Mai
13.

Sex and the City: Kinofilm!

Leute, ich kann euch ja gar nicht sagen wie sehr ich mich auf den Sex and the City Kinofilm freue.

Ich bin zwar ein wenig skeptisch ob man eine knaller Serie ohne Verluste in das Format eines Kinofilmes bringen kann, aber ich hoffe doch sehr, dass es zumindest annährend gelungen ist. Aber ab dem 29. Mai werden wir uns dann von dem Endergebnis selbst überzeugen können.

Ursprünglich habe ich Sex and the City ja gar nicht angeschaut und habe erst zu einer der späteren Staffeln reingeschaltet. Als ich dann zu einem Geburtstag die erste Staffel geschenkt bekommen habe, war ich schon ein wenig geschockt wie sich diese Sendung verändert hat. Es liegen wirklich Welten zwischen dem Beginn der Sendung und dem Ende…

Während immer irgendwelche Menschen, die späteren rhetorischen, Fragen von Carry beantwortet haben und die Sendung allgemein einen Graustich hatte, wird es später viel angenehmer zuzusehen. Alles wird für viel selbstverständlicher hingenommen und es wird nicht mehr so viel erklärt. Versteht ihr wie ich das meine?

Hätte ich wirklich als erstes die erste Staffel gesehen, ich glaube ich hätte das gar nicht weiter geschaut, so wenig hat mir das zu gesagt.

Nun ist es Kult und ich liebe vor allem die letzte Staffel! Und ich bin ehrlich: Zwar ist es toll, wenn Big und Carry sich am Schluss doch noch kriegen, aber war die Hochzeit von Miranda und Steve nicht einfach traumhaft schön?

Eure Meinungen zu Satc?

(Teilweise Quelle und Fotos auf: Bild.de)


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Mrz
22.

Kinofilm: Die Welle

Gestern war ich mal wieder im Kino und zwar in “Die Welle” mit Jürgen Vogel. Ein Film, der mich sehr bewegt und zum nachdenken angeregt hat. Dieser Film geht unter die Haut und berührt jeden, der ihn gesehen hat.

Kurz zur Story: Ein Lehrer muss in einer Projektwoche das Thema “Autokratie” übernehmen, worauf er genauso wenig Lust wie seine Schüler hat. Nach einer Diskussion innerhalb der Klasse, die damit endete, dass die Schüler der Meinung waren, eine Diktatur sei in Deutschland nicht mehr möglich, startet der Lehrer ein Projekt names “Die Welle”. Von nun an ist er der Anführer und seine Schüler müssen ihn Siezen und mit seinem Nachnamen ansprechen...

Es zeigt wie einfach junge Menschen manipulierbar sind und wie einzelne Schüler, die sonst kaum wahr genommen werden oder als Mobbingopfer bekannt sind in dieser Staatsform aufblühen und sich wohl fühlen. Es zeigt auch wie gefährlich dieses Experiment ist, wie unberechenbar die Menschen sind und wie man vielleicht auch die Macht der Schule / Lehrer unterschätzt.

Ich kann es euch empfehlen ihn euch anzuschauen, es ist auch kein typischer Film über das Thema Diktatur und es ist nichts bei dem man sagen kann “Nicht dieses Thema schon wieder”.

Ich werde mir nun das Buch zum Film kaufen und habe euch auch mal den Link dazu rausgesucht.


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Feb
5.

PS: Ich liebe dich, bitte lesen nicht anschauen!

Nachdem ich jetzt schon an manchen Stellen etwas über den Film “PS: Ich liebe dich” gelesen habe und ich ihn auch endlich gesehen habe, muss ich nun einfach etwas los werden:

Bitte, bitte lest dieses Buch. Der Film ist brutal Scheiße, langweilig, die Synchronstimmen sind schrecklich und das wichtigste: Der Film kommt niemals an das Buch heran!
Vielleicht schätzt man das anders ein, wenn man nur den Film und nicht das Buch kennt, aber beim Buch weint man nach dem ersten Kapitel und im Film denkt man nur: *Gähn* wirds hier auch mal wirklich gefühlvoll??

Cecila Ahren hat einfach einen wahnsinnig tollen Schreibstil, beschreibt Gefühle toll und lässt einen Mitfühlen, auch wenns bei ihr nach dem Motto verläuft: Kennste ein Buch, kennste alle.
Deswegen, wer mit einem Buch von ihr anfangen will, nehme sich PS: ich liebe dich zur Hand.
Als kleiner Tipp für langweile Stunden.


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Dez
27.

Keinohrhasen- wo love Nora and Till!

Gestern war ich mal wieder, seit langem im Kino und zwar in: “Keinohrhasen” mit Till Schweiger und Nora Tschirner

Toller Film - sehr lustig und ich sag ma: Typisch deutscher Film. Irgendwie halten die deutschen Schauspieler einfach immer zusammen… dreht einer einen Film sind alle anderen Top-Darsteller gleich mit dabei. So gibts auch in diesem Film, trotz toller Hauptrollen, viele Nebenrollen über die man sich einfach freut, weil man sie mag: So wie Jürgen Vogel, Christian Tramitz, Rick Kavanian und wie die alle heißen

Story vom Film ist folgende: Ein arroganter Schnösel, names Ludo, ist eigentlich Hauptberuflicher Papparazzi, wird zu 300 Sozialstunden verurteilt und muss die in einer Kindertagesstätte “absitzen”. Dort trifft er aber eine alte Bekannte wieder…, die er mehr oder weniger gern hat und die mehr oder weniger gut miteinander harmonieren.

Übrigens: Man sieht im Film Til Schweigers Arsch (aber wohl nur einen gedoubelten, hab ich gehört, aber egal, Arsch bleibt Arsch ) und Nora Tschirners Titten (die man ja aber schon kennt, da es keinen Film gibt, wo sie die nicht zeigt ) … Außerdem war mein persönliches highlight die süßen Kinder von Til Schweiger. Ich hatte das irgendwie total vergessen, dass die auch mitspielen und es erst im Abspann gelesen.. aber die Kids spielen ihre Rolle einfach perfekt,… zum verlieben süß diese kleinen Racker.

Mein Tipp also: Geht rein, schauts euch an. Es ist ein toller Film über den man lachen kann, der Spaß macht und mit 2 tollen deutschen Hauptdarstellern.

Das einzige störende war für mich die Tatsache, dass Nora Tschirner wieder so ein Mauerblümchen spielt, wie auch in Sternenfänger. Aber den Trick mit “Wie-zeige-ich-mein-Doppellkinn-dass-ich-auch-ja-blöd-aussehe” hat sie echt gut raus! was lest ihr hier eigentlich noch? Ab ins Kino mit euch!


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