Die Erkenntnis, dass es eingeschränkte Haltevebotszonen gibt. Ha! Wieder was gelernt. Und soll ich euch was sagen: Wenn man da parkt, aber man darfs ja gar net, dann kostet das 15 Euro.
Auf jeden Fall bin ich durch die Heilbronner Bahnhofsgegend gegurkt und habe nach einem legalen Parkplatz gesucht. Nach langem Rumgefahre habe ich zu guter Letzt diese eine Straße entdeckt, an der kein Schild war. Ich so: “Haja super! Endlich” und hab mich da hingestellt. Habe extra geschaut, ob auch ja kein Schild da steht und da war nichts. Gegenüber, also auf der anderen Starßenseite war ein eingeschränktes Halteverbot Schild, also war mir klar: Wenn auf dieser Seite auch ein Haltevebot wäre, müsste da ein Schild sein. Logisch oder? 
Nach meinem Praktikum bin ich dann wieder zum Auto und dann war er da: Mein allererster Strafzettel. Bombe - hab ich mich gefreut - wie bei allem was man zum ersten mal erlebt.
Zum ersten mal hinfallen, zum ersten Mal krank sein, zum ersten mal Arm gebrochen, um ein paar weitere Dinge zu nennen.
Mir war natürlich nicht klar, wieso ich diesen Strafzettel nun bekomme hatte und da ich eh nochmal um den Block fahren musste habe ich dort das Schild mit “Eingeschränkter Haltevebotszone” entdeckt. So eine dumme Erfindung! Das ist genauso hirnlos, wie das Ende einer 30er-Zone auf der linken Seite zu beenden.
Und vor allem: Wieso machen die auf die eine Straßenseite in der Zone trotzdem das Schild und auf die andere nicht, ist doch klar, dass das jeden verwirrt!! Damit machen die bestimmt jeden Tag Geld. Argh… Das ist doch die pure Veraschungsnummer. Geldgeilen Ar****.
Aber: Mein Tag war ansonsten sehr interessant, eindrucksreich und abwechslungsreich. Ich muss mir gleich die ersten Notizen machen, sonst vergesse ich bestimmt alles wieder
Außerdem brauche ich Material für die Hausarbeit darüber. 
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Hier bloggt: Nadine, 22 Jahre alt, glücklich vergeben und studiert an der Hochschule Darmstadt "Soziale Arbeit". 
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