Also es ist echt so: Ich bekomme keine Türen auf! Und das ist nicht über- oder untertrieben, auf Anhieb fallen mir dazu drei Beispiele ein:
Ich bin gerade bei meinem Süßen in seiner Wahlheimatstadt, dort bezieht er ein Zimmer in einem Wohnheim und ich war eigentlich schon oft hier… Aber heute war das letzte mal. Da er keine Kaffeemaschine besitzt muss ich immer in die Stadt laufen um dann mit einem Coffee-to-go wieder in seiner Wohnung anzukommen. Und heute stand ich dann vor der Haustüre und hab die nicht mehr aufbekommen. Bis mir 3 Männer (Ich nehme an, die gehören irgendwie zu der Wohnheimanlage) zugerufen haben, ich muss ziehen nicht drücken. Und siehe da, es klappt. 
Oder ich stehe vor einem verschlossenen Büro und komme einfach nicht rein, da ich den Schlüssel im Schloss die ganze Zeit falsch herum drehe…
Oder während meines Praktikums wollte ich auch wieder ins Büro rein, stecke den Schlüssel ins Schloss… bekomme die Türe sogar auf, aber der Schlüssel bleibt stecken und kommt nicht mehr raus. Egal was ich mache, der bewegt sich kein Stück! Dann habe ich drei Handwerker im Nebenzimmer gefragt ob sie mir helfen können und siehe da, man muss den Schlüssel statt senkrecht waagrecht drehen um ihn herauszubekommen.
Gott sei Dank bin ich diesen Handwerkern nie wieder begegnet…
Also ich meine das zeigt doch echt, dass ich irgendein Problem mit Türen habe. Woran kann das liegen?? Ich vermute ja stark, dass die Ursachen, wie immer, in meiner Kindheit liegen *auf die Tränendüse drück* Ich bin ja nie umgezogen, ich kenne einfach zu wenige Türen.. Ich kenne nur unsere Haustüre und die von Oma und das seit 20 Jahren. Ist das nicht traurig? So wenige Türen und das hab ich jetzt davon!
Aber das seltsame ist - ich sammle und mag Postkarten auf denen Türen abgebildet sind. Ich hab echt irgendwie einen an der Waffel. Total den mega Schaden! 




Trotzdem sehe ich sie durch meinen Auszug vor 6 Monaten nur noch recht selten. Ich komme zwar jedes Wochenende nach Hause, aber es ist dann schon anstrengend jeden zu besuchen und das gleiche zu erzählen. Von dem her bin ich sehr froh, dass viele mein Weblog lesen. Dann kann man wenn man sich trifft gleich zum Wichtigeren kommen.
Meine Familie besteht aus meiner Mutter und meinem Bruder und mir (plus Freund). Zur engeren Familie mütterlicherseits gehören Oma & Opa, meine zwei Onkel (Brüder meiner Mutter) und deren Frauen. Mein einer Onkel hat dann noch drei Kids - Julia, Luis und Atessa.
Und nicht zu vergessen meine Großtante, die wirklich neben an wohnt.





Hier bloggt: Nadine, 22 Jahre alt, glücklich vergeben und studiert an der Hochschule Darmstadt "Soziale Arbeit". 








