Aug
22.

Gnocchi in Tomaten-Paprika-Soße überbacken

(Zubereitungszeit ca. 15 Minuten Garzeit ca. 30 Minuten plus Backofenzeit)

Heute möchte ich euch mal wieder ein Essen vorstellen, das sich sehr leicht zubereiten lässt und super lecker schmeckt! Natürliches ist es wie immer vegetarisch und sau gesund: Gnocchi in Tomaten-Paprika-Soße mit Mozzarella überbacken. Dazu (wers mag) frischen Basilikum.

Zutaten

4-5 Tomaten
1-Paprika
500 gr. Gnocci
1 Mozzarella
Basilikum
2-3 Frühlingszwiebeln
1 EL Gemüsesuppenpulver
2 EL Tomatenmark
Schlagsahne

Zubereitung

Die Frühlingszwiebeln in kleine Scheiben schneiden. Tomaten und Paprika würfeln.

Die Frühlingszwiebeln in etwas Fett anbraten und danach die Paprika hinzugeben. Die Paprika ebenfalls leicht anbraten lassen, dann die Tomaten hinzugeben. Immer wieder gut umrühren.

Nach 2-3 Minuten ein wenig Wasser und Gemüsesuppenpulver hinzugeben. Deckel drauf, Herd runterschalten und eine Weile köcheln lassen. Die Paprika sollte allerdings nicht zu weich werden. Damit es auch ein wenig einkocht nach ca. 10 Minuten den Deckel wieder runter und geöffnet kochen lassen.

Das ganze mit Salz, Pfeffer, Basilikum und Tomaten-Würze (z.B. vom Lidl) würzen. 2 Esslöffel Tomatenmark hinzugeben. Einen Schuss Schlagsahne oder Creme fraich oder ähnliches hinzugeben. Das ganze gut verrühren.

Gnocchi, wie auf der Packung beschrieben, zubereiten.

Mozzarella in kleine Scheiben schneiden und zur Seite legen.

Wenn die Tomaten-Paprika-Soße fertig ist, d.h. die Tomaten schön verkocht sind und die Paprika noch nicht zu weich ist, die Gnocci hinzugeben. Gut umrühren und danach in eine Backform geben. Daraf dann den Mozzarella verteilen.

Das Ganze nun in den Ofen und bei 180 Grad, solange backen bis der Mozzarella verlaufen und die gewünschte Bräune angenommen hat.

Kleiner Tipp: Vor dem Servieren noch frischen Basilikum auf dem Essen verteilen.

Einen guten Appetit!


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Jan
12.

Geheimwaffen beim Kochen

Liliana von Pegasus Traum möchte von mir wissen, was denn meine Geheimwaffen beim Kochen sind. Sozusagen die Tipps und Tricks einer Mini-Studenten-Küche.

Mal kurz überlegen und dann gehts auch schon los:

Klingt zwar auf den ersten Blick banal, aber ich finde Gewürze sind das A und O einer guten Studentenküche. Egal wie wenig Zeit man auch hat und egal welchen Fraß man sich warm macht hat man etwas Salz, Pfeffer, Tomatenwürzer und Gemüsebrühe da, kann es nur gut werden.

Ich muss jetzt auch ganz ehrlich gestehen, dass ich realtiv selten richtig Koche… Da ich meist mittags in der Mensa warm esse und mich dann abends doch für kalt entscheide. Aber deswegen sollte man ja trotzdem einen Grundnahrungsmittelvorrat da haben oder?!

Das wären dann z.B. Nudeln und Tomatensoße Oder auch diverse Fertigpäckchen, wo man nur noch Wasser aufkochen muss, Päckchen rein, 5 min köcheln und fertig ist es (wenn mans mal eilig hat oder das Mensa essen nicht satt gemacht hat ). Was ich auch immer da habe: Kartoffelbreipulver. Wenn man den wirklich gut nachwürzt, schmeckt der fast so gut wie bei Oma. Außerdem is Kartoffelbrei genial! Dazu dann z.B. Tiefkühl-Gemüse, was zwar jetzt nicht so gut schmeckt wie, wenn mans frisch macht, aber man ist als Student ja immer so beschäftigt, dass man zum Kochen absolut keine Zeit hat

Aber wie gesagt, meistens esse ich ja kalt. Dazu kann man sich dann ja 2-3 Tomaten kaufen, die entweder zum Salat verarbeiten oder aufschneiden und mit etwas Salz essen. Oder man kauft sich Paprika, Gürkchen oder auch einen Fertigsalat. Aus kaltem Essen kann man schon echt was rausholen.

Ihr seht also, egal ob man sich nun für kaltes oder warmes Essen entscheidet - Es gibt immer irgendwelche Mittel und Wege mit denen man das Essen zum einen liebevoller und zum anderen schmackhafter gestalten kann. Ich finde es auch überhaupt nicht verwerflich, wenn man zugibt, nicht immer frisch zu Kochen, sondern auch mal “Fast-Food” zu sich zu nehmen. Aber das genialste ist wirklich so Rohkost zum kalten Essen dazu. Das pimpt einfach alles


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Nov
13.

Tomatensalat in Essig / Öl Dressing

(Zubereitungszeit < 5 min, 10- 15 min zum durchziehen)
Die Zutaten:
1 kleine Zwiebel
3 mittelgroße Tomaten (oder je nach Hunger)
Tomatenwürzer
Essig / Öl

Tomaten in Scheiben schneiden und noch einmal halbieren, nach und nach in eine Schüssel legen, und die Tomaten immer wieder mit einem Gewürz für Tomaten würzen.
(Gibt’s z.B. bei Lidl… extra für Tomaten. Schmeckt super!)
Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und zu den Tomaten hinzugeben.
2 Löffel Essig und 2 Löffel Öl hinzugeben und mit Salz / Pfeffer würzen.
Das Ganze nun gut durchziehen lassen (ca. 10 – 15 min), immer mal wieder umrühren und dann: Guten Appetit!

Dazu kann man dann ein einfach Brot mit Käse essen.


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Nov
12.

Spagetti mit selbstgemachter Tomatensoße

(Zubereitungszeit ca. 20 min)

Ich denke wir kennen alle die Fertigpackung für Spagetti mit Tomatensoße von Miracoli. Aber sich selbst eine Tomatensoße herzustellen ist wirklich nur halb so schwer und schmeckt genauso gut, wenn nicht sogar besser.

Die Zutaten:

4 – 5 Tomaten
kleine Zwiebel
Spagetti
Tomatenwürzer (z.B. von Lidl)

Zwiebeln und Tomaten in kleine Würfel schneiden. Wer die Schale der Tomaten nicht mag kann Wasser zum kochen bringen und die Tomaten in ganzem Zustand damit übergießen. Vorher ein x einritzen, dann kann man die Schale leichter abziehen (Vorsicht: heiß!)

Öl in einen Topf und erhitzen, dann die Zwiebeln hinein geben und braun andünsten. Dann die Tomaten hinzugeben, mit Salz, Pfeffer und Tomatenwürzer gut würzen. Und wieder als Geheimtipp etwas Suppengewürz in Wasser auslösen (ca. 50 ml) und dazuschütten, Deckel drauf und gut einköcheln lassen.
Derweilen kann man auch das Nudelwasser erhitzen und die Spagetti abkochen, das wisst ihr ja wies geht

Und ich wette mit euch die Soße schmeckt selbst gemacht tausendmal besser.


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Nov
10.

7 Jahre ohne Fleisch und Wurst

Nun gibt’s also seit langem mal wieder eine Blogparade, die mich interessiert Es geht um ein Thema, das mich permanent begleitet, nämlich „Was esse ich gar nicht, weil’s mir nicht schmeckt“. Ich denke ja schon länger drüber nach, es mal zu bloggen, aber bis her habe ich es immer wieder aufgegeben, weil ich keine Lust auf sinnlose Diskussionen hatte.

Ich bin nämlich Vegetarierin und esse kein Fleisch / Wurst, aber Fisch. Erzählt man das irgendwo, dann muss man sich immer rechtfertigen. „Warum ist du kein Fleisch?“, „Warum isst du dann Fisch?“. Ich frage doch auch keinen, der in einen Döner beißt „WAS? Du isst Fleisch? Sag mal warum.“ Fleischessen ist total selbstverständlich, kein Fleisch essen nicht. Isst jemand keine Erbsen, ist das ok - er mag es eben nicht, isst jemand kein Fleisch wird man schief angeschaut. Ist wirklich so, probiert es doch mal aus und gebt euch für einen Tag als Vegetarier aus.


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