochen geschlossen werden, mit dem Hinweis: “Habe keine Zeit, bin ja sooo viel beschäftigt.” Argh - dann kommen sie wieder online, haben ein neues pinkes Design, bloggen 2 mal und gehen dann wieder offline. Jeder Beitrag beginnt dann mit: “Ich habe ja absolut keine Zeit für die Website, aber ich schreib mal schnell was.”

Lustig finde ich es dann ja auch, wenn sie feststellen, dass die ganzen “Layouts”, die sie mit Fotos von Promis oder Helly Kitty gestaltet haben, gegen das Copyright verstoßen und dann erstmal erschrocken offline gehen. Dann basteln sie meist was neues, stellen aber ihre alten Werke, mit den immer noch gegen das Copyright-verstoßenden Bildern, auf der Seite aus.

Meiner Meinung nach so hirnlos, das das zu den Dingen gehört, die das Internet nicht braucht. Die Frage ist natürlich auch braucht das Internet meinen Blog? Diese Antwort überlasse ich in diesem Fall aber euch.



Nov
20.

Ich hab Internet.

*lalalaaa*
und *im kreis tanz*

Das musste ich nur kurz los werden *kreisch*
D.h. ab sofort, bin ich auch in Darmstadt immer online und werde euch nun regelmäßiger und öfters mit Einträgen beglücken. ist das nicht sowas von geil

Wollt ihr wissen wieso es nicht ging? Der Techniker der freitags da war, hats einfach nur net gepackt das richtig zu machen… *hust*