Wie ihr ja wisst, absolviere ich gerade mein 4-wöchiges Praktikum fürs Studium und dafür muss ich einen 10-seitigen Bericht schreiben. Da ich heute ein wenig Luft habe, dachte ich mir, ich fange damit einfach mal an:
Es beginnt mit einem Deckblatt. Das habe ich auch schon fertig
*auf die Schulter klopf*
Danach folgt eine kurze Beschreibung der Einrichtung. Auch das habe ich so weit fertig, wobei ich noch nicht weiß, inwiefern ich wirklich alles von der Website abkopieren kann
Nun kommt die Beschreibung der Klienten… auch das wird machbar sein. Genauso wie die theoretische Orientierung der Arbeit der Einrichtung.
Aber dann gehts los:
Auswirkung der instituionellen, personellen und klientenbedingten Faktoren auf das pädagogische Geschehen. 
Das sagt mir gar nicht…
Genauso wie die Tatsache, dass ich meine eigene Tätigkeit beschreiben soll (soweit so klar) und die theoretischen Bezugspunkte an denen ich meine Arbeit orientiere mit einer Literaturangabe belegen soll. 
Ich habe erst 1 Semester studiert und die erwarten von mir, dass ich das was ich tue schon irgendwie belegen kann. Wie wenn ich weiß was ich tue, wenn ichs tue. Ich sitze doch eigentlich nur daneben und staune mit offenem Mund wie andere Probleme lösen und was ich noch alles lernen muss.
Im Moment habe ich wirklich das Gefühl, dass ich entweder mein Praktikum falsch mache, weil ich diese Aufgaben net beantworten kann oder die einfach zu viel von mir wollen und ich ihnen das nicht geben kann und demnach der Bericht schlecht wird. Mist. 
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Hier bloggt: Nadine, 22 Jahre alt, glücklich vergeben und studiert an der Hochschule Darmstadt "Soziale Arbeit". 
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